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Konzerte / Konzert Bielefelder Philharmoniker Bielefeld, Brunnenstraße 3-9
Konzerte | Konzert

Chorkonzert - Des Heilands letzte Stunden

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie, Oratorienchor Detmold Vokalsolisten, Florian Ludwig, Leitung Louis Spohr: Des Heilands letzte Stunden Der Oratorienchor Detmold besteht seit knapp 60 Jahren. Was auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen mag – dass nämlich Bürger der Stadt und Studierende sich zu gemeinsamer musikalischer Arbeit treffen – hat in Detmold Tradition: Bereits im Jahre 1959 wurde die bis heute andauernde Zusammenarbeit von Hochschule und Bevölkerung begründet. Etwa 75 Sängerinnen und Sänger, Hochschulangehörige und Externe, Laien und Profis bringen ihr individuelles Können in das intensive Bemühen um ein gemeinsames künstlerisches Ziel in die Probenarbeit ein. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der großen Chorsinfonik, wobei geistliche und weltliche Werke der Chorliteratur, vom Oratorium bis hin zum Opernchor, aufgeführt werden. Florian Ludwig war von 2008 bis 2017 Generalmusikdirektor des Theaters Hagen und des Philharmonischen Orchesters Hagen. Vordem war Florian Ludwig als Solorepetitor am Nationaltheater Mannheim sowie als erster Kapellmeister am Theater Bremen tätig. Er studierte an der Hochschule für Musik und Theater München bei Hermann Michael und war Assistent namhafter Dirigenten wie Sir Colin Davis und Franz Welser-Möst. Gastdirigate führten ihn an die Wiener Volksoper, zum Gewandhausorchester in Leipzig und zum MDR Sinfonieorchester sowie zu den Münchner Symphonikern und zum Staatsorchester Braunschweig. Seit dem Sommersemester 2015 ist Ludwig Professor für Orchesterdirigieren an der Hochschule für Musik Detmold und leitet dort das Hochschulorchester sowie den Oratorienchor Detmold.
Konzerte | Kammerkonzert

Kammerkonzert

Nordwestdeutsche Philharmonie

Kilian Debus, Oboe Hye Jin Kim, Klarinette Ludger Taubitz, Fagott Joannes Van Meensel, Horn Michael Meyer, Klavier Ludwig van Beethoven Quintett Es-Dur op.16 Gustav Jenner Trio Es-Dur für Horn, Klarinette und Klavier Francis Poulenc Trio für Oboe, Fagott und Klavier Wolfgang Amadeus Mozart Quintett Es-Dur KV 452
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Nordwestdeutsche Philharmonie / Currie

