Konzerte / Konzert
Sinfonieorchester Münster
Münster, Neubrückenstraße 63
- HÖRT, HÖRT! Gesprächskonzerte
- 7. Sinfoniekonzert: Radek Baborák / Golo Berg
- 2. Stadtteilkonzert
- 5. Kammerkonzert:
- Kinokonzert: »Girl Shy«
- 8. Sinfoniekonzert: Lukas Sternath / Mino Marani
- Musica Sacra
- Bruckner-Zyklus IX
- 3. Kinderkonzert: Im Takt der Zeit
- 9. Sinfoniekonzert: Golo Berg mit Mozart
- 3. Stadtteilkonzert
- 6. Kammerkonzert: Werke von Brahms
- Sonderkonzert Philharmonischer Chor
- 10. Sinfoniekonzert: Relmu Levalle Campusano / Golo Berg
- Das Sinfonieorchesters Münster ist eine der tragenden Säulen des münsterschen Musiklebens und gewann in seiner bewegten Geschichte schnell überregionale Beachtung.
Konzerte / Konzert
Nordwestdeutsche Philharmonie
Herford, Stiftbergstraße 2
- Heute: Nordwestdeutsche Philharmonie / Sonic.art Saxophonquartett
- Marta Philharmonisch
- xplore@nwd - Konzerte für Kinder: Hier piept’s wohl, oder was?!
- Konzerte für Junge Leute: Drum Twins: No rhythm, no music!
- Familienkonzert: Drum Twins: No rhythm, no music!
- Chorkonzert - Bach
- Nordwestdeutsche Philharmonie / Städtischer Musikverein Paderborn
- Kammerkonzert Carus-Trio
- Sonderkonzert: Nordwestdeutsche Philharmonie / Tetelman / Köse / Orbelian
- Nordwestdeutsche Philharmonie / Lisztes / Bloxham
- Klassik zu Pfingsten - Kammerkonzert 1
- Klassik zu Pfingsten - Orchesterkonzert 1
- Klassik zu Pfingsten - Kammerkonzert 2 / Matinee
- Klassik zu Pfingsten - Orchesterkonzert 2
- Chorkonzert - The Dream of Gerontius
- Landluftkonzert
- Operngala: Nordwestdeutsche Philharmonie / Bernheim
- Westfälisches Musikfestival Hamm I
- Symphonisches Orchester des Landestheaters Detmold / Bengtsson / Johansson
- Nordwestdeutsche Philharmonie / Oliemans / de Kort
- Nordwestdeutsche Philharmonie / Deutz-Chor Köln
- Westfälisches Musikfestival Hamm II
- Internationales Gastkonzert: Nordwestdeutsche Philharmonie
- Westfälisches Musikfestival Hamm III
- Wir bei euch – Musiker kommen in die Schule
- Videos und Streams
- Carmen - die schönste Kuh aus Spanien
- Unverzichtbarer Bestandteil des Konzertlebens in Ostwestfalen-Lippe und attraktiver Kulturbotschafter der Region über die Grenzen Europas hinaus.
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Konzerte
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Hagen Rether
Konzertbüro Schoneberg GmbH - Büro Münster
In aller Ausführlichkeit verknüpft Rether Aktuelles mit Vergessenem, Nahes mit Fernem, stellt infrage, bestreitet, zweifelt. An zentralen Glaubenssätzen westlicher „Zivilisation“ rüttelt er gründlich, sogenannte Sachzwänge gibt er als kollektive Fiktionen dem Gelächter preis. Mit überraschenden Vergleichen verführt er das Publikum zum Perspektivwechsel – zu einem anderen Blick auf die Welt, in die Zukunft, in den Spiegel, auch unbequemer Wahrheit ins Auge. Und er ruft dazu auf, dass wir uns von unserer vielfach instrumentalisierten Angst und Wut befreien. Rethers LIEBE ist tragisch, komisch, schmerzhaft, ansteckend: Das ständig mutierende Programm mit dem immer gleichen Titel verursacht nachhaltige Unzufriedenheit mit einfachen Erklärungen und stiftet zum Selberdenken und -handeln an. Bis zu dreieinhalb Stunden plädiert der Kabarettist leidenschaftlich für Aufklärung und Mitgefühl, gegen Doppelmoral und konsumselige Wurstigkeit: Wandel ist möglich – wenn wir wollen. Einlass: 17:00 Uhr Tickets: ab 36,75€ inkl. Geb.
