Konzerte / Konzert
Sinfonieorchester Münster
Münster, Neubrückenstraße 63
- 1. Sinfoniekonzert: Die Natur betrügt uns nie. – Jean-Jacques Rousseau
- 1. Stadtteilkonzert
- 1. Kammerkonzert
- 1. Erbdrostenhofkonzert
- 1. Familienkonzert
- Kit Armstrong
- 2. Sinfoniekonzert: Der Norden, ach! ist kalt und klug. – Ferdinand Freiligrath
- 2. Erbdrostenhofkonzert
- Musik+
- 3. Sinfoniekonzert: Der Kerl hat mehr Ideen als wir alle. - Johannes Brahms
- 1. Sitzkissenkonzert: Wasser marsch!
- MondayNight I – Moritz Weiß Klezmer Trio
- 4. Sinfoniekonzert: Das Neue wird zur Bedrohung, das Alte beruhigt. – Paul Rand
- 3. Kammerkonzert
- Weihnachtskonzert »In dulci jubilo«
- Neujahrskonzert »Mangia bene, Ridi spesso, Ama molto«
- Das Sinfonieorchesters Münster ist eine der tragenden Säulen des münsterschen Musiklebens und gewann in seiner bewegten Geschichte schnell überregionale Beachtung.
Konzerte / Konzert
Nordwestdeutsche Philharmonie
Herford, Stiftbergstraße 2
- Morgen: Sommerkonzert: „Unter südlicher Sonne“
- Musiktheater
- Kammerkonzert
- NWD-Extra
- Abonnementkonzert I
- Internationales Gastkonzert I
- Internationales Gastkonzert II
- Examenskonzert
- Abonnementkonzert / Gastkonzert II
- Abonnementkonzert III
- Marta Philharmonisch
- Chorkonzert: Verdi I
- Chorkonzert: Verdi II
- Gesprächskonzert: Haydn
- Chorkonzert: Rossini
- Kammerkonzert
- Abonnementkonzert IV
- Abonnementkonzert V
- Familienkonzert: Der Nussknacker
- Chorkonzert: Der Messias
- Silvesterkonzert: 2027 – Zurück in die Zukunft!
- Neujahrskonzert
- Wir bei euch – Musiker kommen in die Schule
- Videos und Streams
- Carmen - die schönste Kuh aus Spanien
- Unverzichtbarer Bestandteil des Konzertlebens in Ostwestfalen-Lippe und attraktiver Kulturbotschafter der Region über die Grenzen Europas hinaus.
Konzerte
| Klavierkonzert
Konzerte
| Konzert
Canadian Brass
Konzertbüro Schoneberg GmbH - Büro Münster
Canadian Brass, Blechblasensemble „Happy New Year“ Werke von Johann Sebastian Bach, Johann Strauß, Leonard Cohen („Hallelujah“), The Beatles, Georges Bizet („Carmen“) u.a. Ob Barock, Klassik oder Jazz – Canadian Brass verzaubert das Publikum seit Jahrzehnten mit technischer Brillanz, Humor und mitreißender Spielfreude. Die fünf famosen Blechbläser kombinieren Virtuosität mit spritzigen Arrangements, überraschenden Effekten und charmanten Einlagen, die Staunen machen. Auf ihrer traditionellen Neujahrstournee machen die Musiker nach vielen Jahren endlich wieder in Bielefeld Station und heißen mit speziell arrangierten Werken quer durch Epochen und Stile das Jahr 2027 willkommen. Tickets: ab 31,75€ inkl. Geb.
