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Nordwestdeutsche Philharmonie

Unverzichtbarer Bestandteil des Konzertlebens in Ostwestfalen-Lippe und attraktiver Kulturbotschafter der Region über die Grenzen Europas hinaus – diesen beiden Ansprüchen wird die Nordwestdeutsche Philharmonie in vorbildlicher Weise gerecht.

Die Liste prominenter Solisten und Dirigenten ist lang und kennzeichnet die Bedeutung und hohe Qualität des Landesorchesters Nordrhein-Westfalen.

Auch die großen Stars der Oper wie Anna Netrebko, Jonas Kaufmann, Renée Fleming, Jose Cura, Placido Domingo, Montserrat Caballé und Luciano Pavarotti sind bei ihren bundesweiten Auftritten von den 78 Musikerinnen und Musikern aus der Stadt Herford begleitet worden.

So hat sich das Orchester seit seiner Gründung vor 60 Jahren eine hervorragende Reputation in der Fachwelt und beim Publikum erarbeitet und braucht den Vergleich mit Klangkörpern aus deutschen Metropolen nicht zu scheuen. Besonders die Jahre unter der künstlerischen Leitung des jungen lettischen Dirigenten Andris Nelsons gaben dem Orchester neue Impulse und bescherten dem Publikum begeisternde und nachhaltige Konzerterlebnisse.

1950 zunächst als Städtebundorchester in Nordrhein-Westfalen gegründet, gibt die Nordwestdeutsche Philharmonie heute den größten Teil der jährlich 120 Konzerte im bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands. Erfolgreiche Tourneen führen die Nordwestdeutsche Philharmonie regelmäßig ins benachbarte europäische Ausland. Neben Dänemark, Österreich, Holland, Italien, Frankreich und Spanien sorgte das Orchester auch in Japan und den USA schon für volle Konzertsäle.

Mehr als 200 Schallplatten- und CD-Einspielungen sowie zahllose Rundfunkproduktionen dokumentieren die ungemeine Bandbreite und Brillanz des Orchesterspiels.
Einen besonderen Schwerpunkt ihrer Tätigkeit setzt die NWD im Bereich der musikalischen Bildung und Erziehung. Ein umfangreiches schul- und konzertpädagogisches Programm erreicht jährlich etwa 15.000 Kinder und Jugendliche.

Kontakt

Nordwestdeutsche Philharmonie
Stiftbergstraße 2
D-32049 Herford

Telefon: +49 (0)5221-98380
Fax: +49 (0)5221-983821
E-Mail: info@nwd-philharmonie.de

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Konzert

Nordwestdeutsche Philharmonie / Benedict Kloeckner / Vilmantas Kaliunas

Abonnementkonzert / Gastkonzert

Nordwestdeutsche Philharmonie
Benedict Kloeckner, Cello
Vilmantas Kaliunas, Leitung


Leoš Janáček: Suite für Streicher B-Dur
Camille Saint-Saëns: Cellokonzert Nr. 1 a-Moll op. 33
Edvard Grieg: Symphonische Tänze op. 64

Benedict Kloeckner, geboren 1989, gewann zahlreiche Wettbewerbe und Auszeichnungen, zuletzt den OPUS Klassik 2021. Er zählt zu den herausragenden Künstlern seiner Generation. Er konzertiert weltweit als Solist mit renommierten Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra London, der Deutschen Radiophilharmonie, dem Mozarteumorchester Salzburg, der NDR Radiophilharmonie, dem MDR-Sinfonieorchester, der Deutschen Staatsphilharmonie und dem Münchner Kammerorchester und arbeitet mit namhaften Dirigenten wie Daniel Barenboim, Christoph Eschenbach, Ingo Metzmacher, Michael Sanderling, Clemens Schuldt, Heinrich Schiff und Sir Simon Rattle. Seit 2014 ist Benedict Kloeckner Künstlerischer Leiter des „Internationalen Musikfestival Koblenz“ IMUKO. Seine künstlerische Ausbildung erhielt Benedict Kloeckner bei Prof. Martin Ostertag an der Musikhochschule Karlsruhe., sowie bei Prof. Frans Helmerson und Gary Hoffman an der Kronberg Academy, ermöglicht durch das Angela-Winkler-Stipendium, sowie Prof. Michael Sanderling . Wichtige Impulse und wertvolle Unterstützung für seine künstlerische Weiterentwicklung bekam er von Gidon Kremer, Steven Isserlis und Sir András Schiff.