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Edward Elgar: The Dream of Gerontius
Musica Sacra
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Ensemble Quaerens
Musica Sacra
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Eröffnungskonzert Musica Sacra
Musica Sacra
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| Kirchenmusik
Capella Amsterdam
Musica Sacra
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| Kirchenmusik
Holland Baroque
Musica Sacra
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Festivaleröffnung: NEUE WÄNDE 2026 …goes Europe!
Theater Münster
Galaxy Brass – Mit Luftgeschwindigkeit durch die Galaxie Ein Crossover Programm zwischen mitreißenden Arrangements und originalen Kompositionen für galaktisches Blechgebläse. Begeben Sie sich mit dem Blechblasensemble Galaxy Brass auf eine Reise durch die unendlichen Weiten des Universums und Epochen der Musikgeschichte. Von Klassik bis Moderne ist für jede:n etwas dabei! Galaxy Brass: Das sind bis zu 14 musikbegeisterte wie ambitionierte Blechbläser:innen des Instituts für Musikpädagogik, der Musikhochschule und weiterer Fakultäten der Universität. Das Ensemble umrahmt Veranstaltungen der Universität Münster und konzertiert im In- und Ausland. Galaxy Brass gewann 2005 den von German Brass für das Münsterland ausgeschriebenen Wettbewerb für Blechbläser und feierte 2024 sein 30-jähriges Bestehen! Das Publikum kann sich sowohl auf klassische Werke, wie Ausschnitte aus den „Planeten“ von Gustav Holst, als auch auf Filmmusik und Bluesklänge wie den bekannten „Soul Bossa Nova“ freuen! Begeben Sie sich also auf eine galaktische Reise durch Epochen, Stilrichtungen und Genres, ein Programm zwischen Originalliteratur und mitreißenden Arrangements! Mitwirkende: Galaxy Brass Leontovich-Kapela: In the rhythm of superhits – Chor-Performance Der Akademische Kammerchor „Leontovych-Kapela“ aus Podolsk ist eine moderne Jugendgruppe, die die Bühne zum Leuchten bringt und Welthits sowie ukrainische Hits performt. Auf der Bühne in Münster präsentiert das Kollektiv das Originalprogramm „Im Rhythmus der Super Hits“, das die besten Beispiele ukrainischer Volks- und Originalmusik in moderner Interpretation sowie weltbekannte Hits und Kompositionen in Chorinterpretation umfasst. Mitwirkende: Leontovich-Kapela Bliss Dance Crew / HSP Tanzensemble / Rosa * Pfeffer It’s Magic – Märchen, Mythen und Magie
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Westfälisches Musikfestival Hamm III
Nordwestdeutsche Philharmonie
Nordwestdeutsche Philharmonie Vokalsolisten Frank Beermann, Leitung Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 Ein großer Repertoireschwerpunkt des Dirigenten Frank Beermann sind die Opern von Richard Wagner. Seine Interpretationen von Tristan und Isolde im Rahmen der Mindener Wagnerprojekte sowie Der Ring des Nibelungen (2015-2019) an selber Stelle ernteten größtes Lob in den deutschen und internationalen Feuilletons. Frank Beermann war von 2007 bis Sommer 2016 GMD der Theater Chemnitz und Chefdirigent der Robert-Schumann-Philharmonie. Im Januar 2020 debütierte er mit großem Erfolg am Théâtre du Capitole in Toulouse, wo er mit dem Orchestre National du Capitole de Toulouse eine Neuproduktion von Wagners Parsifal und eine Neuproduktion von Richard Strauss Elektra leitete. Unter den nationalen und internationalen Engagements der letzten Zeit waren Debüts beim Athens National Orchestra, dem Philharmonia Orchestra London und dem Staatstheater Stuttgart. Außerdem hat er zusammen mit den Bamberger Sinfonikern, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg und der Nordwestdeutschen Philharmonie zusammengearbeitet.