Konzerte
| Konzert
Vivi Vassileva
Konzertbüro Schoneberg GmbH - Büro Münster
Vivi Vassileva, Percussion Frank Dupree, Klavier „Wirbelwind“ Ravel: „Une barque sur l’océan“ aus „Miroirs“ Gregor A. Mayrhofer: „Plastic Bottle Cadenza“ aus „Recycling Concerto“ Péter Eötvös: „Speaking Drums“ für Percussion und Klavier John Psathas: „Angelus“ aus „Halo“ für Marimbaphon, Vibraphon und Klavier Gershwin: Auszüge aus „Porgy and Bess“ Chick Corea: „Spain“ u. a. Mit Schlagkraft, Präzision und Leidenschaft erobert Vivi Vassileva gerade die Klassikwelt. Perkussionsinstrumente sind so alt wie die Menschheit, aber die Meisterschülerin von Martin Grubinger möchte das Schlagzeug als das Instrumentarium des 21. Jahrhunderts zur Geltung bringen. Sie will mehr als nur ein Trommelfeuer entfachen, sondern auf der Marimba oder dem Vibrafon auch warme, melodiöse und sogar romantische Töne erzeugen. Mit dem ebenso energetischen Pianisten Frank Duree an der Seite präsentiert sie in Bielefeld ein aufregendes Programm mit Klassikern der Moderne und Werken zeitgenössischer Komponisten. Tickets: ab 38,25€ inkl. Geb.(Münster) / ab 31,75€ inkl. Geb. (Bielefeld)
Konzerte
| Konzert
Clarissa Bevilacqua
Konzertbüro Schoneberg GmbH - Büro Münster
Clarissa Bevilacqua, Violine Martina Consonni, Klavier Mozart: Sonate in e-Moll KV 304 Jani: „Cadenza“ F. X. Mozart: Sonate B-Dur op. 7 Beethoven: Sonate A-Dur op. 47 (Kreutzer-Sonate) Clarissa Bevilacqua ist dafür bekannt, ihr Publikum mit umwerfender Musikalität und charmanten Moderationen zu verzaubern. Gerade einmal neun Jahre war sie alt, als sie in Chicago ihr Debüt vor 10.000 Leuten gab. Die Geigerin ist 2001 in Italien geboren, in den USA aufgewachsen und inzwischen dabei, die großen Bühnen der Welt zu erobern. Ihr Programm „Mozartiana“ ist eine faszinierende Hommage aus der Perspektive späterer Generationen. Tickets: 31,75€ inkl. Geb.
Konzerte
| Konzert
Daniel Hope
Konzertbüro Schoneberg GmbH - Büro Münster
Daniel Hope, Violine und Moderation Tanja Kuhn, Sopran Ben Stümke, Trompete Belgrade Chamber Orchestra Daniel Geiss, Dirigent Weihnachten mit Daniel Hope und Musik von Mozart, Vivaldi, Händel, Tschaikowsky, Massenet, Morricone und Gershwin Daniel Hope ist so viel mehr als „nur“ ein Geiger: Als Solist, Ensemble- und Festivalleiter, Autor und Moderator verbindet er musikalische Exzellenz mit Neugier, Haltung und gesellschaftlichem Bewusstsein. In Bielefeld ist Hope ein regelmäßiger und gern gesehener Gast – und hat sich einen Ruf als charmanter Moderator erworben, der auf persönliche und kenntnisreiche Weise durch den Abend führt. Weihnachtliche Stimmung ist garantiert, wenn der Weltklasse-Geiger zusammen mit der Sopranistin Tanja Kuhn, dem Trompeter Ben Stümke und obendrein einem ganzen Orchester festliche Klänge des Barock und der Klassik sowie Melodien und Geschichten passend zur Jahreszeit in der Oetkerhalle präsentiert. Tickets: ab 48,25€ inkl. Geb.
Konzerte
| Konzert
London Brass
Konzertbüro Schoneberg GmbH - Büro Münster
London Brass, Blechblasensemble „Joy to the World“ Werke von Bach, Corelli, Vivaldi, Prokofjew und Holst, Deutsche und britische Weihnachtslieder Vier Jahrzehnte auf den großen Bühnen der Welt – London Brass ist längst eine Legende. Für alle Weihnachts- und Blasmusikenthusiasten machen die englischen Musiker auf ihrer traditionellen Dezember-Konzerttour wieder in Münster Station. „Joy to the World“ führt durch barocke Klangpracht mit Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi und Arcangelo Corelli, durch romantische Farbigkeit mit Gustav Holst und Sergej Prokofjew – und weiter bis in swingende Gefilde mit Groove und Esprit. Mit charmanter Leichtigkeit verbindet London Brass festliche Klassik, virtuose Arrangements und weihnachtliche Melodien zu einem hinreißenden Ganzen. Tickets: ab 38,25€ inkl. Geb.