Vilmantas Kaliunas wurde in der litauischen Hauptstadt Vilnius in eine Künstlerfamilie geboren: Sein Großvater war Geigenbauer und mit vier Jahren erhielt er von seinem Vater den ersten Klavierunterricht, bevor er sich für das Dirigier- und Oboenstudium am Musikkonservatorium seiner Heimatstadt entschied. Später wechselte Kaliunas an die Musikhochschule in Saarbücken, um Oboe zu studieren. Bereits während seines Studiums wurde er als Solo-Oboist beim SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern engagiert. Die Fusion mit dem Radiosinfonieorchester Saarbrücken führte ihn auf gleicher Position zurück ins Saarland. Prägende Begegnungen mit namhaften Dirigenten wie Paavo Järvi, Christian Thielemann, Mariss Jansons und Heinz Holliger, sowie regelmäßige Probenbesuche bei Christoph Eschenbach, Valery Gergiev und Claudio Abbado motivierten Kaliunas zum entscheidenden Sprung aufs Dirigentenpodest. Nach zahlreichen Meisterkursen und Assistenzen studierte er Dirigieren in der renommierten Klasse bei Prof. Nicolas Pasquet und Martin Hoff an der Musikhochschule Weimar. Anschließend ergänzte er sein Dirigierstudium an der Hochschule für Musik Hamburg bei Prof. Ulrich Windfuhr. Seitdem leitete Kaliunas u.a. das Philharmonische Staatsorchester Hamburg, die Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern, das Sinfonieorchester Wuppertal, das Litauische Kammerorchester, Lappeenranta City Orchestra in Finnland, und die Thüringen Philharmonie Gotha und viele andere.

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Konzert

Landluftkonzert

Nordwestdeutsche Philharmonie
Galina Benevich, Sopran
Felix Hirn, Trompete
Nicolas Koeckert, Violine
Markus Huber, Leitung
Julia Ures, Moderation


Klaus Badelt: Fluch der Karibik
Gerónimo Giménez: El Barbero de Sevilla: Me llaman la primorosa
Arthur Sullivan: Patchwork-Ouverture
Jimmy Napes: James Bond – Spectre: The Writing’s On The Wall
Edward German: Tom Jones: Walzer-Lied
Grigoras Dinicu: Hora Staccato
Peter Tschaikowsky: Valse-Scherzo op. 34
Antonín Dvořák: Slawischer Tanz op. 46 Nr. 8 g-Moll
Gioachino Rossini: Wilhelm Tell: Ouvertüre
Jean-Baptiste Arban: Le Carnaval de Venise für Trompete und Orchester
Ruggero Leoncavallo: Mattinata
Antonio Bazzini: Tanz der Kobolde op. 25 für Violine und Orchester
Leroy Anderson: Irish Suite: The Irish Washerwoman
John Williams: Jurassic Park
Victor Herbert: The Enchantress: Art is calling for me

Die israelische Sopranistin Galina Benevich erhielt ihre Ausbildung an der State Classical Academy in Moskau sowie im Opernstudio der New Israeli Opera. Sie war Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe und nahm an Meisterkursen mit Mariella Devia, Renata Scotto und Stefania Bonfadelli teil. Ihr Operndebüt hatte sie als La Fee in Massenet’s »Cendrillon«. An der Israelischen Staatsoper trat sie auch als Königin der Nacht und als Papagena in der »Zauberflöte«, als Sandmännchen/Taumännchen in »Hänsel und Gretel«, als Clorinda in »La Cenerentola« als Madam Herz in »Der Schauspieldirektor« und als Schwester Genovieffa in »Suor Angelica« auf. Von 2017 bis 2019 war sie Mitglied des Breslauer Opernhauses in Polen und sang dort Giulietta (»I Capuleti e i Montecchi«), Cunegonde (»Candide«), Clorinda (»La Cenerentola«), Frasquita (»Carmen«), Musetta (»La Bohème«), Olympia (»Hoffmanns Erzählungen«) und Ksenia (»Boris Godunov«). 2018 debütierte sie als Königin der Nacht bei den Staufer-Festspielen in Deutschland. In der Spielzeit 2019/20 gab sie ihr Debüt beim Glyndebourne Festival als Königin der Nacht (»Die Zauberflöte«) und sang die Rolle am Theater Bremen. Außerdem debütierte sie an der Staatsoper Hamburg und der Bayerischen Staatsoper als Clorinda in »La Cenerentola«. In der letzten Saison wurde Galina Benevich für die Wiederaufführung der »Zauberflöte« erneut vom Glyndebourne Festival engagiert. Ebenso debütierte sie als Fiorilla in »Il Turco in Italia« beim Longhope Opera Festival in Hampshire, Großbritannien. In der Saison 2021/22 debütierte sie am Landestheater Coburg als Fiordligi (»Così fan tutte«), als Anne Trulove (»The Rake's Progress«) und als »Alcina« sowie am Theater Basel als Königin der Nacht.

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Galina Benevich
Konzert

Open-Air-Konzert

Nordwestdeutsche Philharmonie
Galina Benevich, Sopran
Felix Hirn, Trompete
Nicolas Koeckert, Violine
Markus Huber, Leitung


Klaus Badelt: Fluch der Karibik
Gerónimo Giménez: El Barbero de Sevilla: Me llaman la primorosa
Arthur Sullivan: Patchwork-Ouverture
Jimmy Napes: James Bond – Spectre: The Writing’s On The Wall
Edward German: Tom Jones: Walzer-Lied
Grigoras Dinicu: Hora Staccato
Peter Tschaikowsky: Valse-Scherzo op. 34
Antonín Dvořák: Slawischer Tanz op. 46 Nr. 8 g-Moll
Gioachino Rossini: Wilhelm Tell: Ouvertüre
Jean-Baptiste Arban: Le Carnaval de Venise für Trompete und Orchester
Ruggero Leoncavallo: Mattinata
Antonio Bazzini: Tanz der Kobolde op. 25 für Violine und Orchester
Leroy Anderson: Irish Suite: The Irish Washerwoman
John Williams: Jurassic Park
Victor Herbert: The Enchantress: Art is calling for me

Die israelische Sopranistin Galina Benevich erhielt ihre Ausbildung an der State Classical Academy in Moskau sowie im Opernstudio der New Israeli Opera. Sie war Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe und nahm an Meisterkursen mit Mariella Devia, Renata Scotto und Stefania Bonfadelli teil. Ihr Operndebüt hatte sie als La Fee in Massenet’s »Cendrillon«. An der Israelischen Staatsoper trat sie auch als Königin der Nacht und als Papagena in der »Zauberflöte«, als Sandmännchen/Taumännchen in »Hänsel und Gretel«, als Clorinda in »La Cenerentola« als Madam Herz in »Der Schauspieldirektor« und als Schwester Genovieffa in »Suor Angelica« auf. Von 2017 bis 2019 war sie Mitglied des Breslauer Opernhauses in Polen und sang dort Giulietta (»I Capuleti e i Montecchi«), Cunegonde (»Candide«), Clorinda (»La Cenerentola«), Frasquita (»Carmen«), Musetta (»La Bohème«), Olympia (»Hoffmanns Erzählungen«) und Ksenia (»Boris Godunov«). 2018 debütierte sie als Königin der Nacht bei den Staufer-Festspielen in Deutschland. In der Spielzeit 2019/20 gab sie ihr Debüt beim Glyndebourne Festival als Königin der Nacht (»Die Zauberflöte«) und sang die Rolle am Theater Bremen. Außerdem debütierte sie an der Staatsoper Hamburg und der Bayerischen Staatsoper als Clorinda in »La Cenerentola«. In der letzten Saison wurde Galina Benevich für die Wiederaufführung der »Zauberflöte« erneut vom Glyndebourne Festival engagiert. Ebenso debütierte sie als Fiorilla in »Il Turco in Italia« beim Longhope Opera Festival in Hampshire, Großbritannien. In der Saison 2021/22 debütierte sie am Landestheater Coburg als Fiordligi (»Così fan tutte«), als Anne Trulove (»The Rake's Progress«) und als »Alcina« sowie am Theater Basel als Königin der Nacht.

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Konzert

Westfälisches Musikfestival Hamm:
Cristiana Oliveira / Xavier Moreno

Sonderkonzert

Nordwestdeutsche Philharmonie
Cristiana Oliveira, Sopran
Xavier Moreno, Tenor
Frank Beermann, Leitung


Giuseppe Verdi. La forza del destino, Ouvertüre
Umberto Giordano: Fedora, Amor ti vieta
Giuseppe Verdi: Otello, Gia nella notte densa
Giacomo Puccini: Manon Lescaut, Intermezzo
Giacomo Puccini: Manon Lescaut, Sola perduto abbandonata
Giacomo Puccini: Manon Lescaut, Donna non vidi mai
Giacomo Puccini: Manon Lescaut, Duett
Pietro Mascagni: Cavalleria rusticana, Intermezzo
Giuseppe Verdi: Nabucco, Ouvertüre
Giacomo Puccini: Tosca, E lucevan le stelle
Giacomo Puccini: Tosca, Vissi d’arte
Francesco Cilea: Adriana Lecouvreur, Intermezzo
Giacomo Puccini: Tosca, Duett
Pietro Mascagni: Amico Fritz, Intermezzo
Giacomo Puccini: Turandot, Arie Liu
Giacomo Puccini: Turandot, Nessun dorma
Giuseppe Verdi: Nabucco, Va pensiero (Gefangenenchor)

Cristiana Oliveira studierte Gesang, nachdem sie bereits einen Abschluss im Fach Violine erworben hatte. Nach ihrem Gesangsstudium trat sie in das New Yorker Opera Studio ein, wo sie in der Rolle der Jaroslavna in Borodins „Prinz Igor“ debütierte. Für ihre Interpretation der „Vier letzte Lieder“ von R. Strauss gewann sie den Sonderpreis beim Internationalen Gesangswettbewerb Maria Malibran in Mailand, zudem den 1. Preis des XIV. Estoril International Gesangswettbewerbs. Danach kehrte nach Portugal zurück, wo sie sich schnell als eine der gefragtesten Sopranistinnen etablierte und mit führenden Orchestern im ganzen Land sowie am Teatro Nacional de São Carlos auftrat, sowohl in szenischen Produktionen als auch in Konzerten. Ihr Opernrepertoire führte sie u.a. als Violetta in „La traviata“ zum Millenium Forum Nord Irland, als Micaela in „Carmen“ nach Porto, Marie in „La fille du regiment“ nach Lissabon, dort ebenso Madame Cortese in „Il viaggio a Reims“ und als Magda in „La Rondine“ nach Catania, wo sie auch die Maddalena in „Andrea Chenier“ sang.

Xavier Moreno wurde in Barcelona geboren und studierte am dortigen "Conservatori Superior del Liceu” Gesang, Klavier und Chorleitung. Er begann seine Karriere im Ensemble des Nationaltheaters Mannheim, wo er sich ein bemerkenswertes Repertoire erarbeitete. Seitdem führten ihn Engagements u.a. an die Opéra Bastille Paris, an das Teatre del Liceu Barcelona, das Teatro Real Madrid, die Königliche Oper Kopenhagen, Teatro Solis Montevideo, nach Straßburg, Budapest, Bern, Split, Riga, Tel Aviv, Seoul, Limoges sowie an die Oper Köln, die Oper Leipzig, die Staatsoper Hannover, die Staatstheater Karlsruhe, Wiesbaden und Saarbrücken sowie u.a. an die Opernhäuser in Halle, Dortmund, Augsburg und zur Ruhrtriennale. Zu seinem Repertoire zählen seitdem u.a. die Titelpartien in Verdis „DON CARLO“, „OTELLO“ sowie Massenets „WERTHER“, RADAMES (Aida) ALVARO (La forza del destino), CAVARADOSSI (Tosca), MANRICO (Il trovatore), DON JOSE (Carmen), PINKERTON (Madama Butterfly), RODOLFO (La Bohème) und ALFREDO (La traviata). In den letzten beiden Spielzeiten gastierte er u.a. an der Oper Leipzig, der Staatsoper Hannover, der Oper in Straßburg, dem Theater Bern, in Lissabon und Split, am Nationaltheater Weimar und den Staatstheatern Karlsruhe, Saarbrücken, Braunschweig, Kassel, Augsburg sowie dem Anhaltischen Theater Dessau.

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Michael Smallwood
Konzert

Westfälisches Musikfestival Hamm - Mozart

Nordwestdeutsche Philharmonie
Julia Bauer, Sopran
Michael Smallwood, Tenor
Dominic Barberi, Bariton
Frank Beermann, Leitung


Wolfgang Amadeus Mozart: Bastien und Bastienne KV 50
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 39 Es-Dur KV 543

Bekannt für ihre funkelnden Koloraturen und atemberaubenden Interpretationen von beidem klassischer und zeitgenössischer Musik hat sich Julia Bauer als renommierte Coloratura Soprano herauskristallisiert. Unzählige internationale Engagements führten die junge Künstlerin an Theater wie das New National Theatre in Tokyo, das Oregon Bach Festival in Eugene USA, die Volksoper Wien, der Palau de les arts Reina Sofia in Valencia und das Teatro della Maestranza in Sevilla. In ihrer Heimat Deutschland ist sie an den meisten führenden Opernhäusern aufgetreten, darunter die Semperoper in Dresden, die Staatsoper Stuttgart, die Staatsoper Unter den Linden in Berlin, Komische Oper Berlin, und der Staatsoper Hannover. Im Konzert tritt Julia Bauer regelmäßig in vielen der heute führenden Orchester unter der Leitung von Dirigenten wie Daniel Barenboim, Frank Beermann, Martyn Brabbins und Dan Ettinger auf.

Der australische Tenor Michael Smallwood begann seine Gesangsausbildung parallel zu einem Jurastudium an der Universität Melbourne. Nach Studien am Victorian College of the Arts, der Australian National Academy of Music und der Juilliard School New York wurde er an der Staatsoper Hamburg zunächst Mitglied des Opernstudios und später Ensemblemitglied. Von 2013 bis 2016 war Michael Smallwood Ensemblemitglied des Aalto Theaters Essen und legte seinen musikalischen Schwerpunkt dort auf Mozart, Händel und Richard Strauss. Gastengagements führten ihn an renommierte Häuser und Festivals weltweit, darunter die Opéra national de Paris, Opéra de Lyon, die Vlaamse Oper und Nederlandse Oper Amsterdam, das Gran Teatre del Liceu in Barcelona, Teatro Real de Madrid, Theater an der Wien, die Komische Oper Berlin, Oper Leipzig, Glyndebourne Festival, Lincoln Center Festival und die Händel Festspiele in Halle und Karlsruhe. Ferner ist er ein gern gesehener und gehörter Gast an der Staatsoper Unter den Linden Berlin.

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Michael Smallwood
Konzert

Nordwestdeutsche Philharmonie - Mozart

Abonnmentkonzert

Nordwestdeutsche Philharmonie
Julia Bauer, Sopran
Michael Smallwood, Tenor
Dominic Barberi, Bariton
Frank Beermann, Leitung


Wolfgang Amadeus Mozart: Bastien und Bastienne KV 50
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 39 Es-Dur KV 543

Bekannt für ihre funkelnden Koloraturen und atemberaubenden Interpretationen von beidem klassischer und zeitgenössischer Musik hat sich Julia Bauer als renommierte Coloratura Soprano herauskristallisiert. Unzählige internationale Engagements führten die junge Künstlerin an Theater wie das New National Theatre in Tokyo, das Oregon Bach Festival in Eugene USA, die Volksoper Wien, der Palau de les arts Reina Sofia in Valencia und das Teatro della Maestranza in Sevilla. In ihrer Heimat Deutschland ist sie an den meisten führenden Opernhäusern aufgetreten, darunter die Semperoper in Dresden, die Staatsoper Stuttgart, die Staatsoper Unter den Linden in Berlin, Komische Oper Berlin, und der Staatsoper Hannover. Im Konzert tritt Julia Bauer regelmäßig in vielen der heute führenden Orchester unter der Leitung von Dirigenten wie Daniel Barenboim, Frank Beermann, Martyn Brabbins und Dan Ettinger auf.

Der australische Tenor Michael Smallwood begann seine Gesangsausbildung parallel zu einem Jurastudium an der Universität Melbourne. Nach Studien am Victorian College of the Arts, der Australian National Academy of Music und der Juilliard School New York wurde er an der Staatsoper Hamburg zunächst Mitglied des Opernstudios und später Ensemblemitglied. Von 2013 bis 2016 war Michael Smallwood Ensemblemitglied des Aalto Theaters Essen und legte seinen musikalischen Schwerpunkt dort auf Mozart, Händel und Richard Strauss. Gastengagements führten ihn an renommierte Häuser und Festivals weltweit, darunter die Opéra national de Paris, Opéra de Lyon, die Vlaamse Oper und Nederlandse Oper Amsterdam, das Gran Teatre del Liceu in Barcelona, Teatro Real de Madrid, Theater an der Wien, die Komische Oper Berlin, Oper Leipzig, Glyndebourne Festival, Lincoln Center Festival und die Händel Festspiele in Halle und Karlsruhe. Ferner ist er ein gern gesehener und gehörter Gast an der Staatsoper Unter den Linden Berlin.

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Stefan Dohr
Konzert

Nordwestdeutsche Philharmonie - Berlioz, Strauss, Respighi

Abonnementkonzert

Nordwestdeutsche Philharmonie
Stefan Dohr, Horn
Frank Beermann, Leitung


Hector Berlioz: Römischer Karneval - Konzertouvertüre op. 9
Richard Strauss: Hornkonzert Nr. 1 Es-Dur op. 11
Ottorino Respighi: Pini di Roma
Ottorino Respighi: Fontane di Roma

Der Hornist Stefan Dohr steht wie kein Zweiter für sein Instrument: Als gefeierter Solist, Kammermusiker und Solohornist der Berliner Philharmoniker ist er eine Ikone der internationalen Hornlandschaft. Ob bekannte Werke der Hornliteratur oder zeitgenössische Kompositionen, Dohrs Interpretationen gelten als maßgebend.
Dohrs Virtuosität und Entdeckungslust bewegt viele führende Komponisten, ihm neue Werke zu widmen und dabei die Möglichkeiten seines Instrumentes neu auszuloten. Darunter Toshio Hosokawa, dessen Hornkonzert „Moment of Blossoming“ er 2011 mit den Berliner Philharmonikern und Sir Simon Rattle uraufführte; Wolfgang Rihm, der 2014 ein Hornkonzert für ihn schrieb, das vom Mahler Chamber Orchestra und Daniel Harding erstmals aufgeführt wurde, sowie Herbert Willi (2008), Jorge E. López (2009), Johannes Wallmann (2010) und Dai Bo (2015). Als Solist spielte Dohr unter Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Claudio Abbado, Daniel Barenboim, Bernhard Haitink, Christian Thielemann, Daniel Harding, Gustavo Gimeno, Dima Slobodeniouk, Paavo und Neeme Järvi, John Storgårds sowie Marc Albrecht. Stefan Dohr studierte in Essen und Köln und war Solo-Hornist im Frankfurter Opern- und Museumsorchester, im Orchestre Philharmonique de Nice und beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, bevor er 1993 Solo- Hornist der Berliner Philharmoniker wurde. Neben seiner Konzerttätigkeit gibt er weltweit Meisterkurse und unterrichtet als Gastprofessor an der Sibelius Akademie Helsinki und der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Seit 2015 ist er Visiting Professor des Royal College of Music, London.

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Stefan Dohr
Konzert

Westfälisches Musikfest Hamm 2024 - Berlioz, Strauss, Respighi

Nordwestdeutsche Philharmonie
Stefan Dohr, Horn
Frank Beermann, Leitung


Hector Berlioz: Römischer Karneval - Konzertouvertüre op. 9
Richard Strauss: Hornkonzert Nr. 1 Es-Dur op. 11
Ottorino Respighi: Pini di Roma
Ottorino Respighi: Fontane di Roma

Der Hornist Stefan Dohr steht wie kein Zweiter für sein Instrument: Als gefeierter Solist, Kammermusiker und Solohornist der Berliner Philharmoniker ist er eine Ikone der internationalen Hornlandschaft. Ob bekannte Werke der Hornliteratur oder zeitgenössische Kompositionen, Dohrs Interpretationen gelten als maßgebend.
Dohrs Virtuosität und Entdeckungslust bewegt viele führende Komponisten, ihm neue Werke zu widmen und dabei die Möglichkeiten seines Instrumentes neu auszuloten. Darunter Toshio Hosokawa, dessen Hornkonzert „Moment of Blossoming“ er 2011 mit den Berliner Philharmonikern und Sir Simon Rattle uraufführte; Wolfgang Rihm, der 2014 ein Hornkonzert für ihn schrieb, das vom Mahler Chamber Orchestra und Daniel Harding erstmals aufgeführt wurde, sowie Herbert Willi (2008), Jorge E. López (2009), Johannes Wallmann (2010) und Dai Bo (2015). Als Solist spielte Dohr unter Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Claudio Abbado, Daniel Barenboim, Bernhard Haitink, Christian Thielemann, Daniel Harding, Gustavo Gimeno, Dima Slobodeniouk, Paavo und Neeme Järvi, John Storgårds sowie Marc Albrecht. Stefan Dohr studierte in Essen und Köln und war Solo-Hornist im Frankfurter Opern- und Museumsorchester, im Orchestre Philharmonique de Nice und beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, bevor er 1993 Solo- Hornist der Berliner Philharmoniker wurde. Neben seiner Konzerttätigkeit gibt er weltweit Meisterkurse und unterrichtet als Gastprofessor an der Sibelius Akademie Helsinki und der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Seit 2015 ist er Visiting Professor des Royal College of Music, London.

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Konzert

Gala-Konzert - Nordwestdeutsche Philharmonie / Deutz-Chor Köln

Nordwestdeutsche Philharmonie
Deutz-Chor Köln
Belcanta Bonn
Sabine Vinke, Sopran
Stefan Vinke, Tenor
Walter Florin, Leitung


Richard Wagner: Lohengrin, Auszüge
Richard Wagner: Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg, Auszüge
Ausschnitte aus Opern von Richard Wagner

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Konzert

Voices 2024

Sonderkonzert

Nordwestdeutsche Philharmonie
Maria Warenberg, Mezzosopran
Vincent de Kort, Leitung


Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 "Pastorale“
Hector Berlioz: Nuits d’été op. 7
Maurice Ravel: Le Tombeau de Couperin

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Online

Carmen - die schönste Kuh aus Spanien

Konzert für Junge Leute – DIGITAL

Musik von Georges Bizet

Hektik in Sevilla. Ein deutsches Fernsehteam hat sich angekündigt, um eine große Show zu produzieren. Tapas, Toreros und spanische Tänze sind gefragt. Carmen, die schönste Kuh aus dem Stall von Bauer José, freut sich auf eine Hauptrolle in der Show. Doch als Carmen erfährt, dass sie nur als schnöde Dekoration dienen soll, sieht Carmen rot ……..

Nordwestdeutsche Philharmonie
Clemens Mohr, Leitung
Konzept und Moderation: Barbara Overbeck
Illustrationen: Maria Luchterhandt (Friedrichs-Gymnasium Herford)
Die Kuh Carmen: Sara-Leonie Hofmann (Max-Planck-Gymnasium Bielefeld)

Freut Euch auf die mitreißende Musik von Georges Bizet und auf eine witzige, abgedrehte Geschichte, in der nicht alles spanisch ist, was Euch spanisch vorkommt!

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Bewertungen & Berichte Carmen - die schönste Kuh aus Spanien

Familienkonzert

Peter und der Wolf als Videoprojekt

Ein musikalisches Märchen von Sergej Prokofjew
Konzert für Kinder

Dieses Programm richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Grundschulklassen.

SCHULKONZERTE IN ZEITEN DER PANDEMIE?
»Peter und der Wolf« wird ein Videoprojekt!
Schulischer Musikunterricht wird durch die derzeitigen Pandemiebeschränkungen in der gewohnten Vielfalt und Breite erschwert.
Als Kulturinstitution sind wir davon überzeugt, dass es besonders jetzt gilt, die Perspektiven für musische Bildung lebendig zu erhalten. Daher möchten wir Sie – auch mit diesem Angebot – dazu ermutigen, der Musik weiterhin ihren Platz im Unterricht zu gewähren.

PETER UND DER WOLF
Ein musikalisches Märchen von Sergej Prokofjew
Johannes Hofmann und Marion Thauern, Moderation; Julian Wolf, Leitung

Wer hat denn hier Angst vor Wölfen?
Eines Morgens öffnet Peter die Gartentür und traut seinen Augen nicht: Streitende Tiere, ein besorgter Großvater und eine umherschleichende Katze halten ihn ziemlich auf Trab. Und dann ist auch noch der gefährliche Wolf im Anmarsch …
Freuen wir uns auf ein Konzert, in dem sich sogar die Instrumente „streiten“, und unser Held Peter klug und unbeirrbar sein Ziel verfolgt.

Die Konzertreihe »Peter und der Wolf« wird DIGITAL!
Durch die Schulschließungen und die Coronaschutzverordung des Landes NRW können die Kinder leider in diesem Jahr nicht zu uns in den Konzertsaal kommen.
Daher kommen wir Digital zu Ihnen in die Schule!

Erleben Sie das Konzert mit Prokofjews Peter und der Wolf als Videoprojekt gemeinsam mit Ihren Schüler*innen in der Schule. Die Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren, das Orchester spielt sich warm und wir alle freuen uns darauf, die Kindern im Ihrer Schule zumindest auf diesem Weg zu treffen.

Ab dem 22. Februar wird das Projekt im Theatre Gütersloh aufgezeichnet, und voraussichtlich Anfang März wird das Videoprojekt fertig produziert sein und Ihnen und Ihren Schülern zur Verfügung stehen.

Wenn Sie und Ihre Schule Interesse an diesem Projekt haben, nehmen Sie gern Kontakt zu unserem Musikvermittler Johannes Hofmann auf.

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Online

Videos und Streams

Streams und Videos der Nordwestdeutschen Philharmonie.

www.nwd-philharmonie.de/category/streams-und-videos

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Kinderprogramm

XPLORE@NWD
die NWD macht Schule

Für Kinder und Junge Leute

Die Nordwestdeutsche Philharmonie als Landesorchester Nordrhein-Westfalen für die Region Ostwestfalen-Lippe plant :

- Konzerte für Kinder und Junge Leute
- Proben mit den Profis
- Musiker kommen in die Schule

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Nordwestdeutsche Philharmonie

Unverzichtbarer Bestandteil des Konzertlebens in Ostwestfalen-Lippe und attraktiver Kulturbotschafter der Region über die Grenzen Europas hinaus – diesen beiden Ansprüchen wird die Nordwestdeutsche Philharmonie in vorbildlicher Weise gerecht.

Die Liste prominenter Solisten und Dirigenten ist lang und kennzeichnet die Bedeutung und hohe Qualität des Landesorchesters Nordrhein-Westfalen.

Auch die großen Stars der Oper wie Anna Netrebko, Jonas Kaufmann, Renée Fleming, Jose Cura, Placido Domingo, Montserrat Caballé und Luciano Pavarotti sind bei ihren bundesweiten Auftritten von den 78 Musikerinnen und Musikern aus der Stadt Herford begleitet worden.

So hat sich das Orchester seit seiner Gründung vor 60 Jahren eine hervorragende Reputation in der Fachwelt und beim Publikum erarbeitet und braucht den Vergleich mit Klangkörpern aus deutschen Metropolen nicht zu scheuen. Besonders die Jahre unter der künstlerischen Leitung des jungen lettischen Dirigenten Andris Nelsons gaben dem Orchester neue Impulse und bescherten dem Publikum begeisternde und nachhaltige Konzerterlebnisse.

1950 zunächst als Städtebundorchester in Nordrhein-Westfalen gegründet, gibt die Nordwestdeutsche Philharmonie heute den größten Teil der jährlich 120 Konzerte im bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands. Erfolgreiche Tourneen führen die Nordwestdeutsche Philharmonie regelmäßig ins benachbarte europäische Ausland. Neben Dänemark, Österreich, Holland, Italien, Frankreich und Spanien sorgte das Orchester auch in Japan und den USA schon für volle Konzertsäle.

Mehr als 200 Schallplatten- und CD-Einspielungen sowie zahllose Rundfunkproduktionen dokumentieren die ungemeine Bandbreite und Brillanz des Orchesterspiels.
Einen besonderen Schwerpunkt ihrer Tätigkeit setzt die NWD im Bereich der musikalischen Bildung und Erziehung. Ein umfangreiches schul- und konzertpädagogisches Programm erreicht jährlich etwa 15.000 Kinder und Jugendliche.

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Bewertungen & Berichte Nordwestdeutsche Philharmonie

Konzerte / Konzert Sinfonieorchester Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Konzerte / Konzert Nordwestdeutsche Philharmonie Herford, Stiftbergstraße 2
Konzerte / Klassik Konzertbüro Schonberg Münster, Rudolf-von-Langen-Str. 42
Ereignisse / Festival Bachfest Münster 17. bis 26.5.2024
Ereignisse / Festival Summerwinds Münsterland Münster, Fürstenbergstraße 14
Ereignisse / Festival MeetMUSIC Open Air 15. bis 17.8.2024
Konzerte / Konzert Bielefelder Philharmoniker Bielefeld, Brunnenstraße 3-9
Konzerte / Konzert Westfälische Kammerphilharmonie Gütersloh, Kurfürstenstraße 7
Konzerte / Chor Konzertchor Münster Münster, Raesfeldstr. 13

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