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Internationales Gastkonzert: Nordwestdeutsche Philharmonie
Nordwestdeutsche Philharmonie
Nordwestdeutsche Philharmonie Sophie Gordeladze, Sopran Daniel Carison, Bariton Frank Beermann, Leitung Wolfgang Amadeus Mozart: Die Zauberflöte: Ouvertüre Die Zauberflöte: Der Vogelfänger bin ich ja Die Zauberflöte: Ach, ich fühl's Die Zauberflöte: Bei Männern, welche Liebe fühlen Richard Wagner: Lohengrin: Vorspiel zum 3. Akt Tannhäuser: Lied an den Abendstern Tannhäuser: Dich, teure Halle grüß ich wieder Die Walküre: Ritt der Walküren Giuseppe Verdi: Nabucco: Ouvertüre La Traviata: Sempre Libera Gioachino Rossini Der Barbier von Sevilla: Ouvertüre La Traviata: Di Provenca Gioachino Rossini: Der Barbier von Sevilla: Largo al factotum Johann Strauß: Die Fledermaus: Ouvertüre Die Fledermaus: Klänge der Heimat (Csárdás) Franz Lehár: Die lustige Witwe: Lippen schweigen Ein großer Repertoireschwerpunkt des Dirigenten Frank Beermann sind die Opern von Richard Wagner. Seine Interpretationen von Tristan und Isolde im Rahmen der Mindener Wagnerprojekte sowie Der Ring des Nibelungen (2015-2019) an selber Stelle ernteten größtes Lob in den deutschen und internationalen Feuilletons. Frank Beermann war von 2007 bis Sommer 2016 GMD der Theater Chemnitz und Chefdirigent der Robert-Schumann-Philharmonie. Im Januar 2020 debütierte er mit großem Erfolg am Théâtre du Capitole in Toulouse, wo er mit dem Orchestre National du Capitole de Toulouse eine Neuproduktion von Wagners Parsifal und eine Neuproduktion von Richard Strauss Elektra leitete. Unter den nationalen und internationalen Engagements der letzten Zeit waren Debüts beim Athens National Orchestra, dem Philharmonia Orchestra London und dem Staatstheater Stuttgart. Außerdem hat er zusammen mit den Bamberger Sinfonikern, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg und der Nordwestdeutschen Philharmonie zusammengearbeitet.
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Westfälisches Musikfestival Hamm I
Nordwestdeutsche Philharmonie
Nordwestdeutsche Philharmonie Julia Bauer, Sopran Frank Beermann, Leitung John Williams: Star Wars: Main Title Klaus Badelt/Hans Zimmer: Pirates of the Caribbean: Suite Alan Silvestri: Forrest Gump – I‘m Forrest…Forrest Gump Adele Adkins/Paul Epworth: Skyfall: Title Song Michael Giacchino: Spiderman: Far from home – Suite John Williams: Harry Potter and the Sorcerer's Stone: Hedwig‘s Theme Ennio Morricone: Once upon a Time in the West: Man with Harmonica/Jill‘s Theme Scott Bradley: Tom and Jerry James Horner: Titanic: My heart will go on John Williams: ET: Flying Theme Erich Wolfgang Korngold: Captain Blood: Overture Giacomo Puccini: Gianni Schicchi: O mio babbino caro (Room with a View) John Williams: Superman: Love Theme John Williams: Jurassic Park: Main Theme Bekannt für ihre funkelnden Koloraturen und atemberaubenden Interpretationen von beidem klassischer und zeitgenössischer Musik hat sich Julia Bauer als renommierte Coloratura Soprano herauskristallisiert. Unzählige internationale Engagements führten die junge Künstlerin an Theater wie das New National Theatre in Tokyo, das Oregon Bach Festival in Eugene USA, die Volksoper Wien, der Palau de les arts Reina Sofia in Valencia und das Teatro della Maestranza in Sevilla. In ihrer Heimat Deutschland ist sie an den meisten führenden Opernhäusern aufgetreten, darunter die Semperoper in Dresden, die Staatsoper Stuttgart, die Staatsoper Unter den Linden in Berlin, Komische Oper Berlin, und der Staatsoper Hannover. Im Konzert tritt Julia Bauer regelmäßig in vielen der heute führenden Orchester unter der Leitung von Dirigenten wie Daniel Barenboim, Frank Beermann, Martyn Brabbins und Dan Ettinger auf. Ein großer Repertoireschwerpunkt des Dirigenten Frank Beermann sind die Opern von Richard Wagner. Seine Interpretationen von Tristan und Isolde im Rahmen der Mindener Wagnerprojekte sowie Der Ring des Nibelungen (2015-2019) an selber Stelle ernteten größtes Lob in den deutschen und internationalen Feuilletons. Frank Beermann war von 2007 bis Sommer 2016 GMD der Theater Chemnitz und Chefdirigent der Robert-Schumann-Philharmonie. Im Januar 2020 debütierte er mit großem Erfolg am Théâtre du Capitole in Toulouse, wo er mit dem Orchestre National du Capitole de Toulouse eine Neuproduktion von Wagners Parsifal und eine Neuproduktion von Richard Strauss Elektra leitete. Unter den nationalen und internationalen Engagements der letzten Zeit waren Debüts beim Athens National Orchestra, dem Philharmonia Orchestra London und dem Staatstheater Stuttgart. Außerdem hat er zusammen mit den Bamberger Sinfonikern, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg und der Nordwestdeutschen Philharmonie zusammengearbeitet.