Konzerte
| Klavierkonzert
Colin Pütz
Konzertbüro Schoneberg GmbH - Büro Münster
Colin Pütz, Klavier Beethoven: Sonate Nr. 5 c-Moll, op. 10,1 & Sonate Nr. 21 C-Dur „Waldstein “ Chopin: 4 Balladen Colin Pütz – ein Name, den man sich merken sollte. Als frisch gekürter Träger des renommierten Prix Serdang 2025, den kein Geringerer als Rudolf Buchbinder vergibt, zählt Pütz zu den vielversprechendsten jungen Talenten Deutschlands. Schon mit vierzehn Jahren debütierte er mit Chopins 2. Klavierkonzert an der Seite des WDR Sinfonieorchesters – seither sind internationale Orchester, diverse Festivals und renommierte Veranstalter auf ihn aufmerksam geworden. Tickets: 31,75€ inkl. Geb.
Konzerte
| Klavierkonzert
Hayato Sumino („Cateen“)
Konzertbüro Schoneberg GmbH - Büro Münster
Hayato Sumino, Klavier Chopin/Sumino: Raindrop postlude Chopin: Klaviersonate Nr. 2 & Mazurka op.59, Saint-Saëns: Dance Macabre Adès: Mazurka op.27-2 Chopin/Sumino; „Schwarze und weiße Tasten“ Sumino: Polonaise Chopin/Sumino: Improvisation über Chopins Berceuse op. 57 Strawinsky: Feuervogel Auf YouTube begeistert er als „Cateen“ ein Millionenpublikum mit seinen einfühlsamen Eigenkompositionen und spektakulären Arrangements. Aber auch live (unter seinem richtigen Namen Hayato Sumino) gilt der japanische Pianist und Komponist zurzeit als einer der spannendsten jungen Künstler weltweit: virtuos, forschend und offen für musikalische Grenzgänge zwischen Klassik, Jazz und zeitgenössischen Klangwelten. Seine Mission: Brücken zu bauen, um möglichst viele Menschen mit seiner Musik zu begeistern. Bei seinem Debüt in Bielefeld präsentiert Sumino unter dem Titel „Chopin Orbit“ seine künstlerische Vision, in der er Werke von Chopin, Saint-Saëns und Srawinsky mit eigenen Kompositionen verbindet. Tickets: ab 31,75€ inkl. Geb.
Konzerte
| Konzert
Petar Pejcic
Konzertbüro Schoneberg GmbH - Büro Münster
Petar Pejcic, Cello Karolina Aavik, Klavier Chopin: Sonate g-Moll op. 65 Faure: Élégie op. 24 Debussy: Sonate d-Moll Milojevic: La Légende de Yephimie Gelobt als „wunderbarer Musiker mit einem beeindruckenden Sinn für das Geschichtenerzählen“ (Le Soir), gehört Petar Pejčić zur Spitze der neuen Generation klassischer Musiker. Als Gewinner der ECHO Rising Stars 2026–27 tritt er derzeit auf einigen der renommiertesten Bühnen Europas auf. Mit fünfzehn Jahren hat Petar seine Heimatstadt Belgrad verlassen, um in Deutschland Musik zu studieren. Hat er seinem Programm vielleicht deshalb den Titel „Heimweh“ gegeben? Tickets: 31,75€ inkl. Geb.
Konzerte
| Konzert
3. Sinfoniekonzert:
3. Sinfoniekonzert:
Der Kerl hat mehr Ideen als wir alle. - Johannes Brahms
Sinfonieorchester Münster
Golo Berg, Musikalische Leitung Camille Thomas, Violoncello Sinfonieorchester Münster ANTONÍN DVOŘÁK (1841–1904): »Slawischer Tanz« e-Moll op. 72 Nr. 2 Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104 Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88 Antonín Dvořáks Musik lebt aus einer unverwechselbaren Verbindung von tänzerischem Impuls, melodischem Reichtum und formaler Souveränität. Das Böhmische und Slawische erscheint dabei nie als bloße Farbe, sondern als tragende Kraft einer Musik, die volksnahe Energie und kompositorische Feinheit eng miteinander verbindet. Der Slawische Tanz zeigt das in konzentrierter Form. Im Cellokonzert weitet sich diese Ausdruckswelt erheblich. Der Solopart verbindet gesangliche Wärme mit virtuoser Präsenz; das Finale wird durch die Erinnerung an eine verstorbene Jugendliebe besonders ergreifend. Die Achte Sinfonie führt diese Linien in eine Musik von großer Offenheit und Helligkeit. Aus Tanz, Naturton und melodischer Fülle entsteht ein Kosmos, der Freiheit und Form, Lebensfreude und Tiefe auf eindrucksvolle Weise zusammenführt.