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie, Colin Currie, Schlagzeug Jonathan Bloxham, Leitung Andy Akiho: Konzert für Schlagzeug und Orchester Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 5 cis-Moll Der Perkussionist und Dirigent Colin Currie hat sich als Solo-und Kammermusiker auf neue Musik spezialisiert und wurde vom "Gramophone" Magazin als "an der Spitze der Perkussionskunst von heute" gefeiert. Currie ist der bevorzugte Solist vieler der führenden Komponisten und Dirigenten der heutigen Zeit und tritt mit renommierten Orchestern wie den New York Philharmonic, dem Royal Concertgebouw, dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem Philharmonia Orchestra und dem London Philharmonic Orchestra auf. Curries Engagement für die Kommissionierung und Schaffung neuer Musik 2015 von der Royal Philharmonic Society anerkannt, als er mit dem Instrumentalist Award ausgezeichnet wurde. Currie hat Werke von Komponisten wie Steve Reich, Louis Andriessen, HK Gruber, Sir James MacMillan, Jennifer Higdon, Anna Clyne, Brett Dean, Einojuhani Rautavaara, Helen Grime, Kalevi Aho, Julia Wolfe, Andy Akiho, Andrew Norman, Sir Harrison Birtwistle, Elliott Carter und zuletzt Bruno Mantovani, Gavin Higgins, Nicole Lizée und Danny Elfman uraufgeführt. Aktuell ist Colin Currie Gastprofessor für moderne Ensembles an der Londoner Royal Academy of Music, Associate Artist am Conservatoire of Scotland, Künstlerischer Leiter der Colin Currie Group sowie Botschafter von Chamber Music Scotland. Curries Dirigierkarriere begann mit der Colin Currie Group, die er in Aufführungen von Musik von Steve Reich leitete. Seither hat er das London Symphony Orchestra, das Hallé Orchestra, das Asko|Schoenberg Ensemble, die Britten Sinfonia, das Scottish Chamber Orchestra, das Lapland Chamber Orchestra und das Grafenegg Academy Orchestra dirigiert. Die Colin Currie Group wurde 2006 von Currie gegründet, um die Musik von Steve Reich zu feiern, und feierte ihr Debüt mit fünf Sternen bei den BBC Proms. Seitdem hat Currie mit der persönlichen Unterstützung von Reich und seinem virtuosen Ensemble weltweit an zahlreichen Konzerten und Festivals teilgenommen. 2021 führten sie ein umfangreiches neues Werk von Reich, "Traveler’s Prayer", auf, das von der Zaterdag Matinee im Concertgebouw, der Royal Festival Hall, der Elbphilharmonie, der Philharmonie de Paris, Carnegie Hall, CAL Performances und Tokyo Opera City in Auftrag gegeben wurde. 2017 ging Currie eine Partnerschaft mit LSO Live ein, um Colin Currie Records zu gründen, eine Plattform zur Aufnahme seiner vielfältigen Projekte. Der britische Dirigent Jonathan Bloxham ist einer der spannendsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Seit 2023 ist er Musikdirektor des Luzerner Theaters, wo er bereits 2022 mit einer umjubelten Produktion von "Herzog Blaubarts Burg" debütierte. In der vergangenen Spielzeit feierte er dort mit Neuproduktionen wie La Bohème (die "Opernsensation der Saison", "Luzerner Zeitung") große Erfolge. Mit Beginn der Saison 2024/25 übernahm Jonathan Bloxham das Amt des Chefdirigenten der Nordwestdeutschen Philharmonie, womit er die Nachfolge renommierter Vorgänger wie Andris Nelsons und Jonathon Heyward angetreten ist. Bereits 2021 erschien eine gemeinsame Einspielung mit Werken von Strauss und Franck, die von "MusicWeb International" als "unwiderstehlich" gefeiert wurde. Bloxham gab 2021 sein Debüt beim Glyndebourne Festival mit "Luisa Miller" und dem London Philharmonic Orchestra und übernahm im selben Jahr auch die Tourneeproduktion von "Don Pasquale". Bereits 2019 leitete er dort Rigoletto. Als Conductor in Residence und Artistic Advisor der London Mozart Players pflegt er seit 2022 eine enge Zusammenarbeit mit dem Ensemble. In dieser Saison leitet er Konzertreihen in der Londoner Kirche St. Martin-in-the-Fields, den Fairfield Halls sowie eine Tournee durch die Schweiz. Zu den Highlights der letzten Saison zählten das Jubiläumskonzert zum 75. Geburtstag des Orchesters – eine Rekreation von Mozarts berühmtem Konzert in Wien 1783 – sowie kulturelle Großprojekte im Rahmen von Croydons Jahr als "Borough of Culture". Als Gastdirigent ist Bloxham international gefragt: Er war zuletzt u. a. beim London Philharmonic Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester, Tokyo Symphony Orchestra, Salzburger Mozarteumorchester, BBC Symphony Orchestra, Belgian National Orchestra, Residentie Orkest, dem Tonkünstler-Orchester beim Grafenegg Festival, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Trondheim Symphony Orchestra sowie bei den Philharmonic Brass (mit Musiker*innen der Berliner und Wiener Philharmoniker) zu erleben – vielfach mit Wiedereinladungen. In der Saison 2024/25 dirigierte er erneut die BBC Symphony mit Werken von Wagner und Ives, stand bei einer Operngala mit der BBC Philharmonic am Pult und gab sein Debüt beim George Enescu Festival mit dem Rumänischen Nationalen Radioorchester. 2024 veröffentlichte Bloxham eine Aufnahme von Bachs Cembalokonzerten mit der Academy of St Martin in the Fields und Pianist Tianqi Du, die auf Platz 1 der Apple Classical Top 100 weltweit kletterte. Weitere Aufnahmen erschienen mit dem London Symphony Orchestra (Werke von Bruce Broughton, 2024) sowie Einspielungen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra (2022) und den London Mozart Players (2023, noch unveröffentlicht). Seine Karriere als Dirigent begann 2016, als er Assistent beim City of Birmingham Symphony Orchestra unter Mirga Gražinytė-Tyla wurde. Zuvor war er als Cellist erfolgreich, konzertierte regelmäßig in der Wigmore Hall und europaweit, und gab 2012 sein Solodebüt in der Berliner Philharmonie. Er studierte Cello an der Yehudi Menuhin School, dem Royal College of Music sowie der Guildhall School of Music and Drama (Master) und ließ sich später in Dirigieren bei Sian Edwards, Michael Seal, Nicolas Pasquet und Paavo Järvi ausbilden. Seit über 16 Jahren prägt Bloxham als Künstlerischer Leiter das Northern Chords Festival in Newcastle-upon-Tyne, wo er regelmäßig junge Komponist*innen wie Jack Sheen oder Freya Waley Cohen fördert.
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Philharmonic Open Abschlusskonzert

