Chormusik – Zwischen Himmel und Erde
Am Sonntag, den 12. Juli 2026 um 18 Uhr, ist der Westfälische Kammerchor Münster zu Gast in der Kirche St. Felizitas in Lüdinghausen. Das Konzert unter der künstlerischen Leitung von Nicol Matt trägt den Titel „Musik zwischen Himmel und Erde“. Der Eintritt ist frei; am Ausgang wird um Spenden gebeten.
Auf dem Programm stehen A-cappella-Werke aus der Spätromantik und Gegenwart, die im Kirchenraum ihre besondere Klangschönheit entfalten. Die vertonten Texte erzählen von der individuellen Suche des Menschen nach Heimat dies- und jenseits der wahrnehmbaren Welt, von Trauer, Einsamkeit, Sehnsucht, Hoffnung und Gottvertrauen. Zu hören sind Eric Whitacres schwebendes „Lux aurumque“, Arvo Pärts meditative Friedensbitte „Da pacem Domine“ und Gustav Mahlers „Ich bin der Welt abhanden gekommen“ in der Fassung für sechzehnstimmigen Chor. Darüber hinaus erklingen ausgewählte Eichendorff-Chorlieder von Hugo Wolf, Max Regers doppelchörige Motette „Der Mensch lebt und bestehet nur eine kleine Zeit“ sowie eindrucksvolle Werke junger Komponisten: Mit Ivo Antogninis „Come to me“, Jake Runestads „Let my love be heard“, Kim André Arnesens „Even when he is silent“ und Fredrik Sixtens kontemplativem „Alleluja“ spannt das Konzert einen berührenden musikalischen Bogen zwischen innerer Einkehr und transzendenter Weite.
Der Westfälische Kammerchor Münster zählt zu den profilierten Vokalensembles der Region und ist für seine anspruchsvollen Chormusikprogramme auf hohem künstlerischem Niveau bekannt. Nicol Matt blickt als Dirigent und Chorleiter auf eine langjährige internationale Zusammenarbeit mit renommierten Chören und zeitgenössischen Komponisten zurück. Seit 2025 verantwortet er als Kantor die Kirchenmusik der Gemeinde St. Martin Nottuln.
Auf dem Programm stehen A-cappella-Werke aus der Spätromantik und Gegenwart, die im Kirchenraum ihre besondere Klangschönheit entfalten. Die vertonten Texte erzählen von der individuellen Suche des Menschen nach Heimat dies- und jenseits der wahrnehmbaren Welt, von Trauer, Einsamkeit, Sehnsucht, Hoffnung und Gottvertrauen. Zu hören sind Eric Whitacres schwebendes „Lux aurumque“, Arvo Pärts meditative Friedensbitte „Da pacem Domine“ und Gustav Mahlers „Ich bin der Welt abhanden gekommen“ in der Fassung für sechzehnstimmigen Chor. Darüber hinaus erklingen ausgewählte Eichendorff-Chorlieder von Hugo Wolf, Max Regers doppelchörige Motette „Der Mensch lebt und bestehet nur eine kleine Zeit“ sowie eindrucksvolle Werke junger Komponisten: Mit Ivo Antogninis „Come to me“, Jake Runestads „Let my love be heard“, Kim André Arnesens „Even when he is silent“ und Fredrik Sixtens kontemplativem „Alleluja“ spannt das Konzert einen berührenden musikalischen Bogen zwischen innerer Einkehr und transzendenter Weite.
Der Westfälische Kammerchor Münster zählt zu den profilierten Vokalensembles der Region und ist für seine anspruchsvollen Chormusikprogramme auf hohem künstlerischem Niveau bekannt. Nicol Matt blickt als Dirigent und Chorleiter auf eine langjährige internationale Zusammenarbeit mit renommierten Chören und zeitgenössischen Komponisten zurück. Seit 2025 verantwortet er als Kantor die Kirchenmusik der Gemeinde St. Martin Nottuln.