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Westfälisches Musikfestival Hamm II
Nordwestdeutsche Philharmonie
Nordwestdeutsche Philharmonie Matthias Kirschnereit, Klavier Frank Beermann, Leitung Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 20 d-Moll KV 466 Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60 Seit Jahrzehnten ist Kirschnereit auf den Bühnen Deutschlands, Europas, Amerikas und Ostasiens präsent. Er konzertiert weltweit mit führenden Klangkörpern wie dem Tonhalle Orchester Zürich, New City Philharmonic Orchestra Tokyo, den St. Petersburger Philharmonikern, den Bamberger Symphonikern, sowie dem Münchener Kammerorchester. Fast 40 Aufnahmen dokumentieren sein Schaffen, von der frühen Preisträger-CD des Deutschen Musikwettbewerbs im Jahr 1989, über die Gesamteinspielung sämtlicher Klavierkonzerte von Mozart zusammen mit den Bamberger Symphonikern, bis zu seiner neuesten Einspielung 2021 von Konzertstücken Hummel, Weber, Mendelssohn. Längst gibt er seine Erfahrungen als Professor an der Hochschule für Musik und Theater Rostock weiter. Ein großer Repertoireschwerpunkt des Dirigenten Frank Beermann sind die Opern von Richard Wagner. Seine Interpretationen von Tristan und Isolde im Rahmen der Mindener Wagnerprojekte sowie Der Ring des Nibelungen (2015-2019) an selber Stelle ernteten größtes Lob in den deutschen und internationalen Feuilletons. Frank Beermann war von 2007 bis Sommer 2016 GMD der Theater Chemnitz und Chefdirigent der Robert-Schumann-Philharmonie. Im Januar 2020 debütierte er mit großem Erfolg am Théâtre du Capitole in Toulouse, wo er mit dem Orchestre National du Capitole de Toulouse eine Neuproduktion von Wagners Parsifal und eine Neuproduktion von Richard Strauss Elektra leitete. Unter den nationalen und internationalen Engagements der letzten Zeit waren Debüts beim Athens National Orchestra, dem Philharmonia Orchestra London und dem Staatstheater Stuttgart. Außerdem hat er zusammen mit den Bamberger Sinfonikern, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg und der Nordwestdeutschen Philharmonie zusammengearbeitet.
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Nordwestdeutsche Philharmonie / Deutz-Chor Köln
Nordwestdeutsche Philharmonie
Nordwestdeutsche Philharmonie Deutz-Chor Köln Vokalsolisten Heinz Walter Florin, Leitung Im März 1946 gegründet, wuchs die zunächst kleine Gruppe von acht begeisternden Sängern schnell zu einem klangstarken Männerchor mit über 100 aktiven Mitgliedern heran. Zu dieser Erfolgsgeschichte gehören die großen Konzertreisen nach Russland, Weißrussland und China, nach Istanbul und Venedig, nach Lomagna / Italien und Bulle / Westschweiz – um nur einige Beispiele aus den letzten Jahren zu nennen. Dazu gehören aber auch die regelmäßigen Konzerte in der Kölner Philharmonie, die jährlichen Vorweihnachtlichen Konzerte in der „guten Stube Kölns“ dem Gürzenich, viele Benefizkonzerte und sozial motivierte Aktionen. Der in Bonn geborene Pianist, Dirigent und Komponist Heinz Walter Florin studierte Klavier an der Robert-Schumann-Musikhochschule in Düsseldorf. In Graduierten- und Meisterkursen wurde er von bedeutenden Klavierpädagogen wie V.Margulis (Freiburg) und V.Merzhanov (Moskau) zum Klaviervirtuosen ausgebildet. Als Dirigent internationaler Orchester dirigierte er wiederholt die NDR Radiophilharmonie Hannover, das Beijing Symphony Orchestra, das Bonner Beethoven Orchester und viele weitere namhafte Orchester. Von 2007 bis 2014 war er Chefdirigent der Elbland Musiktage in Kooperation mit dem Berliner Fernsehen. Auch im Bereich Komposition und Orchesterarrangement ist Heinz Walter Florin sehr aktiv.