Nordwestdeutsche Philharmonie

Projektorchester Philharmonic Open, Thiemo Kraas, Leitung David Marlow, Leitung Alexander Reuber: Trailermusik Franco Cesarini: Variations on a french Folksong Thiemo Kraas: Abendmond Johan de Meij/arr. Paul Lavender: The Lord of the Rings Philip Sparke: Exultation Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90 David Marlow ist seit 2014 Chefdirigent der Vogtland Philharmonie. Von 2010 bis 2015 war er musikalischer Assistent von Andris Nelsons bei den Bayreuther Festspielen, für den er im Dezember 2015 kurzfristig die Lohengrin-Proben beim Concertgebouw Orkest Amsterdam übernahm. Das positive Echo des Orchesters führte zu weiteren Einladungen: so debütierte Marlow 2016/2017 beim Ulster Orchestra Belfast, beim Orchestre Philharmonique du Luxembourg, beim Gelders Orkest und beim Rotterdams Philharmonisch Orkest, mit dem er alle Prokofjew- Konzertprogramme für das Gergiev-Festival einstudierte, sowie, sehr erfolgreich, bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen mit zwei verschiedenen Programmen, u.a. mit Thomas Hampson als Solist. Nach seinen Studien in Detmold und Wien begann er eine Kapellmeisterlaufbahn, die ihn zunächst nach Aachen und später nach Chemnitz führte. Bis dato liegen über 300 Vorstellungen hinter ihm, u.a. Peter Grimes, La Bohème, Madame Butterfly, Lohengrin, Carmen, Faust, Hänsel und Gretel, Don Carlos und Don Quichotte (Massenet). Von 2010 bis 2013 war David Marlow Chorleiter des WDR Rundfunkchores. David Marlow engagiert sich zudem intensiv in der Musikvermittlung: Seit September 2014 bringt er sinfonische Kompositionen auf WDR3 einem breiteren Publikum näher. Immer wieder betreut er außerdem auch Education-Projekte mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen so wie 2013 beim Kinshasa Symphony Orchestra zusammen mit Musikern vom WDR- und BR- Sinfonieorchester und dem Ensemble Modern.
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Konzertreise Niederlande

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie, Sander Teepen, Leitung Alfred Newman: 20th Century Fox Fanfare John Williams: Hook Howard Shore: Lord of the Rings John Williams: Jaws Andrew Lloyd Webber: Jesus Christ Superstar John Barry: Out of Africa Hans Zimmer/Klaus Badelt/Ted Ricketts: Pirates of the Caribbean Lalo Schifrin: Mission Impossible James Horner: Titanic Hans Zimmer: Gladiator Elmer Bernstein: The Magnificent Seven Anne Dudley: Black Book – The Endless John Barry: James Bond Medley Sander Teepen wurde 1981 in Deurne (Niederlande) in eine Musikerfamilie hineingeboren. Er begann im Alter von 8 Jahren Oboe zu spielen und studierte am Fontys Konservatorium bei Herman Vincken. Danach besuchte er Dirigierunterricht bei Jan Stulen, Otto Tausk, Jac van Steen und anderen. Anschließend nahm er an Meisterkursen bei Jorma Panula, Paavo Järvi, Neeme Järvi und Leonid Grin teil. Von 2018 bis 2022 arbeitete Sander als Assistenzdirigent beim Netherlands Radio Philharmonic Orchestra. Seit 2020 ist er mit dem Codarts Conservatory Rotterdam in der Abteilung für Orchesterleitung verbunden.
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Kammerkonzert

Nordwestdeutsche Philharmonie

Benjamin Baker, Violine Cosima Soulez Larivière, Violine Sào Soulez Larivière, Viola Jovan Pantelich, Cello Jonathan Bloxham, Cello Ludwig van Beethoven: Streichtrio c-Moll op. 9 Nr. 3 Franz Schubert: Streichquintett C-Dur D 956
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Nordwestdeutsche Philharmonie / Blacher / Diakun

