zur Startseite
Ereignisse / Musical Chormusical
Bethlehem
Mitsingen beim Chormusical
Konzerte / Konzert Bielefelder Philharmoniker Bielefeld, Brunnenstraße 3-9
Konzerte

Petition zum Erhalt der Nordwestdeutschen Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie

Wir sehen mit großer Sorge die Existenz unserer Nordwestdeutschen Philharmonie gefährdet. Das Orchester gehört zu den herausragenden Kulturgütern in OWL. Es erfüllt hier in hervorragender Weise seinen Kultur- und Bildungsauftrag und ist Botschafter der Region, zu deren Attraktivität es als wichtiges kulturelles Markenzeichen wesentlich beiträgt. Es ist Aufgabe der Kreise und Kommunen der Region, unser Orchester zu erhalten. Wir fordern daher die politisch Verantwortlichen auf, in einer gemeinsamen Anstrengung die Finanzierung dieses Klangkörpers aktuell und für die Zukunft zu sichern. Mehr Informationen… Was ist passiert? Die Nordwestdeutsche Philharmonie mit Sitz in Herford ist das Konzertorchester für die Region Ostwestfalen-Lippe und eines der 3 Landesorchester Nordrhein-Westfalens. Das Orchester bespielt regelmäßig die Konzertabonnementreihen in den ostwestfälischen Zentren, bereichert mit einer Vielzahl von Sonderkonzerten das kulturelle Leben der Region, vertritt diese im In- und Ausland und erreicht mit einem umfangreichen musikpädagogischen Programm jährlich ca. 15000 Kinder und Jugendliche. In der Finanzierung übernehmen das Land NRW sowie der Landschaftsverband Westfalen-Lippe rund die Hälfte des Zuschussbedarfs, die andere Hälfte aufzubringen ist Aufgabe des regionalen Trägervereins aus Kommunen und Gebietskörperschaften. Die sich verringernde Anzahl der Beitragszahler in diesem Trägerverein sowie das Einfrieren und Mindern der Mitgliedsbeiträge in den letzten Jahren haben zu einer akuten Unterfinanzierung des Orchesters geführt. Die jüngsten Austritte der Städte Bad Salzuflen und Lemgo können von den verbliebenen Zahlern nicht mehr kompensiert werden. Die Weiterführung des Orchesterbetriebes ist deshalb erheblich gefährdet. In der Politik gibt es sehr ernsthafte Bemühungen, den regionalen Anteil an der Finanzierung des Zuschussbedarfs wieder auf die Gebietskörperschaften sowie die konzertveranstaltenden Kommunen in OWL zu verteilen. Eine solche Solidarfinanzierung war bereits 1950 Grundlage bei der Gründung des Orchesters. Einen Konsens hierfür in den jeweiligen Parlamenten zu erreichen, ist schwierig. Aber nur dieser Konsens kann die künftige Arbeit der Nordwestdeutschen Philharmonie für das Publikum in Ostwestfalen-Lippe dauerhaft sichern. Wir bitten Sie, mit Ihrem Votum diesen Prozess positiv zu begleiten. Danke im Voraus!
Konzerte | Konzert

Nordwestdeutsche Philharmonie / Nadège Rochat / Nuno Côrte-Real

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Nadège Rochat, Cello Nuno Còrte-Real, Leitung Ludwig van Beethoven: Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 Nuno Còrte-Real: Cellokonzert (UA) Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88
Konzerte | Konzert