Konzerte
| Konzert
Abonnementkonzert / Gastkonzert II
Nordwestdeutsche Philharmonie
Nordwestdeutsche Philharmonie, Nadège Rochat, Cello Nuno Còrte-Real, Leitung Ludwig van Beethoven: Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 Nuno Còrte-Real: Cellokonzert (UA) Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88
Konzerte
| Konzert
Abonnementkonzert V
Nordwestdeutsche Philharmonie
Nordwestdeutsche Philharmonie Maryna Zubko, Sopran Chloé Dufresne, Leitung Peter Tschaikowsky: Suite Nr. 4 op. 61 "Mozartiana" Joseph Haydn: Berenice, che fai? – Solokantate Wolfgang Amadeus Mozart: Voi avete un cor fedele KV 217 Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550 Chloé Dufresne hat sich mit ihrer klaren Technik, ihrer überlegten Führung und ihrer breiten Farbpalette bereits einen Namen als Dirigentin gemacht und kann nur drei Jahre nach ihrem Abschluss an der Sibelius-Akademie auf renommierte Preise und Engagements zurückblicken. 2022 war sie Conducting Fellow beim Lucerne Festival und in der Saison 2022/23 als Dudamel Fellow bei Los Angeles Philharmonic. Auf Einladung von Gustavo Dudamel wurde sie in der Saison 2023/24 Akademistin an der Opéra de Paris Académie. Ab dieser Saison ist sie außerdem künstlerische Leiterin des Orchestre Ostinato, einem renommierten Orchester in Paris für Musiker*innen am Anfang ihrer professionellen Laufbahn. Chloé Dufresne hat bereits mit Orchestern wie Los Angeles Philharmonic Orchestra, Helsinki Philharmonic Orchestra, Norwegian Radio Orchestra, Orchestre National de France, Orchestre National d'Île de France und vielen weiteren zusammengearbeitet. Neben dem klassischen Kernrepertoire widmet sich Dufresne auch begeistert neuer Musik und wurde für ihre Interpretation der Musik von Camille Pepin beim Wettbewerb in Besançon mit einem Preis ausgezeichnet. Ihr Hintergrund als Sängerin und Chorleiterin führt sie ganz selbstverständlich auch zu Opernproduktionen: Sie dirigierte Mozarts Don Giovanni, Bellinis Norma, Brittens Albert Herring und Offenbachs Pomme d'Api an den Opernhäusern in Rouen, Toulon, Nizza und der Opéra National de Lorraine und leitete die Bayreuth-Produktion von Wagners Ring für Kinder beim Helsinki Festival.
Konzerte
| Konzert
Chorkonzert:
Chorkonzert:
Der Messias
Nordwestdeutsche Philharmonie
Nordwestdeutsche Philharmonie Domkantorei Paderborn Vokalsolisten Thomas Berning, Leitung Georg Friedrich Händel: Der Messias Thomas Berning wurde im westfälischen Havixbeck bei Münster geboren. Im Alter von acht Jahren nahm er ersten Klavierunterricht beim Organisten seiner Heimatpfarrei St. Dionysius, Josef Mersmann. Mit 16 Jahren begann er mit dem Orgelspiel. Während seiner C-Ausbildung am bischöflichen Institut für Kirchenmusik Münster erhielt er Unterricht bei Kantor W. Hälker in Coesfeld und wurde von Pater Stephan Vorwerk OSB in der Benediktinerabtei Gerleve auf die Aufnahmeprüfung zum Musikstudium vorbereitet. Von 1987 bis 1992 studierte er katholische Kirchenmusik an der Hochschule für Musik Detmold. Prägende Lehrerpersönlichkeiten dort waren Gerhard Weinberger (Orgel) und Alexander Wagner (Chordirigieren). Nach seinem Studium war er von 1992 bis 1995 Kantor an der Antoniuskirche in Herten (Westf.). 1995 trat er die Stelle als Bezirkskantor der Erzdiözese Freiburg an der Jesuitenkirche in Heidelberg an. Er war verantwortlich für die C-Ausbildung und die Chorleiter-Fortbildungen in den Dekanaten Heidelberg und Wiesloch. Am Paderborner Dom ist Berning seit 2007 Domkapellmeister und somit verantwortlich für die Chormusik in Gottesdienst und Konzert und die Leitung der Domsingschule (Johannes-Hatzfeld-Haus). Seit Dezember 2017 leitet Thomas Berning auch den Chor des Städtischen Musikvereins Gütersloh, mit beinahe 100 Sängerinnen und Sängern, einer der großen Oratorienchöre der Region. 2008 berief ihn die Philharmonische Gesellschaft Paderborn zum künstlerischen Leiter und Dirigenten ihrer sinfonischen Konzerte. Er gestaltet seither die jährlichen Konzertzyklen. Mit dem Orchester der Gesellschaft, das sich aus Mitgliedern des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover und der NDR-Radiophilharmonie Hannover zusammensetzt, führte er seither eine Vielzahl von sinfonischen Werken und Solo-Konzerten in Paderborns Kaiserpfalz und in der Paderhalle auf. Seit 1992 unterrichtet Thomas Berning im Hochschulbereich, zunächst als Lehrassistent an der Hochschule für Musik Detmold, von 1996 bis 2006 im Fach Orgelliteraturspiel an der Hochschule für Kirchenmusik Heidelberg und seit 2007 im Fach Partiturspiel an der Hochschule für Musik Detmold.