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Kolja Blacher, Violine Marzena Diakun, Leitung Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219 Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 1 c-Moll Geboren als Sohn des Komponisten Boris Blacher und der Pianistin Gerty Blacher-Herzog, gewann Kolja Blacher bereits mit 15 Jahren den Bundeswettbewerb Jugend musiziert. Kolja Blacher studierte Geige bei Dorothy DeLay an der Juilliard School in New York, und später bei Sándor Végh in Salzburg. Weltweit konzertiert er u.a. mit den Berliner Philharmonikern, den Münchner Philharmonikern, dem NDR Elbphilharmonie Orchester, Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, Gewandhausorchester Leipzig, Orchestra di Santa Cecilia und dem Baltimore Symphony Orchestra. Er arbeitete dabei mit Claudio Abbado, Kirill Petrenko, Vladimir Jurowski, Dmitry Kitajenko, Mariss Jansons, Matthias Pintscher, Markus Stenz, Joseph Swensen, Simone Young, Dimitri Kitajenko, Dennis Russel-Davies und Asher Fish, um nur eine Auswahl zu nennen. Insbesondere die Jahre zwischen 1993 und 1999 als Konzertmeister der Berliner Philharmoniker unter Claudio Abbado sowie bis 2013 in gleicher Funktion beim Lucerne Festival Orchestra sollten die Laufbahn Kolja Blachers prägen. In den vergangenen Jahren trat Kolja Blacher zunehmend als Dirigent in Erscheinung, so hat er 2023 die Leitung des Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi übernommen. Während der Saison 2023/24 hielt Kolja Blacher gleichzeitig eine Residenz als Solist und Dirigent beim Tallinn Chamber Orchestra inne. Regelmäßig arbeitet er als Dirigent mit dem Nordic Chamber Orchestra, der Norrlands Opera, der South Denmark Philharmonic, der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und vielen anderen Orchestern. Auch in der Lehre ist Kolja Blacher aktiv: Auf die Professur in Hamburg folgte vor einigen Jahren der Ruf nach Berlin an die Hochschule für Musik "Hanns Eisler". Marzena Diakun wurde 2015 international bekannt, als sie eine Reihe von Konzerten mit dem Orchestre Philharmonique de Radio France in Paris dirigierte, die im Rundfunk und von Medici.tv übertragen wurden. Seit September 2021 ist sie künstlerische Leiterin und Chefdirigentin von Orchester und Chor der Autonomen Gemeinschaft Madrid (ORCAM). Neben ihrer regelmäßigen Zusammenarbeit mit dem französischen Rundfunkorchester stand und steht sie als Gast am Pult großer Orchester wie Orchestre de la Suisse Romande, BBC National Orchestra and Chorus of Wales, die Nationalorchester von Metz und Bordeaux und Orchestre Pasdeloup in Frankreich, und die Philharmoniker in Hamburg, Bremen and Stuttgart sowie die Nordwestdeutsche and Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern in Deutschland. Marzena Diakun schloss ihr Studium bei Mieczysław Gawroński in Wroclaw mit Auszeichnung ab und ging anschließend nach Wien zu Uros Lajovic an die Universität für Musik und darstellende Kunst. Meisterkurse folgten u. a. bei Pierre Boulez und Kurt Masur. 2015 erhielt sie ein Stipendium des Boston Symphony Orchestra für das Tanglewood Music Center. Im gleichen Jahr verlieh ihr Marin Alsop die „Taki Concordia Fellowship“ für Dirigentinnen. Seit 2011 ist sie mit der Musikakademie Breslau verbunden, wo sie eine Klasse für Orchesterdirigieren leitet.
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Nordwestdeutsche Philharmonie / Baker / Mei / Bloxham

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie, Benjamin Baker, Violine Diyang Mei, Viola Jonathan Bloxham, Leitung Christoph Willibald Gluck: Iphigenie in Aulis Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Concertante Es-Dur KV 364 Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 97 C-Dur Der britische Dirigent Jonathan Bloxham ist einer der spannendsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Seit 2023 ist er Musikdirektor des Luzerner Theaters, wo er bereits 2022 mit einer umjubelten Produktion von "Herzog Blaubarts Burg" debütierte. In der vergangenen Spielzeit feierte er dort mit Neuproduktionen wie La Bohème (die "Opernsensation der Saison", "Luzerner Zeitung") große Erfolge. Mit Beginn der Saison 2024/25 übernahm Jonathan Bloxham das Amt des Chefdirigenten der Nordwestdeutschen Philharmonie, womit er die Nachfolge renommierter Vorgänger wie Andris Nelsons und Jonathon Heyward angetreten ist. Bereits 2021 erschien eine gemeinsame Einspielung mit Werken von Strauss und Franck, die von "MusicWeb International" als "unwiderstehlich" gefeiert wurde. Bloxham gab 2021 sein Debüt beim Glyndebourne Festival mit "Luisa Miller" und dem London Philharmonic Orchestra und übernahm im selben Jahr auch die Tourneeproduktion von "Don Pasquale". Bereits 2019 leitete er dort Rigoletto. Als Conductor in Residence und Artistic Advisor der London Mozart Players pflegt er seit 2022 eine enge Zusammenarbeit mit dem Ensemble. In dieser Saison leitet er Konzertreihen in der Londoner Kirche St. Martin-in-the-Fields, den Fairfield Halls sowie eine Tournee durch die Schweiz. Zu den Highlights der letzten Saison zählten das Jubiläumskonzert zum 75. Geburtstag des Orchesters – eine Rekreation von Mozarts berühmtem Konzert in Wien 1783 – sowie kulturelle Großprojekte im Rahmen von Croydons Jahr als "Borough of Culture". Als Gastdirigent ist Bloxham international gefragt: Er war zuletzt u. a. beim London Philharmonic Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester, Tokyo Symphony Orchestra, Salzburger Mozarteumorchester, BBC Symphony Orchestra, Belgian National Orchestra, Residentie Orkest, dem Tonkünstler-Orchester beim Grafenegg Festival, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Trondheim Symphony Orchestra sowie bei den Philharmonic Brass (mit Musiker*innen der Berliner und Wiener Philharmoniker) zu erleben – vielfach mit Wiedereinladungen. In der Saison 2024/25 dirigierte er erneut die BBC Symphony mit Werken von Wagner und Ives, stand bei einer Operngala mit der BBC Philharmonic am Pult und gab sein Debüt beim George Enescu Festival mit dem Rumänischen Nationalen Radioorchester. 2024 veröffentlichte Bloxham eine Aufnahme von Bachs Cembalokonzerten mit der Academy of St Martin in the Fields und Pianist Tianqi Du, die auf Platz 1 der Apple Classical Top 100 weltweit kletterte. Weitere Aufnahmen erschienen mit dem London Symphony Orchestra (Werke von Bruce Broughton, 2024) sowie Einspielungen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra (2022) und den London Mozart Players (2023, noch unveröffentlicht). Seine Karriere als Dirigent begann 2016, als er Assistent beim City of Birmingham Symphony Orchestra unter Mirga Gražinytė-Tyla wurde. Zuvor war er als Cellist erfolgreich, konzertierte regelmäßig in der Wigmore Hall und europaweit, und gab 2012 sein Solodebüt in der Berliner Philharmonie. Er studierte Cello an der Yehudi Menuhin School, dem Royal College of Music sowie der Guildhall School of Music and Drama (Master) und ließ sich später in Dirigieren bei Sian Edwards, Michael Seal, Nicolas Pasquet und Paavo Järvi ausbilden. Seit über 16 Jahren prägt Bloxham als Künstlerischer Leiter das Northern Chords Festival in Newcastle-upon-Tyne, wo er regelmäßig junge Komponist*innen wie Jack Sheen oder Freya Waley Cohen fördert.
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2. Kinderkonzert:
Die Bremer Stadtmusikanten