Nordwestdeutsche Philharmonie / Aleksandar Madžar / Jonathan Bloxham

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Aleksandar Madžar, Klavier Jonathan Bloxham, Leitung Giovanni Allevi: Lost Time Symphony – Uraufführung Peter Tschaikowsky: Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll op. 23 Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92 Der britische Dirigent Jonathan Bloxham ist einer der spannendsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Seit 2023 ist er Musikdirektor des Luzerner Theaters, wo er bereits 2022 mit einer umjubelten Produktion von "Herzog Blaubarts Burg" debütierte. In der vergangenen Spielzeit feierte er dort mit Neuproduktionen wie La Bohème (die "Opernsensation der Saison", "Luzerner Zeitung") große Erfolge. Mit Beginn der Saison 2024/25 übernahm Jonathan Bloxham das Amt des Chefdirigenten der Nordwestdeutschen Philharmonie, womit er die Nachfolge renommierter Vorgänger wie Andris Nelsons und Jonathon Heyward angetreten ist. Bereits 2021 erschien eine gemeinsame Einspielung mit Werken von Strauss und Franck, die von "MusicWeb International" als "unwiderstehlich" gefeiert wurde. Bloxham gab 2021 sein Debüt beim Glyndebourne Festival mit "Luisa Miller" und dem London Philharmonic Orchestra und übernahm im selben Jahr auch die Tourneeproduktion von "Don Pasquale". Bereits 2019 leitete er dort Rigoletto. Als Conductor in Residence und Artistic Advisor der London Mozart Players pflegt er seit 2022 eine enge Zusammenarbeit mit dem Ensemble. In dieser Saison leitet er Konzertreihen in der Londoner Kirche St. Martin-in-the-Fields, den Fairfield Halls sowie eine Tournee durch die Schweiz. Zu den Highlights der letzten Saison zählten das Jubiläumskonzert zum 75. Geburtstag des Orchesters – eine Rekreation von Mozarts berühmtem Konzert in Wien 1783 – sowie kulturelle Großprojekte im Rahmen von Croydons Jahr als "Borough of Culture". Als Gastdirigent ist Bloxham international gefragt: Er war zuletzt u. a. beim London Philharmonic Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester, Tokyo Symphony Orchestra, Salzburger Mozarteumorchester, BBC Symphony Orchestra, Belgian National Orchestra, Residentie Orkest, dem Tonkünstler-Orchester beim Grafenegg Festival, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Trondheim Symphony Orchestra sowie bei den Philharmonic Brass (mit Musiker*innen der Berliner und Wiener Philharmoniker) zu erleben – vielfach mit Wiedereinladungen. In der Saison 2024/25 dirigierte er erneut die BBC Symphony mit Werken von Wagner und Ives, stand bei einer Operngala mit der BBC Philharmonic am Pult und gab sein Debüt beim George Enescu Festival mit dem Rumänischen Nationalen Radioorchester. 2024 veröffentlichte Bloxham eine Aufnahme von Bachs Cembalokonzerten mit der Academy of St Martin in the Fields und Pianist Tianqi Du, die auf Platz 1 der Apple Classical Top 100 weltweit kletterte. Weitere Aufnahmen erschienen mit dem London Symphony Orchestra (Werke von Bruce Broughton, 2024) sowie Einspielungen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra (2022) und den London Mozart Players (2023, noch unveröffentlicht). Seine Karriere als Dirigent begann 2016, als er Assistent beim City of Birmingham Symphony Orchestra unter Mirga Gražinytė-Tyla wurde. Zuvor war er als Cellist erfolgreich, konzertierte regelmäßig in der Wigmore Hall und europaweit, und gab 2012 sein Solodebüt in der Berliner Philharmonie. Er studierte Cello an der Yehudi Menuhin School, dem Royal College of Music sowie der Guildhall School of Music and Drama (Master) und ließ sich später in Dirigieren bei Sian Edwards, Michael Seal, Nicolas Pasquet und Paavo Järvi ausbilden. Seit über 16 Jahren prägt Bloxham als Künstlerischer Leiter das Northern Chords Festival in Newcastle-upon-Tyne, wo er regelmäßig junge Komponist*innen wie Jack Sheen oder Freya Waley Cohen fördert.
Konzerte | Konzert

Conservatorio di Musica Milano:
Nordwestdeutsche Philharmonie / Aleksandar Madžar / Jonathan Bloxham

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Aleksandar Madžar, Klavier Jonathan Bloxham, Leitung Peter Tschaikowsky: Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll op. 23 Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92
Konzerte | Konzert

Conservatorio di Musica Milano:
Nordwestdeutsche Philharmonie / Jonathan Bloxham

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Jonathan Bloxham, Leitung Giovanni Allevi: Lost Time Symphony – Uraufführung Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92
Konzerte | Konzert

Gesprächskonzert: Haydn

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Johannes Klumpp, Leitung und Moderation Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 94 G-Dur Johannes Klumpp probt, erklärt und dirigiert die Sinfonie Nr. 94 G-Dur von Joseph Haydn.
Konzerte | Konzert

Neujahrskonzert:
2027 – Zurück in die Zukunft!