Konzerte
| Konzert
Silvesterkonzert: 2027 – Zurück in die Zukunft!
Nordwestdeutsche Philharmonie
Nordwestdeutsche Philharmonie Leonor Amaral, Sopran Johannes Klumpp, Leitung und Moderation Franz von Suppé Die schöne Galathée: Ouvertüre Carl Zeller Der Vogelhändler: Ich bin die Christel von der Post Joachim Raff Reisebilder op. 160: Postfahrt Eduard Strauss Knall und Fall, Polka schnell op. 132 Robert Stolz Liebeskommando: Ich möchte einmal wieder verliebt sein Nico Dostal Fröhliches Spiel Ernst Fischer In Vino Veritas: Perlender Champagner Paul Abraham Die Blume von Hawaii: Heut hab ich ein Schwipserl Alan Menken Beauty and the Beast: Ouvertüre John Barry Dr. No: The James Bond Theme Marvin Hamlisch The Spy Who Loved Me: Nobody does it better Xavier Cugat El Cumbanchero Victor Daniel La Vida Es Un Carnaval Alan Silvestri Back to the Future – Suite Jeanine Tesori/Dick Scanlan The girl in 14 G Leonor Amaral, gebürtige Portugiesin, ist eine vielseitige Konzert- und Opernsängerin. Sie debütierte zunächst am Theater Lübeck mit Rollen wie Gretchen in Wildschütz und Mi in Das Land des Lächelns. Es folgten die Rollen Armida in Händels Rinaldo und Frasquita in Bizets Carmen beim Opernfestival Gut Immling. Nach dem Studium war Sie Ensemblemitglied des Theaters Nordhausen, wo sie unter anderem als Musetta in La Bohéme, Marie in Lortzings Zar und Zimmermann, und Adele in Die Fledermaus debütierte. 2022 debütierte Leonor Amaral im Konzerthaus Gulbenkian (Lissabon) als Zerlina mit der Uraufführung Don Giovanni o dissoluto mit Musik von Mozart und Texten von José Saramago. Seit der Spielzeit 2018/19 ist Leonor Amaral als Koloratursopranistin im Ensemble des Theaters Erfurt tätig. Dort debütierte sie die Video-Oper von Steve Reich, Three Tales, sang die Titelpartie Zerline in Fra Diavolo von Auber, Norina in Donizettis Don Pasquale, sowie Madame Herz in Mozarts Der Schauspieldirektor. Als Musicalsängerin sang sie diverse Konzerte mit dem Musikkorps der Bundeswehr, u.a. in der Kölner Philharmonie und in der Historischen Stadthalle Wuppertal. Sie debütierte mit der Nordwestdeutschen Philharmonie im Concertgebouw Amsterdam und arbeitete 2019 mit dem WDR Funkhausorchester zusammen. Im Dezember 2019 ging sie mit dem North Netherlands Symphony Orchestra auf eine Konzertreise durch die Niederlande. Zum Saisonstart 2020/2021 tritt Johannes Klumpp seine neue Position als künstlerischer Leiter der Heidelberger Sinfoniker an. In der laufenden Saison stehen zudem sein Debüts beim Gulbenkian Orchestra in Lissabon und der Weimarer Staatskapelle sowie Wiedereinladungen zur Filharmonia Opolska, den Münchner Symphonikern, der Nordwestdeutschen Philharmonie und dem Stuttgarter Kammerorchester an. Schon seit der Saison 2013/2014 arbeitet Johannes Klumpp als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Folkwang Kammerorchesters Essen. Den Schwerpunkt seiner Arbeit bildet hier das Werk von Wolfgang Amadeus Mozart. Eine rege Konzerttätigkeit führt ihn zudem zu renommierten Orchestern, darunter das mdr Sinfonieorchester, das Staatsorchester Stuttgart, die Düsseldorfer Symphoniker, die Dresdner Philharmonie, das Dresdner Festspielorchester, das Orquesta Ciudad de Granada, das Thailand Philharmonic Orchestra, das Russian Philharmonic Orchestra sowie die Kammerakademie Potsdam. Auch in der Oper wird Johannes Klumpp – von der Presse gepriesen als „Sängerdirigent par exellence“ – sehr geschätzt. Zuletzt erhielt sein Figaro am Tiroler Landestheater Innsbruck große Beachtung. Insbesondere dem Werk Mozarts fühlt sich Klumpp eng verbunden; gleichzeitig umfasst sein vielfältiges Musiktheater-Repertoire bereits seit seiner Zeit als Erster Kapellmeister des Musiktheaters im Revier in Gelsenkirchen Werke von Händels Flavio und Monteverdis Lamenti bis hin zu Verdis Aida, Puccinis Manon Lescaut, Brittens Gloriana, Nicolais Die Lustigen Weiber von Windsor und Gounods Faust.