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Nordwestdeutsche Philharmonie / Oliemans / de Kort
Nordwestdeutsche Philharmonie
Nordwestdeutsche Philharmonie Thomas Oliemans, Bariton Vincent de Kort, Leitung Terence Blanchard: Fire Shut Up in My Bones: Suite Gustav Mahler: Rückert-Lieder Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 9 Es-Dur op. 70 Der niederländische Bariton Thomas Oliemans hat sich in den letzten Jahren auf internationalen Opern-, Konzert- und Festivalbühnen als ein Sänger von herausragender Musikalität, Intelligenz und überzeugender Bühnenpräsenz etabliert. "Ein einzigartiger Papageno", schrieb die "New York Times" nach seinem Debüt als Papageno an der Metropolitan Opera, während die "New York Classical Review" ihn den "Star der Show" nannte. In den aktuellen Spielzeiten kehrt Thomas Oliemans an die großen Opernhäuser der Welt zurück: an die Metropolitan Opera New York als Papageno, an das Royal Opera House Covent Garden als Helmut in der Weltpremiere von Turnages Festen und mit einem Rollendebüt als Dr. Falke in Die Fledermaus an De Nationale Opera Amsterdam. Außerdem sang er in einer halbszenischen Produktion von Opera Zuid und dem Philzuid-Orchester die Titelrolle in Bartóks "Herzog Blaubarts Burg" singen. Auf der Konzertbühne sang er kürzlich Mahlers "8. Sinfonie" in Lissabon und Faurés Requiem mit dem Rotterdam Philharmonic Orchestra. Thomas Oliemans ist bereits am Royal Opera House Covent Garden, den Staatsopern von Berlin und Hamburg, der Nationaloper von Amsterdam, dem Teatro dell’Opera di Roma, der Ópera National du Rhin oder dem Grand Théâtre de Genève aufgetreten, um nur einige Highlights zu nennen. Dabei hat er mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Ivor Bolton, Esa-Pekka Salonen, Yannick Nézet-Séguin, Natalie Stutzmann, Raphaël Pichon, Marc Albrecht, Hartmut Haenchen, Antonello Manacorda, Peter Dijkstra, Markus Stenz, Jaap van Zweden sowie Orchestern wie dem Rotterdam Philharmonic Orchestra, dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem Netherlands Philharmonic Orchestra, dem Philharmonia Orchestra, dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, dem BBC Symphony Orchestra, dem Yomiuri Symphony Orchestra, dem Scottish Chamber Orchestra, dem Ensemble Pygmalion und der Amsterdam Sinfonietta zusammengearbeitet. Als Rezitalist trat er in Oxford, Cambridge, Wien, Zürich, Stuttgart, Basel, Antwerpen, London (Wigmore Hall), New York, Toronto, Tokio und Paris auf – dabei umfasst sein Repertoire die großen Liederzyklen von Schubert, Schumann, Brahms, Wolf und Mahler, sowie französisches Repertoire von Caplet über Fauré, Debussy, Poulenc bis hin zu Werken des 21. Jahrhunderts. Im vergangenen Jahr wurde seine erfolgreiche eigene Podcast-Serie in Zusammenarbeit mit dem Concertgebouw Amsterdam fortgesetzt. Der niederländische Dirigent Vincent de Kort hat sich insbesondere als einer der besten Mozart-Dirigenten einen Ruf erarbeitet. Nach einem bemerkenswerten Debüt mit dem Oslo Philharmonic Orchestra im Jahr 1996, auf Einladung seines Mentors Mariss Jansons, folgten weitere Einladungen von renommierten Orchestern weltweit, darunter das Gewandhausorchester Leipzig, die Staatskapelle Dresden, das Mariinsky-Orchester, das Rotterdamer Philharmonische Orchester, das Niederländische Philharmonische Orchester, das Residentie Orchester, das Concertgebouw Kammerorchester, das Metropole Orchester, das Orchestre Métropolitain de Montréal, das Brüsseler Philharmonische Orchester, das Kungliga Hovkapellet Stockholm, die Sinfonia Varsovia, das New Japan Philharmonic, das Luzerner Sinfonieorchester, das Berner Symphonieorchester, die Zürcher Symphoniker, das Odense Sinfonieorchester, die Bochumer Symphoniker, die Nordwestdeutsche Philharmonie, die Magdeburger Philharmoniker, die Brandenburger Symphoniker, das Evian Festival Orchester, das Kiewer Symphonieorchester, das Novosibirsker Symphonieorchester, das Orquestra Filharmonica de Minas Gerais in Brasilien, das Izmirsymphonieorchester, das Johannesburg Philharmonic, das Durban Philharmonic sowie das European Union Youth Orchestra, in dem er früher als Cellist unter der Leitung von Claudio Abbado spielte. Gleichermaßen auf der Konzertbühne wie im Opernhaus zu Hause, ist Vincent de Kort bei den führenden Opernhäusern und Festivals der Welt gefragt, darunter die Königliche Schwedische Oper, das Mariinsky-Theater St. Petersburg, das Bolshoi-Theater Moskau, die Oper Leipzig, die Scottish Opera, die Semperoper Dresden, das Neue Nationaltheater Tokio, die Oper Bern, die Oper Luzern, die Oper de Tours, die Niederländische Nationale Touring-Oper, die Magdeburger Oper, die Litauische Nationaloper, die Hawaii-Oper, die Tatarstan State Opera, das Schönbrunn-Festival in Wien, das Edinburgh Festival, das Evian Festival, das Transsibirische Kunstfestival und das Nelson Mandela Theatre in Johannesburg. Er war Hauptgastdirigent der Zürcher Symphoniker und Musikdirektor sowie Gründer des Kammerorchesters European Sinfoniëtta sowie des Opera Festival Alden Biesen in Belgien. Nach dem Studium bei Mariss Jansons in Oslo setzte er seine Studien in St. Petersburg bei dem legendären Ilya Musin (auch Lehrer von Valery Gergiev und Semyon Bychkov) fort und war Assistent von Bernard Haitink, William Christie und Gennady Rozhdestvensky.