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Leonor Amaral, Sopran Johannes Klumpp, Leitung und Moderation Franz von Suppé: Die schöne Galathée: Ouvertüre Carl Zeller: Der Vogelhändler: Ich bin die Christel von der Post Joachim Raff: Reisebilder op. 160: Postfahrt Eduard Strauss: Knall und Fall, Polka schnell op. 132 Robert Stolz: Liebeskommando: Ich möchte einmal wieder verliebt sein Nico Dostal: Fröhliches Spiel Ernst Fischer: In Vino Veritas: Perlender Champagner Paul Abraham: Die Blume von Hawaii: Heut hab ich ein Schwipserl Alan Menken: Beauty and the Beast: Ouvertüre John Barry: Dr. No: The James Bond Theme Marvin Hamlisch: The Spy Who Loved Me: Nobody does it better Xavier Cugat: El Cumbanchero Victor Daniel: La Vida Es Un Carnaval Alan Silvestri: Back to the Future – Suite Jeanine Tesori / Dick Scanlan: The girl in 14 G
Konzerte | Konzert

Silvesterkonzert:
2027 – Zurück in die Zukunft!

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Leonor Amaral, Sopran Johannes Klumpp, Leitung und Moderation Franz von Suppé: Die schöne Galathée: Ouvertüre Carl Zeller: Der Vogelhändler: Ich bin die Christel von der Post Joachim Raff: Reisebilder op. 160: Postfahrt Eduard Strauss: Knall und Fall, Polka schnell op. 132 Robert Stolz: Liebeskommando: Ich möchte einmal wieder verliebt sein Nico Dostal: Fröhliches Spiel Ernst Fischer: In Vino Veritas: Perlender Champagner Paul Abraham: Die Blume von Hawaii: Heut hab ich ein Schwipserl Alan Menken: Beauty and the Beast: Ouvertüre John Barry: Dr. No: The James Bond Theme Marvin Hamlisch: The Spy Who Loved Me: Nobody does it better Xavier Cugat: El Cumbanchero Victor Daniel: La Vida Es Un Carnaval Alan Silvestri: Back to the Future – Suite Jeanine Tesori / Dick Scanlan: The girl in 14 G
Konzerte | Konzert

Chorkonzert:
Händel - Der Messias

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Domkantorei Paderborn Vokalsolisten Thomas Berning, Leitung Georg Friedrich Händel: Der Messias
Konzerte | Konzert