Konzerte
| Konzert
Neujahrskonzert
Nordwestdeutsche Philharmonie
Nordwestdeutsche Philharmonie Leonor Amaral, Sopran Johannes Klumpp, Leitung und Moderation Franz von Suppé Die schöne Galathée: Ouvertüre Carl Zeller Der Vogelhändler: Ich bin die Christel von der Post Joachim Raff Reisebilder op. 160: Postfahrt Eduard Strauss Knall und Fall, Polka schnell op. 132 Robert Stolz Liebeskommando: Ich möchte einmal wieder verliebt sein Nico Dostal Fröhliches Spiel Ernst Fischer In Vino Veritas: Perlender Champagner Paul Abraham Die Blume von Hawaii: Heut hab ich ein Schwipserl Alan Menken Beauty and the Beast: Ouvertüre John Barry Dr. No: The James Bond Theme Marvin Hamlisch The Spy Who Loved Me: Nobody does it better Xavier Cugat El Cumbanchero Victor Daniel La Vida Es Un Carnaval Alan Silvestri Back to the Future – Suite Jeanine Tesori/Dick Scanlan The girl in 14 G Leonor Amaral, gebürtige Portugiesin, ist eine vielseitige Konzert- und Opernsängerin. Sie debütierte zunächst am Theater Lübeck mit Rollen wie Gretchen in Wildschütz und Mi in Das Land des Lächelns. Es folgten die Rollen Armida in Händels Rinaldo und Frasquita in Bizets Carmen beim Opernfestival Gut Immling. Nach dem Studium war Sie Ensemblemitglied des Theaters Nordhausen, wo sie unter anderem als Musetta in La Bohéme, Marie in Lortzings Zar und Zimmermann, und Adele in Die Fledermaus debütierte. 2022 debütierte Leonor Amaral im Konzerthaus Gulbenkian (Lissabon) als Zerlina mit der Uraufführung Don Giovanni o dissoluto mit Musik von Mozart und Texten von José Saramago. Seit der Spielzeit 2018/19 ist Leonor Amaral als Koloratursopranistin im Ensemble des Theaters Erfurt tätig. Dort debütierte sie die Video-Oper von Steve Reich, Three Tales, sang die Titelpartie Zerline in Fra Diavolo von Auber, Norina in Donizettis Don Pasquale, sowie Madame Herz in Mozarts Der Schauspieldirektor. Als Musicalsängerin sang sie diverse Konzerte mit dem Musikkorps der Bundeswehr, u.a. in der Kölner Philharmonie und in der Historischen Stadthalle Wuppertal. Sie debütierte mit der Nordwestdeutschen Philharmonie im Concertgebouw Amsterdam und arbeitete 2019 mit dem WDR Funkhausorchester zusammen. Im Dezember 2019 ging sie mit dem North Netherlands Symphony Orchestra auf eine Konzertreise durch die Niederlande. Zum Saisonstart 2020/2021 tritt Johannes Klumpp seine neue Position als künstlerischer Leiter der Heidelberger Sinfoniker an. In der laufenden Saison stehen zudem sein Debüts beim Gulbenkian Orchestra in Lissabon und der Weimarer Staatskapelle sowie Wiedereinladungen zur Filharmonia Opolska, den Münchner Symphonikern, der Nordwestdeutschen Philharmonie und dem Stuttgarter Kammerorchester an. Schon seit der Saison 2013/2014 arbeitet Johannes Klumpp als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Folkwang Kammerorchesters Essen. Den Schwerpunkt seiner Arbeit bildet hier das Werk von Wolfgang