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Symphonisches Orchester des Landestheaters Detmold / Bengtsson / Johansson
Nordwestdeutsche Philharmonie
Symphonisches Orchester des Landestheaters Detmold a. G. Maria Bengtsson, Sopran Per-Otto Johansson, Leitung Elfrida Andrée: Konzertouvertüre D-Dur Alban Berg: Sieben frühe Lieder Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 9 Es-Dur op. 70
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Nordwestdeutsche Philharmonie / Städtischer Musikverein Paderborn
Nordwestdeutsche Philharmonie
Nordwestdeutsche Philharmonie Städtischer Musikverein Paderborn Vokalsolisten Mathias Mönius, Leitung Felix Mendelssohn Bartholdy: Ein Sommernachtstraum op. 61: Auszüge Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 2 B-Dur op. 52 „Lobgesang“
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Klassik zu Pfingsten - Orchesterkonzert 1
Nordwestdeutsche Philharmonie
Nordwestdeutsche Philharmonie Martin James Bartlett, Klavier Jonathan Bloxham, Leitung Wolfgang Amadeus Mozart: Così fan tutte: Ouvertüre Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 24 c-Moll KV 491 Sergej Prokofjew: Sinfonie Nr. 5 B-Dur op. 100 Martin James Bartletts erster öffentlicher Erfolg war der Gewinner des BBC Young Musician of the Year 2014. Dies führte zu Engagements mit dem BBC Symphony Orchestra, dem BBC Scottish Symphony Orchestra, dem Bournemouth Symphony Orchestra und dem Ulster Orchestra und 2015 machte Bartlett seinen Debüt bei den BBC Proms mit Gershwin Rhapsody in Blue mit dem Royal Philharmonic Orchestra. Im folgenden Jahr trat er beim Thanksgiving-Gottesdienst zum 90. Geburtstag der Königin auf, der live auf BBC One von der St. Paul's Cathedral übertragen wurde. 2021 wurde er von HRH Prinz Charles mit der Queen Mother Rosebowl ausgezeichnet und schloss sein Studium mit einem Bachelor-, Master- und Künstlerdiplom am Royal College of Music ab, nachdem er bei Professor Vanessa Latarche studiert hatte. Bartlett ist RCM Benjamin Britten Piano Fellow von 2020 bis 2022. Zu den jüngsten und kommenden Höhepunkten zählen Konzerte in der Elbphilharmonie, im Wiener Konzerthaus und im Muziekcentrum De Bijloke Gent sowie Einladungen des BBC National Orchestra of Wales, der NDR Radiophilharmonie Hannover, des Royal Liverpool Philharmonic Orchestra und des London Philharmonic Orchestra. Der britische Dirigent Jonathan Bloxham ist einer der spannendsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Seit 2023 ist er Musikdirektor des Luzerner Theaters, wo er bereits 2022 mit einer umjubelten Produktion von "Herzog Blaubarts Burg" debütierte. In der vergangenen Spielzeit feierte er dort mit Neuproduktionen wie La Bohème (die "Opernsensation der Saison", "Luzerner Zeitung") große Erfolge. Mit Beginn der Saison 2024/25 übernahm Jonathan Bloxham das Amt des Chefdirigenten der Nordwestdeutschen Philharmonie, womit er die Nachfolge renommierter Vorgänger wie Andris Nelsons und Jonathon Heyward angetreten ist. Bereits 2021 erschien eine gemeinsame Einspielung mit Werken von Strauss und Franck, die von "MusicWeb International" als "unwiderstehlich" gefeiert wurde. Bloxham gab 2021 sein Debüt beim Glyndebourne Festival mit "Luisa Miller" und dem London Philharmonic Orchestra und übernahm im selben Jahr auch die Tourneeproduktion von "Don Pasquale". Bereits 2019 leitete er dort Rigoletto. Als Conductor in Residence und Artistic Advisor der London Mozart Players pflegt er seit 2022 eine enge Zusammenarbeit mit dem Ensemble. In dieser Saison leitet er Konzertreihen in der Londoner Kirche St. Martin-in-the-Fields, den Fairfield Halls sowie eine Tournee durch die Schweiz. Zu den Highlights der letzten Saison zählten das Jubiläumskonzert zum 75. Geburtstag des Orchesters – eine Rekreation von Mozarts