Nordwestdeutsche Philharmonie

Mit ihren rund 80 Musikerinnen und Musikern gibt die Nordwestdeutsche Philharmonie jedes Jahr mehr als 130 Konzerte. Ein Großteil davon findet in Ostwestfalen-Lippe statt; gleichzeitig ist das Orchester als klassisches Reiseorchester häufig auch außerhalb seiner Heimatregion unterwegs. So prägen regelmäßige Tourneen und Gastspiele den Alltag des Landesorchesters NRW ebenso wie die musikalische Arbeit vor Ort. Seit ihrer Gründung im Jahr 1950 wurde die Nordwestdeutsche Philharmonie immer wieder zu auswärtigen Konzertreisen eingeladen – von Europa (Italien, Österreich, Spanien, Belgien, Schweiz oder die Niederlande) über Japan bis nach Nordamerika. Auch in Zukunft vertritt die Nordwestdeutsche Philharmonie ihre Region auf internationaler Bühne. Seit ihrer Gründung im Jahr 1950 wurde die Nordwestdeutsche Philharmonie von insgesamt 18 Chefdirigenten geleitet. Dazu zählen unter anderem Wilhelm Schüchter, Hermann Scherchen, Michail Jurowski, Andris Nelsons, Yves Abel, Jonathon Heyward und aktuell Jonathan Bloxham. Ebenso haben international renommierte Solistinnen und Solisten wie Rudolf Buchbinder, Christian Tetzlaff, Isabelle Faust, Plácido Domingo, Vilde Frang, Igor Levit, Sol Gabetta, Sonya Yoncheva oder Jonathan Tetelman das künstlerische Profil des Orchesters geprägt. Im Jahr 2025 feierte die Nordwestdeutsche Philharmonie ihr 75-jähriges Bestehen mit vielfältigen musikalischen Aktivitäten. Teilhabe, Diversität und gesellschaftliche Offenheit gehören seit jeher zum Selbstverständnis der Nordwestdeutschen Philharmonie. Mit den „xplore@NWD“-Konzerten für Kinder, Jugendliche und Familien, durch Besuche von Musikerinnen und Musikern in Schulen sowie durch die Möglichkeit Proben hautnah mitzuerleben, richtet sich das Orchester gezielt an ein junges Publikum und fördert früh die Begegnung mit klassischer Musik. Bereits seit den späten 1950er-Jahren arbeitet das Orchester eng mit Radio Bremen und dem Westdeutschen Rundfunk zusammen. Es entstanden dabei zahlreiche Produktionen, insbesondere mit einem Fokus auf musikalische Neu- und Wiederentdeckungen, ebenso wie zahlreiche Konzertmitschnitte oder TV-Konzerte. Im Archiv des WDR finden sich heute rund 800 Werke, die von der Nordwestdeutschen Philharmonie eingespielt wurden und weiterhin Teil des WDR3-Programms sind. Ihre künstlerische Exzellenz hat die Nordwestdeutsche Philharmonie auch in über 200 Schallplatten- und CD-Produktionen gezeigt, die u.a. bei EMI, Warner, Erato, Philips, cpo sowie in einer eigenen Editionsreihe erschienen sind.
Konzerte | Konzert

Abonnementkonzert:
Nordwestdeutsche Philharmonie / Maryna Zubko / Chloé Dufresne

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Maryna Zubko, Sopran Chloé Dufresne, Leitung Peter Tschaikowsky: Suite Nr. 4 op. 61 "Mozartiana" Joseph Haydn: Berenice, che fai? – Solokantate Wolfgang Amadeus Mozart: Voi avete un cor fedele KV 217 Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550
Konzerte | Konzert

Abonnementkonzert:
Nordwestdeutsche Philharmonie / Eleni Charalambous / Johannes Klumpp

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Eleni Charalambous, Sopran Johannes Klumpp, Leitung Peter Tschaikowsky: Dornröschen: Suite op. 66a Georg Friedrich Händel: Der Messias: Rejoice greatly Nikolai Rimsky-Korsakov: Die Nacht vor dem Christfeste: Polonaise Richard Eilenberg: Petersburger Schlittenfahrt op. 57 César Franck: Panis angelicus, für Sopran und Orchester Leroy Anderson: A Christmas Festival Alan Silvestri: A Christmas Carol: Carriage Chase Haven Gillespie / John Frederick Coots: Santa Claus Is Coming to Town John Williams: Home alone: Somewhere in my memoryy Danny Elfman: Nightmare before CHristmas Felix Bernard: Walking In A Winter Wonderland Leroy Anderson: Sleigh Ride James Lord Pierpont / Barbara Streisand: Jingle Bells Alan Silvestri: Polar Express: Suite
Konzerte | Konzert

Chorkonzert:
Verdi - Messa da Requiem

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Musikverein Oelde Vokalsolisten Volker Hagemann, Leitung Giuseppe Verdi: Messa da Requiem
Konzerte | Konzert

Chorkonzert:
Verdi - Messa da Requiem

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Kammerchor an der Herz-Jesu-Kirche Münster Vokalsolisten Michael Schmutte, Leitung Giuseppe Verdi: Messa da Requiem
Konzerte | Konzert

Chorkonzert:
Rossini - Petite Messe Solennelle

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Städtischer Musikverein Gütersloh Vokalsolisten Thomas Berning, Leitung Gioachino Rossini: Petite Messe Solennelle
Konzerte | Konzert

Marta Philharmonisch

Nordwestdeutsche Philharmonie

Arata Yumi, Violine Jovan Pantelich, Cello Arthur Honegger: Sonatine für Violine and Cello (1932) Johann Sebastian Bach: Partita Nr. 1 in h-Moll BWV 1002: Allemanda Erwin Schulhoff: Duo für Violine and Cello (1925) Toshio Hosokawa: Duo (1998) Heinz Holliger: Duo für Violine and Cello (1982) Johann Sebastian Bach: Suite Nr. 5 c-Moll, BWV 1008: Sarabande Maurice Ravel: Sonate für Violine und Cello
Konzerte | Konzert

Abonnementkonzert:
Nordwestdeutsche Philharmonie / Nadège Rochat / Nuno Còrte-Real

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Nadège Rochat, Cello Nuno Còrte-Real, Leitung Hans Werner Henze: Erlkönig – Orchesterfantasie Nuno Còrte-Real: Cellokonzert (UA) Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88
Konzerte | Konzert

Examenskonzert

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Daniele Costa / Louis Wittmann, Leitung Vincenzo Bellini: I Caluleti e I Montecci: Sinfonia Peter Tschaikowsky: Romeo und Julia: Fantasie-Ouvertüre Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 9 Es-Dur op. 70
Konzerte | Konzert

Kit Armstrong

Sinfonieorchester Münster

Er, der wahlweise als Wunderkind oder Superhirn apostrophierte Ausnahmekünstler, wird unser erster »Artist in Residence« – Kit Armstrong! Alfred Brendel bezeichnete ihn als »größte musikalische Begabung«, der er in seinem ganzen Leben begegnet sei. Seit dem Abschluss seiner Studien bei Brendel tritt Kit Armstrong in den berühmtesten Konzerthäusern der Welt auf, er arbeitet mit den besten Orchestern zusammen. Nachdem wir mit großem Erfolg Tschaikowskis Erstes und Beethovens Drittes Klavierkonzert mit ihm aufgeführt hatten, entstand der gemeinsame große Wunsch einer engeren Zusammenarbeit. Wir erfüllen ihn uns und unserem Publikum mit dem Klavierkonzert von Robert Schumann, einem Solo-Recital in der Apostelkirche, bei dem der Künstler auch als Organist zu erleben sein wird, sowie einem Kammermusik-Abend, den er gemeinsam mit Musikerinnen und Musikern unseres Orchesters im Großen Haus des Theaters gestalten wird.
Konzerte | Konzert

Endrunde NEUE STIMMEN

Neue Stimmen

Semifinale: 7. Okt. 2026 / Gütersloh Finale: 9. Okt. 2026 / Gütersloh Der Internationale Gesangswettbewerb wird alle zwei Jahre ausgetragen. In diesem Jahr findet er bereits zum 21. Mal seit seiner Gründung im Jahr 1987 statt. Die Opernstars von morgen schon heute live in Ostwestfalen erleben – möglich machen das die NEUEN STIMMEN. Mit dem Internationalen Gesangswettbewerb fördert die Liz Mohn Stiftung junge Gesangstalente aus aller Welt und holt die besten von ihnen zur Finalrunde nach Gütersloh. Der Bewerbungsphase mit einer Video-Vorselektion (e-casting) folgen Vorauswahlen (live-auditions) an ausgewählten Orten weltweit. Die 40-45 besten Talente qualifizieren sich für die Endrunde in Deutschland. In der Stadthalle geben sie im Semifinal- und Finalkonzert Kostproben ihrer eindrucksvollen Stimmkraft. Im Semifinale werden sie am Klavier begleitet, im Finale von den Duisburger Philharmonikern unter Leitung von Vitali Alekseenok. Das Finalkonzert wird live auf der internationalen Opern-Streaming-Plattform OperaVision übertragen.

Sie haben noch keinen Login? Dann registrieren Sie sich gleich hier!

Bitte schauen Sie in Ihrem E-Mail-Postfach nach der Registrierungsmail und klicken Sie auf den darin enthaltenen Link.