Amadeus Mozart. Eine rege Konzerttätigkeit führt ihn zudem zu renommierten Orchestern, darunter das mdr Sinfonieorchester, das Staatsorchester Stuttgart, die Düsseldorfer Symphoniker, die Dresdner Philharmonie, das Dresdner Festspielorchester, das Orquesta Ciudad de Granada, das Thailand Philharmonic Orchestra, das Russian Philharmonic Orchestra sowie die Kammerakademie Potsdam. Auch in der Oper wird Johannes Klumpp – von der Presse gepriesen als „Sängerdirigent par exellence“ – sehr geschätzt. Zuletzt erhielt sein Figaro am Tiroler Landestheater Innsbruck große Beachtung. Insbesondere dem Werk Mozarts fühlt sich Klumpp eng verbunden; gleichzeitig umfasst sein vielfältiges Musiktheater-Repertoire bereits seit seiner Zeit als Erster Kapellmeister des Musiktheaters im Revier in Gelsenkirchen Werke von Händels Flavio und Monteverdis Lamenti bis hin zu Verdis Aida, Puccinis Manon Lescaut, Brittens Gloriana, Nicolais Die Lustigen Weiber von Windsor und Gounods Faust.
Konzerte
| Konzert
Abonnementkonzert IV
Nordwestdeutsche Philharmonie
Nordwestdeutsche Philharmonie Eleni Charalambous, Sopran Johannes Klumpp, Leitung Peter Tschaikowsky: Dornröschen: Suite op. 66a Georg Friedrich Händel: Der Messias: Rejoice greatly Nikolai Rimsky-Korsakov: Die Nacht vor dem Christfeste: Polonaise Richard Eilenberg: Petersburger Schlittenfahrt op. 57 César Franck Panis angelicus für Sopran und Orchester Leroy Anderson: A Christmas Festival Alan Silvestri: A Christmas Carol: Carriage Chase Haven Gillespie / John Frederick Coots: Santa Claus Is Coming to Town John Williams: Home alone: Somewhere in my memoryy Danny Elfman: Nightmare before CHristmas Felix Bernard: Walking In A Winter Wonderland Leroy Anderson: Sleigh Ride James Lord Pierpont/Barbara Streisand: Jingle Bells Alan Silvestri: Polar Express: Suite Zum Saisonstart 2020/2021 tritt Johannes Klumpp seine neue Position als künstlerischer Leiter der Heidelberger Sinfoniker an. In der laufenden Saison stehen zudem sein Debüts beim Gulbenkian Orchestra in Lissabon und der Weimarer Staatskapelle sowie Wiedereinladungen zur Filharmonia Opolska, den Münchner Symphonikern, der Nordwestdeutschen Philharmonie und dem Stuttgarter Kammerorchester an. Schon seit der Saison 2013/2014 arbeitet Johannes Klumpp als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Folkwang Kammerorchesters Essen. Den Schwerpunkt seiner Arbeit bildet hier das Werk von Wolfgang Amadeus Mozart. Eine rege Konzerttätigkeit führt ihn zudem zu renommierten Orchestern, darunter das mdr Sinfonieorchester, das Staatsorchester Stuttgart, die Düsseldorfer Symphoniker, die Dresdner Philharmonie, das Dresdner Festspielorchester, das Orquesta Ciudad de Granada, das Thailand Philharmonic Orchestra, das Russian Philharmonic Orchestra sowie die Kammerakademie Potsdam. Auch in der Oper wird Johannes Klumpp – von der Presse gepriesen als „Sängerdirigent par exellence“ – sehr geschätzt. Zuletzt erhielt sein Figaro am Tiroler Landestheater Innsbruck große Beachtung. Insbesondere dem Werk Mozarts fühlt sich Klumpp eng verbunden; gleichzeitig umfasst sein vielfältiges Musiktheater-Repertoire bereits seit seiner Zeit als Erster Kapellmeister des Musiktheaters im Revier in Gelsenkirchen Werke von Händels Flavio und Monteverdis Lamenti bis hin zu Verdis Aida, Puccinis Manon Lescaut, Brittens Gloriana, Nicolais Die Lustigen Weiber von Windsor und Gounods Faust.