berühmtem Konzert in Wien 1783 – sowie kulturelle Großprojekte im Rahmen von Croydons Jahr als "Borough of Culture". Als Gastdirigent ist Bloxham international gefragt: Er war zuletzt u. a. beim London Philharmonic Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester, Tokyo Symphony Orchestra, Salzburger Mozarteumorchester, BBC Symphony Orchestra, Belgian National Orchestra, Residentie Orkest, dem Tonkünstler-Orchester beim Grafenegg Festival, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Trondheim Symphony Orchestra sowie bei den Philharmonic Brass (mit Musiker*innen der Berliner und Wiener Philharmoniker) zu erleben – vielfach mit Wiedereinladungen. In der Saison 2024/25 dirigierte er erneut die BBC Symphony mit Werken von Wagner und Ives, stand bei einer Operngala mit der BBC Philharmonic am Pult und gab sein Debüt beim George Enescu Festival mit dem Rumänischen Nationalen Radioorchester. 2024 veröffentlichte Bloxham eine Aufnahme von Bachs Cembalokonzerten mit der Academy of St Martin in the Fields und Pianist Tianqi Du, die auf Platz 1 der Apple Classical Top 100 weltweit kletterte. Weitere Aufnahmen erschienen mit dem London Symphony Orchestra (Werke von Bruce Broughton, 2024) sowie Einspielungen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra (2022) und den London Mozart Players (2023, noch unveröffentlicht). Seine Karriere als Dirigent begann 2016, als er Assistent beim City of Birmingham Symphony Orchestra unter Mirga Gražinytė-Tyla wurde. Zuvor war er als Cellist erfolgreich, konzertierte regelmäßig in der Wigmore Hall und europaweit, und gab 2012 sein Solodebüt in der Berliner Philharmonie. Er studierte Cello an der Yehudi Menuhin School, dem Royal College of Music sowie der Guildhall School of Music and Drama (Master) und ließ sich später in Dirigieren bei Sian Edwards, Michael Seal, Nicolas Pasquet und Paavo Järvi ausbilden. Seit über 16 Jahren prägt Bloxham als Künstlerischer Leiter das Northern Chords Festival in Newcastle-upon-Tyne, wo er regelmäßig junge Komponist*innen wie Jack Sheen oder Freya Waley Cohen fördert.
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Klassik zu Pfingsten - Orchesterkonzert 2
Nordwestdeutsche Philharmonie
Nordwestdeutsche Philharmonie Benjamin Baker, Violine Jonathan Bloxham, Leitung Sergej Prokofjew: Violinkonzert Nr. 2 g-Moll op. 63 Sergej Prokofjew: Träume op. 6 Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 „Jupiter“ Der britische Dirigent Jonathan Bloxham ist einer der spannendsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Seit 2023 ist er Musikdirektor des Luzerner Theaters, wo er bereits 2022 mit einer umjubelten Produktion von "Herzog Blaubarts Burg" debütierte. In der vergangenen Spielzeit feierte er dort mit Neuproduktionen wie La Bohème (die "Opernsensation der Saison", "Luzerner Zeitung") große Erfolge. Mit Beginn der Saison 2024/25 übernahm Jonathan Bloxham das Amt des Chefdirigenten der Nordwestdeutschen Philharmonie, womit er die Nachfolge renommierter Vorgänger wie Andris Nelsons und Jonathon Heyward angetreten ist. Bereits 2021 erschien eine gemeinsame Einspielung mit Werken von Strauss und Franck, die von "MusicWeb International" als "unwiderstehlich" gefeiert wurde. Bloxham gab 2021 sein Debüt beim Glyndebourne Festival mit "Luisa Miller" und dem London Philharmonic Orchestra und übernahm im selben Jahr auch die Tourneeproduktion von "Don Pasquale". Bereits 2019 leitete er dort Rigoletto. Als Conductor in Residence und Artistic Advisor der London Mozart Players pflegt er seit 2022 eine enge Zusammenarbeit mit dem Ensemble. In dieser Saison leitet er Konzertreihen in der Londoner Kirche St. Martin-in-the-Fields, den Fairfield Halls sowie eine Tournee durch die Schweiz. Zu den Highlights der letzten Saison zählten das Jubiläumskonzert zum 75. Geburtstag des Orchesters – eine Rekreation von Mozarts berühmtem Konzert in Wien 1783 – sowie kulturelle Großprojekte im Rahmen von Croydons Jahr als "Borough of Culture". Als Gastdirigent ist Bloxham international gefragt: Er war zuletzt u. a. beim London Philharmonic Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester, Tokyo Symphony Orchestra, Salzburger Mozarteumorchester, BBC Symphony Orchestra, Belgian National Orchestra, Residentie Orkest, dem Tonkünstler-Orchester beim Grafenegg Festival, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Trondheim Symphony Orchestra sowie bei den Philharmonic Brass (mit Musiker*innen der Berliner und Wiener Philharmoniker) zu erleben – vielfach mit Wiedereinladungen. In der Saison 2024/25 dirigierte er erneut die BBC Symphony mit Werken von Wagner und Ives, stand bei einer Operngala mit der BBC Philharmonic am Pult und gab sein Debüt beim George Enescu Festival mit dem Rumänischen Nationalen Radioorchester. 2024 veröffentlichte Bloxham eine Aufnahme von Bachs Cembalokonzerten mit der Academy of St Martin in the Fields und Pianist Tianqi Du, die auf Platz 1 der Apple Classical Top 100 weltweit kletterte. Weitere Aufnahmen erschienen mit dem London Symphony Orchestra (Werke von Bruce Broughton, 2024) sowie Einspielungen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra (2022) und den London Mozart Players (2023, noch unveröffentlicht). Seine Karriere als Dirigent begann 2016, als er Assistent beim City of Birmingham Symphony Orchestra unter Mirga Gražinytė-Tyla wurde. Zuvor war er als Cellist erfolgreich, konzertierte regelmäßig in der Wigmore Hall und europaweit, und gab 2012 sein Solodebüt in der Berliner Philharmonie. Er studierte Cello an der Yehudi Menuhin School, dem Royal College of Music sowie der Guildhall School of Music and Drama (Master) und ließ sich später in Dirigieren bei Sian Edwards, Michael Seal, Nicolas Pasquet und Paavo Järvi ausbilden. Seit über 16 Jahren prägt Bloxham als Künstlerischer Leiter das Northern Chords Festival in Newcastle-upon-Tyne, wo er regelmäßig junge Komponist*innen wie Jack Sheen oder Freya Waley Cohen fördert.
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Chorkonzert - The Dream of Gerontius
Nordwestdeutsche Philharmonie
Nordwestdeutsche Philharmonie Kantorei an der Apostelkirche Vokalsolisten Konrad Paul, Leitung Edward Elgar: The Dream of Gerontius op. 38 Die „Kantorei“ ist ein kreiskirchlicher Chor, dessen Mitglieder aus den verschiedensten Gemeindechören Münsters und Umgebung kommen. Besonders Bach, aber auch Schütz, Brahms, Mendelssohn, Pepping u.a. gehören zu ihrem Repertoire. Aber auch weniger bekannte Oratorien und a-capella Werke deutscher, englischer oder französischer Komponisten stehen immer wieder auf dem Programm.Die Kantorei tritt einerseits mit a-capella-Konzerten und Oratorien an die Öffentlichkeit, andererseits nimmt sie liturgische Aufgaben in Gottesdiensten der Gemeinde, des Kirchenkreises und der Ökumene wahr. 2021 feiert die Kantorei ihr 75. Jubiläum. Konrad Paul wurde 1979 in Wernigerode geboren. Von 1998 bis 2002 studierte Paul an der Musikhochschule Lübeck Kirchenmusik und Musikerziehung. Es folgte ein Aufbaustudiengang Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig und danach nahm er dort 2003 ein Kapellmeisterstudium bei GMD Gerd Bahner und Michael Köhler auf. Als Organist gastiert Konrad Paul regelmäßig im In- und Ausland. CD-Produktionen und Rundfunkaufnahmen ergänzen seine Arbeit. Darüber hinaus tritt er als Publizist von kirchenmusikalischen Artikeln und als Komponist in Erscheinung. Seit April 2019 ist er Kantor an der Apostelkirche Münster, sowie Kreiskantor im Ev. Kirchenkreis Münster.
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