Sinfonieorchester Münster

Gregor Dalal, Erzähler Sinfonieorchester Münster Thorsten Schmid-Kapfenburg, Musikalische Leitung Vier Tiere, die alt geworden sind und ihren Besitzern keinen Nutzen mehr bringen, werden aus ihrem Dienst entlassen. Daraufhin beschließen sie, zusammen nach Bremen zu gehen, um dort Stadtmusikanten zu werden. Auf dem Weg dorthin vertreiben sie eine Räuberbande aus deren Haus, übernachten dort, und schließlich gerät ihr Plan, bis nach Bremen zu gelangen, mächtig ins Wanken. Der Komponist Gisbert Näther hat das berühmte Märchen der Gebrüder Grimm in ein aufregendes musikalisches Abenteuer voller schwungvoller Melodien für das ganze Orchester verwandelt. Dabei hat jedes Tier sein eigenes Instrument mitgebracht und am Ende können auch die Kinder zeigen, was es heißt, ein echter Stadtmusikant zu sein.
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MondayNight II:
Beyond Balkan

Sinfonieorchester Münster

Duo Aliada Sinfonieorchester Münster Im Mittelpunkt von Beyond Balkan steht die unverwechselbare Kombination von Saxophon und Akkordeon, mit der das Duo Aliada – bestehend aus Michał Knot (Saxophon) und Bogdan Laketić (Akkordeon) – bemerkenswerte klangliche Vielseitigkeit und Tiefe entfaltet. Durch ihre dynamischen Interpretationen schlägt das Duo eine Brücke zwischen klassischer Tradition und Balkangroove und bietet dem Publikum ein Programm, das gleichermaßen kulturell bereichernd wie musikalisch überzeugend ist – erst recht durch die Erweiterung der klanglichen Möglichkeiten durch ein großes Sinfonieorchester.
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MondayNight I:
Songland »These are the days«

Sinfonieorchester Münster

Songland Trio Sinfonieorchester Münster Die Band »Songland« schreibt Songs über stilistische Grenzen hinweg, in denen sich Einflüsse aus Soul, Pop, Jazz und dem Singer-Songwriter Genre wiederfinden. Ihre Texte sind voller Poesie, die Songs musikalische Momentaufnahmen. Im Zentrum der Musik stehen dabei die zauberhaften Stimmen von Sarah Lipfert und Cherry Gehring. Gemeinsam mit Pianist Christoph Reuter und dem groovenden Gitarrenvirtuosen Stephan Bormann entsteht ein besonderes Konzerterlebnis – es sprüht vor originellen Ideen, regt an, begeistert und beglückt. Gehen Sie mit auf eine verzaubernde Reise ins Songland!
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Sebastian Koch "Weihnachten bei Buddenbrooks"

Theater Münster

mit Anna Buchberger (Klavier) mit Werken von Werke von Mozart, Chopin, Schumann & Schubert Sebastian Koch ist nicht nur einer der bekanntesten deutschen Schauspieler. Seit seiner Rolle in „Das Leben der Anderen” und dem damit verbundenen Oscar kennt man ihn auch in Hollywood. Er spielte mit Stars wie Bruce Willis oder Tom Hanks und wurde von Steven Spielberg für „Bridge of Spies” verpflichtet. Wenn er mal nicht am Set ist, entwickelt er zusammen mit der Pianistin Anna Buchberger mit Leidenschaft Programme, die Musik und Text eng miteinander verweben. Bei seinem bereits vierten Auftritt in Münster liest Koch aus dem berühmten Weihnachtskapitel des Nobelpreis-Romans von Thomas Mann.
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Nordwestdeutsche Philharmonie / Ronald Brautigam / Izabelė Jankauskaitė