Konzerte
| Kammerkonzert
Kammerkonzert
Nordwestdeutsche Philharmonie
Hans Henning Ernst, Violine Hansjacob Staemmler, Klavier György Kurtág: In nomine all’ongharrese Leoš Janáček: Violinsonate Béla Bartók: Rhapsodie Nr. 1 für Violine und Klavier Antonín Dvořák: Romantische Stücke op. 75 Johannes Brahms: Violinsonate Nr. 3 d-Moll op. 108
Konzerte
| Konzert
Chorkonzert:
Chorkonzert:
Rossini
Nordwestdeutsche Philharmonie
Nordwestdeutsche Philharmonie Städtischer Musikverein Gütersloh Vokalsolisten Thomas Berning, Leitung Gioachino Rossini: Petite Messe Solennelle Thomas Berning wurde im westfälischen Havixbeck bei Münster geboren. Im Alter von acht Jahren nahm er ersten Klavierunterricht beim Organisten seiner Heimatpfarrei St. Dionysius, Josef Mersmann. Mit 16 Jahren begann er mit dem Orgelspiel. Während seiner C-Ausbildung am bischöflichen Institut für Kirchenmusik Münster erhielt er Unterricht bei Kantor W. Hälker in Coesfeld und wurde von Pater Stephan Vorwerk OSB in der Benediktinerabtei Gerleve auf die Aufnahmeprüfung zum Musikstudium vorbereitet. Von 1987 bis 1992 studierte er katholische Kirchenmusik an der Hochschule für Musik Detmold. Prägende Lehrerpersönlichkeiten dort waren Gerhard Weinberger (Orgel) und Alexander Wagner (Chordirigieren). Nach seinem Studium war er von 1992 bis 1995 Kantor an der Antoniuskirche in Herten (Westf.). 1995 trat er die Stelle als Bezirkskantor der Erzdiözese Freiburg an der Jesuitenkirche in Heidelberg an. Er war verantwortlich für die C-Ausbildung und die Chorleiter-Fortbildungen in den Dekanaten Heidelberg und Wiesloch. Am Paderborner Dom ist Berning seit 2007 Domkapellmeister und somit verantwortlich für die Chormusik in Gottesdienst und Konzert und die Leitung der Domsingschule (Johannes-Hatzfeld-Haus). Seit Dezember 2017 leitet Thomas Berning auch den Chor des Städtischen Musikvereins Gütersloh, mit beinahe 100 Sängerinnen und Sängern, einer der großen Oratorienchöre der Region. 2008 berief ihn die Philharmonische Gesellschaft Paderborn zum künstlerischen Leiter und Dirigenten ihrer sinfonischen Konzerte. Er gestaltet seither die jährlichen Konzertzyklen. Mit dem Orchester der Gesellschaft, das sich aus Mitgliedern des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover und der NDR-Radiophilharmonie Hannover zusammensetzt, führte er seither eine Vielzahl von sinfonischen Werken und Solo-Konzerten in Paderborns Kaiserpfalz und in der Paderhalle auf. Seit 1992 unterrichtet Thomas Berning im Hochschulbereich, zunächst als Lehrassistent an der Hochschule für Musik Detmold, von 1996 bis 2006 im Fach Orgelliteraturspiel an der Hochschule für Kirchenmusik Heidelberg und seit 2007 im Fach Partiturspiel an der Hochschule für Musik Detmold.
Konzerte
| Konzert
Gesprächskonzert: Haydn
Nordwestdeutsche Philharmonie
Nordwestdeutsche Philharmonie Johannes Klumpp, Leitung und Moderation Joseph Haydn Sinfonie Nr. 94 G-Dur Johannes Klumpp probt, erklärt und dirigiert die Sinfonie Nr. 94 G-Dur von Joseph Haydn
Konzerte
| Konzert
Chorkonzert: