zur Startseite
Aufführungen / Theater Theater Münster Münster, Neubrückenstraße 63
Konzerte / Konzert Bielefelder Philharmoniker Bielefeld, Brunnenstraße 3-9
Konzerte | Konzert

2. Kinderkonzert:
Die Bremer Stadtmusikanten

Sinfonieorchester Münster

Gregor Dalal, Erzähler Sinfonieorchester Münster Thorsten Schmid-Kapfenburg, Musikalische Leitung Vier Tiere, die alt geworden sind und ihren Besitzern keinen Nutzen mehr bringen, werden aus ihrem Dienst entlassen. Daraufhin beschließen sie, zusammen nach Bremen zu gehen, um dort Stadtmusikanten zu werden. Auf dem Weg dorthin vertreiben sie eine Räuberbande aus deren Haus, übernachten dort, und schließlich gerät ihr Plan, bis nach Bremen zu gelangen, mächtig ins Wanken. Der Komponist Gisbert Näther hat das berühmte Märchen der Gebrüder Grimm in ein aufregendes musikalisches Abenteuer voller schwungvoller Melodien für das ganze Orchester verwandelt. Dabei hat jedes Tier sein eigenes Instrument mitgebracht und am Ende können auch die Kinder zeigen, was es heißt, ein echter Stadtmusikant zu sein.
Konzerte | Konzert

MondayNight II:
Beyond Balkan

Sinfonieorchester Münster

Duo Aliada Sinfonieorchester Münster Im Mittelpunkt von Beyond Balkan steht die unverwechselbare Kombination von Saxophon und Akkordeon, mit der das Duo Aliada – bestehend aus Michał Knot (Saxophon) und Bogdan Laketić (Akkordeon) – bemerkenswerte klangliche Vielseitigkeit und Tiefe entfaltet. Durch ihre dynamischen Interpretationen schlägt das Duo eine Brücke zwischen klassischer Tradition und Balkangroove und bietet dem Publikum ein Programm, das gleichermaßen kulturell bereichernd wie musikalisch überzeugend ist – erst recht durch die Erweiterung der klanglichen Möglichkeiten durch ein großes Sinfonieorchester.
Konzerte | Konzert

MondayNight I:
Songland »These are the days«

Sinfonieorchester Münster

Songland Trio Sinfonieorchester Münster Die Band »Songland« schreibt Songs über stilistische Grenzen hinweg, in denen sich Einflüsse aus Soul, Pop, Jazz und dem Singer-Songwriter Genre wiederfinden. Ihre Texte sind voller Poesie, die Songs musikalische Momentaufnahmen. Im Zentrum der Musik stehen dabei die zauberhaften Stimmen von Sarah Lipfert und Cherry Gehring. Gemeinsam mit Pianist Christoph Reuter und dem groovenden Gitarrenvirtuosen Stephan Bormann entsteht ein besonderes Konzerterlebnis – es sprüht vor originellen Ideen, regt an, begeistert und beglückt. Gehen Sie mit auf eine verzaubernde Reise ins Songland!
Konzerte | Konzert

Sebastian Koch "Weihnachten bei Buddenbrooks"

Theater Münster

mit Anna Buchberger (Klavier) mit Werken von Werke von Mozart, Chopin, Schumann & Schubert Sebastian Koch ist nicht nur einer der bekanntesten deutschen Schauspieler. Seit seiner Rolle in „Das Leben der Anderen” und dem damit verbundenen Oscar kennt man ihn auch in Hollywood. Er spielte mit Stars wie Bruce Willis oder Tom Hanks und wurde von Steven Spielberg für „Bridge of Spies” verpflichtet. Wenn er mal nicht am Set ist, entwickelt er zusammen mit der Pianistin Anna Buchberger mit Leidenschaft Programme, die Musik und Text eng miteinander verweben. Bei seinem bereits vierten Auftritt in Münster liest Koch aus dem berühmten Weihnachtskapitel des Nobelpreis-Romans von Thomas Mann.
Konzerte | Konzert

Nordwestdeutsche Philharmonie / Ronald Brautigam / Izabelė Jankauskaitė

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Ronald Brautigam, Klavier Izabelė Jankauskaitė, Leitung Raminta Šerkšnytė: Midsummer Song Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert G-Dur KV 453 Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 "Schottische" Ronald Brautigam ist einer der führenden Pianisten seiner Generation und einer der wenigen, die sowohl moderne als auch historische Instrumenten auf höchstem Niveau bespielen. Als Schüler des legendären Rudolf Serkin hat er sich im Laufe der Jahre als Autorität auf dem Gebiet des Klassischen und Frühromantischen Repertoires etabliert, nicht zuletzt dank einer vielbeachteten Diskografie beim Label BIS, die vollständigen Zyklen der Werke von Haydn, Mozart und Beethoven sowie Aufnahmen von Solowerken und Konzerten von Kraus, Weber und Mendelssohn enthält. Ronald Brautigam hat weltweit mit führenden Orchestern – vom Amsterdamer Concertgebouw Orchester bis hin zum Sydney Symphony Orchestra – sowie mit den bedeutendsten historischen Ensembles musiziert. Im Jahr 2009 begann er eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Kölner Akademie und ihrem Dirigenten Michael Alexander Willens, die zu hochgelobten Gesamteinspielungen der Klavierkonzerte von Mozart, Beethoven, Mendelssohn und Weber führte. Zu den aktuellen Aufnahmeprojekten zählen die Klavierkonzerte des niederländisch-deutschen Komponisten Johann Wilhelm Wilms (1772 – 1847). Im Jahr 2004 veröffentlichte Ronald Brautigam den ersten Teil eines 15-teiligen Beethoven-Zyklus' auf dem Hammerflügel, den der Rezensent des US-Magazins "Fanfare" als Beginn einer Reihe auffasste, "die die Annahme diese Musik auf modernen Instrumenten zu spielen, grundsätzlich in Frage stellt: ein stilistischer Paradigmenwechsel". Seine Aufnahme der Klaviersonaten wurde 2015 mit einem Edison Award und dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Neben seiner Arbeit für BIS hat Ronald Brautigam Klavierkonzerte von Schostakowitsch, Hindemith und Frank Martin mit dem Royal Concertgebouw Orchestra unter der Leitung von Riccardo Chailly eingespielt sowie mehrere Aufnahmen mit der Geigerin Isabelle van Keulen und dem Cellisten Christian Poltéra realisiert. Seine Aufnahmen wurden mit einer Reihe von Preisen ausgezeichnet, darunter vier Edisons, zwei Diapasons d'Or de l'Année und zweimal ein MIDEM Classical Award, einer der weltweit begehrtesten Kritikerpreise. 2011 wurde Ronald Brautigam zum Professor an die Musikhochschule in Basel berufen, eine Stelle, die er bis 2024 bekleidete. Seine editorische Arbeit umfasst die Rekonstruktion der Orchesterpartitur von Beethovens "Klavierkonzert WoO4" aus dem Jahr 1784 sowie die Ausgabe der fünf Klavierkonzerte von Johann Wilhelm Wilms beim Berliner Verlag Ries & Erler.
Konzerte | Konzert

Neujahrskonzert

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Anne Elizabeth Sorbara, Sopran Markus Huber, Leitung und Moderation Vincenzo Bellini: I Capuleti e i Montecchi: Sinfonia Giuseppe Verdi: Die Sizilianische Vesper: Elena's Bolero Giuseppe Verdi: Don Carlos: Ballettmusik 3. Akt Giuseppe Verdi: La Traviata: Sempre libera Gioacchino Rossini: Wilhelm Tell: Ouvertüre-Finale Eduard Strauss: Carmen-Quadrille op. 134 Léo Delibes: Les Filles de Cadix John Foulds: Le Cabaret: Ouvertüre Emmerich Kálmán: Die Csárdásfürstin: Heia, in den Bergen Anto Profes/Piotr Hertel: Sissi: Suite Larry Shields/Henry Ragas: Clarinet Marmalade Blues Barry & Robin Gibb: Woman in Love Jerry Herman (arr. C. Dellacher): Hello Dolly: Medley Gloria Gaynor: Can't take my eyes off you, I will survive Die lyrische Koloratursopranistin Anne Elizabeth Sorbara ist mit ihrem Haus- und Rollendebüt als Primadonna in Donizettis "Viva la Mamma" an der Oper Halle erfolgreich in die vergangene Saison gestartet. Weitere aktuelle Höhepunkte waren eine italienische Operngala mit dem Göttinger Symphonieorchester unter der Leitung von Nicholas Milton, ihr Debüt am Opernhaus Kiel als Adele in "Die Fledermaus" sowie als Geist der Gegenwart in der neu komponierten Oper Eine Weihnachtsgeschichte von Elena Kats-Chernin. Im Sommer 2025 gab sie als Lucy in Brechts Die Dreigroschenoper ihr Debüt bei den Wismarer Festspielen. In den vergangenen Spielzeiten überzeugte sie unter anderem als Olympia in "Les contes d’Hoffmann" (Theater Delphi Berlin), Königin der Nacht (Kammeroper Köln), Pamina ("Die Zauberflöte", Allee Theater), Morgana ("Alcina"), Eurydike ("Orpheus in der Unterwelt") und erneut Adele (Hamburger Kammeroper). Auch auf der Konzertbühne ist Anne Elizabeth Sorbara gefragt – etwa bei den Elblandfestspielen Wittenberge und mit der HansePhilharmonie Hamburg. Die im kanadischen Toronto geborene Sopranistin absolvierte ihr Masterstudium in Voice Performance am renommierten Royal Conservatoire of Scotland in Glasgow. Ihre klare Höhe, technische Brillanz und lebendige Bühnenpräsenz zeichnen sie als vielseitige und ausdrucksstarke Künstlerin aus.
Konzerte | Konzert

Silvesterkonzert

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Anne Elizabeth Sorbara, Sopran Markus Huber, Leitung und Moderation Vincenzo Bellini: I Capuleti e i Montecchi: Sinfonia Giuseppe Verdi: Die Sizilianische Vesper: Elena's Bolero Giuseppe Verdi: Don Carlos: Ballettmusik 3. Akt Giuseppe Verdi: La Traviata: Sempre libera Gioacchino Rossini: Wilhelm Tell: Ouvertüre-Finale Eduard Strauss: Carmen-Quadrille op. 134 Léo Delibes: Les Filles de Cadix John Foulds: Le Cabaret: Ouvertüre Emmerich Kálmán: Die Csárdásfürstin: Heia, in den Bergen Anto Profes/Piotr Hertel: Sissi: Suite Larry Shields/Henry Ragas: Clarinet Marmalade Blues Barry & Robin Gibb: Woman in Love Jerry Herman (arr. C. Dellacher): Hello Dolly: Medley Gloria Gaynor: Can't take my eyes off you, I will survive Die lyrische Koloratursopranistin Anne Elizabeth Sorbara ist mit ihrem Haus- und Rollendebüt als Primadonna in Donizettis "Viva la Mamma" an der Oper Halle erfolgreich in die vergangene Saison gestartet. Weitere aktuelle Höhepunkte waren eine italienische Operngala mit dem Göttinger Symphonieorchester unter der Leitung von Nicholas Milton, ihr Debüt am Opernhaus Kiel als Adele in "Die Fledermaus" sowie als Geist der Gegenwart in der neu komponierten Oper Eine Weihnachtsgeschichte von Elena Kats-Chernin. Im Sommer 2025 gab sie als Lucy in Brechts Die Dreigroschenoper ihr Debüt bei den Wismarer Festspielen. In den vergangenen Spielzeiten überzeugte sie unter anderem als Olympia in "Les contes d’Hoffmann" (Theater Delphi Berlin), Königin der Nacht (Kammeroper Köln), Pamina ("Die Zauberflöte", Allee Theater), Morgana ("Alcina"), Eurydike ("Orpheus in der Unterwelt") und erneut Adele (Hamburger Kammeroper). Auch auf der Konzertbühne ist Anne Elizabeth Sorbara gefragt – etwa bei den Elblandfestspielen Wittenberge und mit der HansePhilharmonie Hamburg. Die im kanadischen Toronto geborene Sopranistin absolvierte ihr Masterstudium in Voice Performance am renommierten Royal Conservatoire of Scotland in Glasgow. Ihre klare Höhe, technische Brillanz und lebendige Bühnenpräsenz zeichnen sie als vielseitige und ausdrucksstarke Künstlerin aus.
Konzerte | Konzert

Weihnachtskonzert: Christmas Classics at the Movies

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Laetitia Gerards, Sopran Markus Huber, Leitung Als Solist des Tölzer Knabenchores arbeitete der in München geborene Markus Huber schon in früher Jugend mit Musikerpersönlichkeiten wie Herbert von Karajan, James Levine, Wolfgang Sawallisch und Nicolaus Harnoncourt. Sein Musikstudium absolvierte er an den Hochschulen in München und Wien, wo u.a. Leopold Hager (Dirigieren) und Karl-Hermann Mrongovius (Klavier) zu seinen Lehrern gehörten. Seine Dirigentenkarriere begann Markus Huber 1996 als Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung am Landestheater Detmold. 2003 wurde Markus Huber Chefdirigent des Leipziger Symphonieorchesters und von 2008 bis 2019 war er Generalmusikdirektor des Theaters Pforzheim. Seit 2019 ist Markus Huber Chefdirigent der Thüringen Philharmonie Gotha Eisenach.
Konzerte | Konzert

Nordrhein-Westfalen feiert Advent

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Tine Thing Helseth, Trompete Jonathan Bloxham, Leitung Der britische Dirigent Jonathan Bloxham ist einer der spannendsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Seit 2023 ist er Musikdirektor des Luzerner Theaters, wo er bereits 2022 mit einer umjubelten Produktion von "Herzog Blaubarts Burg" debütierte. In der vergangenen Spielzeit feierte er dort mit Neuproduktionen wie La Bohème (die "Opernsensation der Saison", "Luzerner Zeitung") große Erfolge. Mit Beginn der Saison 2024/25 übernahm Jonathan Bloxham das Amt des Chefdirigenten der Nordwestdeutschen Philharmonie, womit er die Nachfolge renommierter Vorgänger wie Andris Nelsons und Jonathon Heyward angetreten ist. Bereits 2021 erschien eine gemeinsame Einspielung mit Werken von Strauss und Franck, die von "MusicWeb International" als "unwiderstehlich" gefeiert wurde. Bloxham gab 2021 sein Debüt beim Glyndebourne Festival mit "Luisa Miller" und dem London Philharmonic Orchestra und übernahm im selben Jahr auch die Tourneeproduktion von "Don Pasquale". Bereits 2019 leitete er dort Rigoletto. Als Conductor in Residence und Artistic Advisor der London Mozart Players pflegt er seit 2022 eine enge Zusammenarbeit mit dem Ensemble. In dieser Saison leitet er Konzertreihen in der Londoner Kirche St. Martin-in-the-Fields, den Fairfield Halls sowie eine Tournee durch die Schweiz. Zu den Highlights der letzten Saison zählten das Jubiläumskonzert zum 75. Geburtstag des Orchesters – eine Rekreation von Mozarts berühmtem Konzert in Wien 1783 – sowie kulturelle Großprojekte im Rahmen von Croydons Jahr als "Borough of Culture". Als Gastdirigent ist Bloxham international gefragt: Er war zuletzt u. a. beim London Philharmonic Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester, Tokyo Symphony Orchestra, Salzburger Mozarteumorchester, BBC Symphony Orchestra, Belgian National Orchestra, Residentie Orkest, dem Tonkünstler-Orchester beim Grafenegg Festival, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Trondheim Symphony Orchestra sowie bei den Philharmonic Brass (mit Musiker*innen der Berliner und Wiener Philharmoniker) zu erleben – vielfach mit Wiedereinladungen. In der Saison 2024/25 dirigierte er erneut die BBC Symphony mit Werken von Wagner und Ives, stand bei einer Operngala mit der BBC Philharmonic am Pult und gab sein Debüt beim George Enescu Festival mit dem Rumänischen Nationalen Radioorchester. 2024 veröffentlichte Bloxham eine Aufnahme von Bachs Cembalokonzerten mit der Academy of St Martin in the Fields und Pianist Tianqi Du, die auf Platz 1 der Apple Classical Top 100 weltweit kletterte. Weitere Aufnahmen erschienen mit dem London Symphony Orchestra (Werke von Bruce Broughton, 2024) sowie Einspielungen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra (2022) und den London Mozart Players (2023, noch unveröffentlicht). Seine Karriere als Dirigent begann 2016, als er Assistent beim City of Birmingham Symphony Orchestra unter Mirga Gražinytė-Tyla wurde. Zuvor war er als Cellist erfolgreich, konzertierte regelmäßig in der Wigmore Hall und europaweit, und gab 2012 sein Solodebüt in der Berliner Philharmonie. Er studierte Cello an der Yehudi Menuhin School, dem Royal College of Music sowie der Guildhall School of Music and Drama (Master) und ließ sich später in Dirigieren bei Sian Edwards, Michael Seal, Nicolas Pasquet und Paavo Järvi ausbilden. Seit über 16 Jahren prägt Bloxham als Künstlerischer Leiter das Northern Chords Festival in Newcastle-upon-Tyne, wo er regelmäßig junge Komponist*innen wie Jack Sheen oder Freya Waley Cohen fördert.
Konzerte | Konzert

Marta Philharmonisch

Nordwestdeutsche Philharmonie

Die Klarinettist*innen der NWD: Max Schweiger, Hye-Jin Kim, Andrea Dully und Johannes Hofmann Konzert und Besuch der aktuellen Ausstellungen mit Marta-Kunstsprecher*innen
Konzerte | Konzert

Chorkonzert:
Dvořáks Requiem

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Städtischer Musikverein Gütersloh Vokalsolisten Thomas Berning, Leitung Antonín Dvořák: Requiem op. 89
Konzerte | Konzert

Lecture-Konzert: Matthias Kirschnereit

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Matthias Kirschnereit, Klavier Der Pianist Matthias Kirschnereit probt, erklärt und spielt mit der NWD: Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur KV 467 Seit Jahrzehnten ist Kirschnereit auf den Bühnen Deutschlands, Europas, Amerikas und Ostasiens präsent. Er konzertiert weltweit mit führenden Klangkörpern wie dem Tonhalle Orchester Zürich, New City Philharmonic Orchestra Tokyo, den St. Petersburger Philharmonikern, den Bamberger Symphonikern, sowie dem Münchener Kammerorchester. Fast 40 Aufnahmen dokumentieren sein Schaffen, von der frühen Preisträger-CD des Deutschen Musikwettbewerbs im Jahr 1989, über die Gesamteinspielung sämtlicher Klavierkonzerte von Mozart zusammen mit den Bamberger Symphonikern, bis zu seiner neuesten Einspielung 2021 von Konzertstücken Hummel, Weber, Mendelssohn. Längst gibt er seine Erfahrungen als Professor an der Hochschule für Musik und Theater Rostock weiter.
Konzerte | Konzert

Chorkonzert:
Purcell, Rutter, Williams

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Singgemeinschaft St. Marien Kantorei St. Nicolai Vokalsolisten Volker Jänig, Leitung Henry Purcell: Funeral Music of Queen Mary John Rutter: Mass of the Children Ralph Vaughan Williams: Dona Nobis Pacem
Konzerte | Konzert

Chorkonzert: Schicksalslied / Ein deutsches Requiem

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Kammerchor an der Herz-Jesu-Kirche Münster Vokalsolisten Michael Schmutte, Leitung Johannes Brahms: Schicksalslied op. 54 Ein deutsches Requiem op. 45
Konzerte | Kammerkonzert

„Tutto Cello - Tutto bene!“

Nordwestdeutsche Philharmonie

Ein Abend mit den Cellist*innen der NWD: Jovan Pantelich, Christian Schuhknecht, Irina Luchterhandt, Fedor Grigoriev, Hartmut Legelli, Maximilian Schultis, Damir Ochaev und Klaus Viëtor & Leonor Amaral, Sopran Leonor Amaral, gebürtige Portugiesin, ist eine vielseitige Konzert- und Opernsängerin. Sie debütierte zunächst am Theater Lübeck mit Rollen wie Gretchen in Wildschütz und Mi in Das Land des Lächelns. Es folgten die Rollen Armida in Händels Rinaldo und Frasquita in Bizets Carmen beim Opernfestival Gut Immling. Nach dem Studium war Sie Ensemblemitglied des Theaters Nordhausen, wo sie unter anderem als Musetta in La Bohéme, Marie in Lortzings Zar und Zimmermann, und Adele in Die Fledermaus debütierte. 2022 debütierte Leonor Amaral im Konzerthaus Gulbenkian (Lissabon) als Zerlina mit der Uraufführung Don Giovanni o dissoluto mit Musik von Mozart und Texten von José Saramago. Seit der Spielzeit 2018/19 ist Leonor Amaral als Koloratursopranistin im Ensemble des Theaters Erfurt tätig. Dort debütierte sie die Video-Oper von Steve Reich, Three Tales, sang die Titelpartie Zerline in Fra Diavolo von Auber, Norina in Donizettis Don Pasquale, sowie Madame Herz in Mozarts Der Schauspieldirektor. Als Musicalsängerin sang sie diverse Konzerte mit dem Musikkorps der Bundeswehr, u.a. in der Kölner Philharmonie und in der Historischen Stadthalle Wuppertal. Sie debütierte mit der Nordwestdeutschen Philharmonie im Concertgebouw Amsterdam und arbeitete 2019 mit dem WDR Funkhausorchester zusammen. Im Dezember 2019 ging sie mit dem North Netherlands Symphony Orchestra auf eine Konzertreise durch die Niederlande.
Konzerte | Konzert

Nordwestdeutsche Philharmonie / Jimin Han / Vahan Mardirossian

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Jimin Han, Klavier Vahan Mardirossian, Leitung Aaron Copland: Fanfare for the common man Samuel Barber: Klavierkonzert op. 38 Erich Wolfgang Korngold: Die Abenteuer des Robin Hood Igor Strawinsky: Der Feuervogel (Suite 1919) Die südkoreanische Pianistin Jimin Han ist eine wahre Ausnahmemusikerin. Mit beeindruckender Bühnenpräsenz und künstlerischer Tiefe begeistert sie das Publikum weltweit – von den renommierten Musikzentren in den USA über Europa bis nach China und Südamerika. Ihre Auftritte führten sie unter anderem zum San Juan International Festival in Puerto Rico und zum Beijing International Music Festival. Besonderes Augenmerk legt Jimin Han auf Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. Zuletzt begeisterte sie das chinesische Publikum mit Bartóks Klavierkonzert Nr. 3, das sie mit dem Guiyang Symphony Orchestra unter der Leitung von Maestro Shinik Hahm interpretierte. Beim 4. Hangzhou Contemporary Music Festival präsentierte sie die chinesische Erstaufführung der kompletten Etüden der international gefeierten Komponistin Unsuk Chin. Auch als Solistin ist sie regelmäßig auf bedeutenden Bühnen zu erleben, darunter das Seoul Arts Center, das Sejong Arts Center und die Kumho Arts Hall. Im April dieses Jahres brillierte sie mit Rachmaninows "Klavierkonzert Nr. 2", wiederum unter Maestro Hahm, mit dem Symphony S.O.N.G. In der Saison 2024/25 stehen für Jimin Han zahlreiche Konzerte als Solistin und Kammermusikerin in Seoul, China und Europa auf dem Programm. Bereits im September war sie mit vier gefeierten Soloabenden in den Niederlanden zu erleben. Ihre musikalische Ausbildung begann an der Sunhwa Arts School und an der Yonsei University. Später setzte sie ihr Studium in den USA fort und erwarb am renommierten Hartt School of Music sowohl ihr Artistic Diploma als auch den Doctor of Musical Arts. Ihre Dissertation "Stylistic Transformation of Samuel Barber's Piano Works" unterstreicht ihre fundierte Auseinandersetzung mit moderner Musik – ein Feld, das nur wenige koreanische Künstler so intensiv erforschen. Als Gewinnerin des Paranov-Wettbewerbs wurde sie eingeladen, Barbers Klavierkonzert unter Maestro Edward Cumming zu interpretieren. Doch Jimin Han glänzt nicht nur als Solistin. Ihre Leidenschaft für Kammermusik prägt auch ihre Lehrtätigkeit an der Yonsei University, wo sie mit großem Engagement junge Ensembles betreut. Ihre Studierenden feiern Erfolge bei internationalen Wettbewerben, und auch auf der Bühne setzt sie Akzente – etwa mit der Uraufführung des Klaviertrios des renommierten Komponisten Deqing Wen in Seoul.
Konzerte | Konzert

Examenskonzert

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Seong-Bin Oh/Kolja Berning/Ziqian He, Leitung Giselher Klebe: Notturno op. 97 Boris Blacher: Variationen über ein Thema von Paganini Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 70 D-Dur Ulyana Saulina: Auftragskomposition (UA) Giselher Klebe: Sinfonie Nr. 7 op. 139
Konzerte | Konzert

Internationales Gastkonzert in Milano

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Federico Colli, Klavier Jonathan Bloxham, Leitung Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67 Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73
Konzerte | Konzert

Internationales Gastkonzert in Genova

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Barry Douglas, Klavier Jonathan Bloxham, Leitung Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67 Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73
Konzerte | Konzert

Nordwestdeutsche Philharmonie / Jonathan Bloxham

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Jonathan Bloxham, Leitung Gavin Higgins: Auftragskomposition Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 101 D-Dur "Die Uhr" Richard Strauss: Ein Heldenleben op. 40 Der britische Dirigent Jonathan Bloxham ist einer der spannendsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Seit 2023 ist er Musikdirektor des Luzerner Theaters, wo er bereits 2022 mit einer umjubelten Produktion von "Herzog Blaubarts Burg" debütierte. In der vergangenen Spielzeit feierte er dort mit Neuproduktionen wie La Bohème (die "Opernsensation der Saison", "Luzerner Zeitung") große Erfolge. Mit Beginn der Saison 2024/25 übernahm Jonathan Bloxham das Amt des Chefdirigenten der Nordwestdeutschen Philharmonie, womit er die Nachfolge renommierter Vorgänger wie Andris Nelsons und Jonathon Heyward angetreten ist. Bereits 2021 erschien eine gemeinsame Einspielung mit Werken von Strauss und Franck, die von "MusicWeb International" als "unwiderstehlich" gefeiert wurde. Bloxham gab 2021 sein Debüt beim Glyndebourne Festival mit "Luisa Miller" und dem London Philharmonic Orchestra und übernahm im selben Jahr auch die Tourneeproduktion von "Don Pasquale". Bereits 2019 leitete er dort Rigoletto. Als Conductor in Residence und Artistic Advisor der London Mozart Players pflegt er seit 2022 eine enge Zusammenarbeit mit dem Ensemble. In dieser Saison leitet er Konzertreihen in der Londoner Kirche St. Martin-in-the-Fields, den Fairfield Halls sowie eine Tournee durch die Schweiz. Zu den Highlights der letzten Saison zählten das Jubiläumskonzert zum 75. Geburtstag des Orchesters – eine Rekreation von Mozarts berühmtem Konzert in Wien 1783 – sowie kulturelle Großprojekte im Rahmen von Croydons Jahr als "Borough of Culture". Als Gastdirigent ist Bloxham international gefragt: Er war zuletzt u. a. beim London Philharmonic Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester, Tokyo Symphony Orchestra, Salzburger Mozarteumorchester, BBC Symphony Orchestra, Belgian National Orchestra, Residentie Orkest, dem Tonkünstler-Orchester beim Grafenegg Festival, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Trondheim Symphony Orchestra sowie bei den Philharmonic Brass (mit Musiker*innen der Berliner und Wiener Philharmoniker) zu erleben – vielfach mit Wiedereinladungen. In der Saison 2024/25 dirigierte er erneut die BBC Symphony mit Werken von Wagner und Ives, stand bei einer Operngala mit der BBC Philharmonic am Pult und gab sein Debüt beim George Enescu Festival mit dem Rumänischen Nationalen Radioorchester. 2024 veröffentlichte Bloxham eine Aufnahme von Bachs Cembalokonzerten mit der Academy of St Martin in the Fields und Pianist Tianqi Du, die auf Platz 1 der Apple Classical Top 100 weltweit kletterte. Weitere Aufnahmen erschienen mit dem London Symphony Orchestra (Werke von Bruce Broughton, 2024) sowie Einspielungen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra (2022) und den London Mozart Players (2023, noch unveröffentlicht). Seine Karriere als Dirigent begann 2016, als er Assistent beim City of Birmingham Symphony Orchestra unter Mirga Gražinytė-Tyla wurde. Zuvor war er als Cellist erfolgreich, konzertierte regelmäßig in der Wigmore Hall und europaweit, und gab 2012 sein Solodebüt in der Berliner Philharmonie. Er studierte Cello an der Yehudi Menuhin School, dem Royal College of Music sowie der Guildhall School of Music and Drama (Master) und ließ sich später in Dirigieren bei Sian Edwards, Michael Seal, Nicolas Pasquet und Paavo Järvi ausbilden. Seit über 16 Jahren prägt Bloxham als Künstlerischer Leiter das Northern Chords Festival in Newcastle-upon-Tyne, wo er regelmäßig junge Komponist*innen wie Jack Sheen oder Freya Waley Cohen fördert.

Sie haben noch keinen Login? Dann registrieren Sie sich gleich hier!

Bitte schauen Sie in Ihrem E-Mail-Postfach nach der Registrierungsmail und klicken Sie auf den darin enthaltenen Link.