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Ronald Brautigam, Klavier Izabelė Jankauskaitė, Leitung Raminta Šerkšnytė: Midsummer Song Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert G-Dur KV 453 Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 "Schottische" Ronald Brautigam ist einer der führenden Pianisten seiner Generation und einer der wenigen, die sowohl moderne als auch historische Instrumenten auf höchstem Niveau bespielen. Als Schüler des legendären Rudolf Serkin hat er sich im Laufe der Jahre als Autorität auf dem Gebiet des Klassischen und Frühromantischen Repertoires etabliert, nicht zuletzt dank einer vielbeachteten Diskografie beim Label BIS, die vollständigen Zyklen der Werke von Haydn, Mozart und Beethoven sowie Aufnahmen von Solowerken und Konzerten von Kraus, Weber und Mendelssohn enthält. Ronald Brautigam hat weltweit mit führenden Orchestern – vom Amsterdamer Concertgebouw Orchester bis hin zum Sydney Symphony Orchestra – sowie mit den bedeutendsten historischen Ensembles musiziert. Im Jahr 2009 begann er eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Kölner Akademie und ihrem Dirigenten Michael Alexander Willens, die zu hochgelobten Gesamteinspielungen der Klavierkonzerte von Mozart, Beethoven, Mendelssohn und Weber führte. Zu den aktuellen Aufnahmeprojekten zählen die Klavierkonzerte des niederländisch-deutschen Komponisten Johann Wilhelm Wilms (1772 – 1847). Im Jahr 2004 veröffentlichte Ronald Brautigam den ersten Teil eines 15-teiligen Beethoven-Zyklus' auf dem Hammerflügel, den der Rezensent des US-Magazins "Fanfare" als Beginn einer Reihe auffasste, "die die Annahme diese Musik auf modernen Instrumenten zu spielen, grundsätzlich in Frage stellt: ein stilistischer Paradigmenwechsel". Seine Aufnahme der Klaviersonaten wurde 2015 mit einem Edison Award und dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Neben seiner Arbeit für BIS hat Ronald Brautigam Klavierkonzerte von Schostakowitsch, Hindemith und Frank Martin mit dem Royal Concertgebouw Orchestra unter der Leitung von Riccardo Chailly eingespielt sowie mehrere Aufnahmen mit der Geigerin Isabelle van Keulen und dem Cellisten Christian Poltéra realisiert. Seine Aufnahmen wurden mit einer Reihe von Preisen ausgezeichnet, darunter vier Edisons, zwei Diapasons d'Or de l'Année und zweimal ein MIDEM Classical Award, einer der weltweit begehrtesten Kritikerpreise. 2011 wurde Ronald Brautigam zum Professor an die Musikhochschule in Basel berufen, eine Stelle, die er bis 2024 bekleidete. Seine editorische Arbeit umfasst die Rekonstruktion der Orchesterpartitur von Beethovens "Klavierkonzert WoO4" aus dem Jahr 1784 sowie die Ausgabe der fünf Klavierkonzerte von Johann Wilhelm Wilms beim Berliner Verlag Ries & Erler.
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Neujahrskonzert

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Anne Elizabeth Sorbara, Sopran Markus Huber, Leitung und Moderation Vincenzo Bellini: I Capuleti e i Montecchi: Sinfonia Giuseppe Verdi: Die Sizilianische Vesper: Elena's Bolero Giuseppe Verdi: Don Carlos: Ballettmusik 3. Akt Giuseppe Verdi: La Traviata: Sempre libera Gioacchino Rossini: Wilhelm Tell: Ouvertüre-Finale Eduard Strauss: Carmen-Quadrille op. 134 Léo Delibes: Les Filles de Cadix John Foulds: Le Cabaret: Ouvertüre Emmerich Kálmán: Die Csárdásfürstin: Heia, in den Bergen Anto Profes/Piotr Hertel: Sissi: Suite Larry Shields/Henry Ragas: Clarinet Marmalade Blues Barry & Robin Gibb: Woman in Love Jerry Herman (arr. C. Dellacher): Hello Dolly: Medley Gloria Gaynor: Can't take my eyes off you, I will survive Die lyrische Koloratursopranistin Anne Elizabeth Sorbara ist mit ihrem Haus- und Rollendebüt als Primadonna in Donizettis "Viva la Mamma" an der Oper Halle erfolgreich in die vergangene Saison gestartet. Weitere aktuelle Höhepunkte waren eine italienische Operngala mit dem Göttinger Symphonieorchester unter der Leitung von Nicholas Milton, ihr Debüt am Opernhaus Kiel als Adele in "Die Fledermaus" sowie als Geist der Gegenwart in der neu komponierten Oper Eine Weihnachtsgeschichte von Elena Kats-Chernin. Im Sommer 2025 gab sie als Lucy in Brechts Die Dreigroschenoper ihr Debüt bei den Wismarer Festspielen. In den vergangenen Spielzeiten überzeugte sie unter anderem als Olympia in "Les contes d’Hoffmann" (Theater Delphi Berlin), Königin der Nacht (Kammeroper Köln), Pamina ("Die Zauberflöte", Allee Theater), Morgana ("Alcina"), Eurydike ("Orpheus in der Unterwelt") und erneut Adele (Hamburger Kammeroper). Auch auf der Konzertbühne ist Anne Elizabeth Sorbara gefragt – etwa bei den Elblandfestspielen Wittenberge und mit der HansePhilharmonie Hamburg. Die im kanadischen Toronto geborene Sopranistin absolvierte ihr Masterstudium in Voice Performance am renommierten Royal Conservatoire of Scotland in Glasgow. Ihre klare Höhe, technische Brillanz und lebendige Bühnenpräsenz zeichnen sie als vielseitige und ausdrucksstarke Künstlerin aus.
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Silvesterkonzert

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Anne Elizabeth Sorbara, Sopran Markus Huber, Leitung und Moderation Vincenzo Bellini: I Capuleti e i Montecchi: Sinfonia Giuseppe Verdi: Die Sizilianische Vesper: Elena's Bolero Giuseppe Verdi: Don Carlos: Ballettmusik 3. Akt Giuseppe Verdi: La Traviata: Sempre libera Gioacchino Rossini: Wilhelm Tell: Ouvertüre-Finale Eduard Strauss: Carmen-Quadrille op. 134 Léo Delibes: Les Filles de Cadix John Foulds: Le Cabaret: Ouvertüre Emmerich Kálmán: Die Csárdásfürstin: Heia, in den Bergen Anto Profes/Piotr Hertel: Sissi: Suite Larry Shields/Henry Ragas: Clarinet Marmalade Blues Barry & Robin Gibb: Woman in Love Jerry Herman (arr. C. Dellacher): Hello Dolly: Medley Gloria Gaynor: Can't take my eyes off you, I will survive Die lyrische Koloratursopranistin Anne Elizabeth Sorbara ist mit ihrem Haus- und Rollendebüt als Primadonna in Donizettis "Viva la Mamma" an der Oper Halle erfolgreich in die vergangene Saison gestartet. Weitere aktuelle Höhepunkte waren eine italienische Operngala mit dem Göttinger Symphonieorchester unter der Leitung von Nicholas Milton, ihr Debüt am Opernhaus Kiel als Adele in "Die Fledermaus" sowie als Geist der Gegenwart in der neu komponierten Oper Eine Weihnachtsgeschichte von Elena Kats-Chernin. Im Sommer 2025 gab sie als Lucy in Brechts Die Dreigroschenoper ihr Debüt bei den Wismarer Festspielen. In den vergangenen Spielzeiten überzeugte sie unter anderem als Olympia in "Les contes d’Hoffmann" (Theater Delphi Berlin), Königin der Nacht (Kammeroper Köln), Pamina ("Die Zauberflöte", Allee Theater), Morgana ("Alcina"), Eurydike ("Orpheus in der Unterwelt") und erneut Adele (Hamburger Kammeroper). Auch auf der Konzertbühne ist Anne Elizabeth Sorbara gefragt – etwa bei den Elblandfestspielen Wittenberge und mit der HansePhilharmonie Hamburg. Die im kanadischen Toronto geborene Sopranistin absolvierte ihr Masterstudium in Voice Performance am renommierten Royal Conservatoire of Scotland in Glasgow. Ihre klare Höhe, technische Brillanz und lebendige Bühnenpräsenz zeichnen sie als vielseitige und ausdrucksstarke Künstlerin aus.
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Weihnachtskonzert: Christmas Classics at the Movies

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Laetitia Gerards, Sopran Markus Huber, Leitung Als Solist des Tölzer Knabenchores arbeitete der in München geborene Markus Huber schon in früher Jugend mit Musikerpersönlichkeiten wie Herbert von Karajan, James Levine, Wolfgang Sawallisch und Nicolaus Harnoncourt. Sein Musikstudium absolvierte er an den Hochschulen in München und Wien, wo u.a. Leopold Hager (Dirigieren) und Karl-Hermann Mrongovius (Klavier) zu seinen Lehrern gehörten. Seine Dirigentenkarriere begann Markus Huber 1996 als Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung am Landestheater Detmold. 2003 wurde Markus Huber Chefdirigent des Leipziger Symphonieorchesters und von 2008 bis 2019 war er Generalmusikdirektor des Theaters Pforzheim. Seit 2019 ist Markus Huber Chefdirigent der Thüringen Philharmonie Gotha Eisenach.
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Nordrhein-Westfalen feiert Advent

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Tine Thing Helseth, Trompete Jonathan Bloxham, Leitung Der britische Dirigent Jonathan Bloxham ist einer der spannendsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Seit 2023 ist er Musikdirektor des Luzerner Theaters, wo er bereits 2022 mit einer umjubelten Produktion von "Herzog Blaubarts Burg" debütierte. In der vergangenen Spielzeit feierte er dort mit Neuproduktionen wie La Bohème (die "Opernsensation der Saison", "Luzerner Zeitung") große Erfolge. Mit Beginn der Saison 2024/25 übernahm Jonathan Bloxham das Amt des Chefdirigenten der Nordwestdeutschen Philharmonie, womit er die Nachfolge renommierter Vorgänger wie Andris Nelsons und Jonathon Heyward angetreten ist. Bereits 2021 erschien eine gemeinsame Einspielung mit Werken von Strauss und Franck, die von "MusicWeb International" als "unwiderstehlich" gefeiert wurde. Bloxham gab 2021 sein Debüt beim Glyndebourne Festival mit "Luisa Miller" und dem London Philharmonic Orchestra und übernahm im selben Jahr auch die Tourneeproduktion von "Don Pasquale". Bereits 2019 leitete er dort Rigoletto. Als Conductor in Residence und Artistic Advisor der London Mozart Players pflegt er seit 2022 eine enge Zusammenarbeit mit dem Ensemble. In dieser Saison leitet er Konzertreihen in der Londoner Kirche St. Martin-in-the-Fields, den Fairfield Halls sowie eine Tournee durch die Schweiz. Zu den Highlights der letzten Saison zählten das Jubiläumskonzert zum 75. Geburtstag des Orchesters – eine Rekreation von Mozarts berühmtem Konzert in Wien 1783 – sowie kulturelle Großprojekte im Rahmen von Croydons Jahr als "Borough of Culture". Als Gastdirigent ist Bloxham international gefragt: Er war zuletzt u. a. beim London Philharmonic Orchestra, NDR Elbphilharmonie Orchester, Tokyo Symphony Orchestra, Salzburger Mozarteumorchester, BBC Symphony Orchestra, Belgian National Orchestra, Residentie Orkest, dem Tonkünstler-Orchester beim Grafenegg Festival, dem Beethoven Orchester Bonn, dem Trondheim Symphony Orchestra sowie bei den Philharmonic Brass (mit Musiker*innen der Berliner und Wiener Philharmoniker) zu erleben – vielfach mit Wiedereinladungen. In der Saison 2024/25 dirigierte er erneut die BBC Symphony mit Werken von Wagner und Ives, stand bei einer Operngala mit der BBC Philharmonic am Pult und gab sein Debüt beim George Enescu Festival mit dem Rumänischen Nationalen Radioorchester. 2024 veröffentlichte Bloxham eine Aufnahme von Bachs Cembalokonzerten mit der Academy of St Martin in the Fields und Pianist Tianqi Du, die auf Platz 1 der Apple Classical Top 100 weltweit kletterte. Weitere Aufnahmen erschienen mit dem London Symphony Orchestra (Werke von Bruce Broughton, 2024) sowie Einspielungen mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra (2022) und den London Mozart Players (2023, noch unveröffentlicht). Seine Karriere als Dirigent begann 2016, als er Assistent beim City of Birmingham Symphony Orchestra unter Mirga Gražinytė-Tyla wurde. Zuvor war er als Cellist erfolgreich, konzertierte regelmäßig in der Wigmore Hall und europaweit, und gab 2012 sein Solodebüt in der Berliner Philharmonie. Er studierte Cello an der Yehudi Menuhin School, dem Royal College of Music sowie der Guildhall School of Music and Drama (Master) und ließ sich später in Dirigieren bei Sian Edwards, Michael Seal, Nicolas Pasquet und Paavo Järvi ausbilden. Seit über 16 Jahren prägt Bloxham als Künstlerischer Leiter das Northern Chords Festival in Newcastle-upon-Tyne, wo er regelmäßig junge Komponist*innen wie Jack Sheen oder Freya Waley Cohen fördert.
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Marta Philharmonisch

Nordwestdeutsche Philharmonie

Die Klarinettist*innen der NWD: Max Schweiger, Hye-Jin Kim, Andrea Dully und Johannes Hofmann Konzert und Besuch der aktuellen Ausstellungen mit Marta-Kunstsprecher*innen
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Chorkonzert:
Dvořáks Requiem

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Städtischer Musikverein Gütersloh Vokalsolisten Thomas Berning, Leitung Antonín Dvořák: Requiem op. 89
Konzerte | Konzert

Lecture-Konzert: Matthias Kirschnereit

Nordwestdeutsche Philharmonie

Nordwestdeutsche Philharmonie Matthias Kirschnereit, Klavier Der Pianist Matthias Kirschnereit probt, erklärt und spielt mit der NWD: Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur KV 467 Seit Jahrzehnten ist Kirschnereit auf den Bühnen Deutschlands, Europas, Amerikas und Ostasiens präsent. Er konzertiert weltweit mit führenden Klangkörpern wie dem Tonhalle Orchester Zürich, New City Philharmonic Orchestra Tokyo, den St. Petersburger Philharmonikern, den Bamberger Symphonikern, sowie dem Münchener Kammerorchester. Fast 40 Aufnahmen dokumentieren sein Schaffen, von der frühen Preisträger-CD des Deutschen Musikwettbewerbs im Jahr 1989, über die Gesamteinspielung sämtlicher Klavierkonzerte von Mozart zusammen mit den Bamberger Symphonikern, bis zu seiner neuesten Einspielung 2021 von Konzertstücken Hummel, Weber, Mendelssohn. Längst gibt er seine Erfahrungen als Professor an der Hochschule für Musik und Theater Rostock weiter.

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