Chormusik – Zwischen Himmel und Erde
Auf dem Programm stehen A-cappella-Werke aus der Spätromantik und Gegenwart, die im Kirchenraum ihre besondere Klangschönheit entfalten. Die vertonten Texte erzählen von der individuellen Suche des Menschen nach Heimat dies- und jenseits der wahrnehmbaren Welt, von Trauer, Einsamkeit, Sehnsucht, Hoffnung und Gottvertrauen. Zu hören sind Eric Whitacres schwebendes „Lux aurumque“, Arvo Pärts meditative Friedensbitte „Da pacem Domine“ und Gustav Mahlers „Ich bin der Welt abhanden gekommen“ in der Fassung für sechzehnstimmigen Chor. Darüber hinaus erklingen ausgewählte Eichendorff-Chorlieder von Hugo Wolf, Max Regers doppelchörige Motette „Der Mensch lebt und bestehet nur eine kleine Zeit“ sowie eindrucksvolle Werke junger Komponisten: Mit Ivo Antogninis „Come to me“, Jake Runestads „Let my love be heard“, Kim André Arnesens „Even when he is silent“ und Fredrik Sixtens kontemplativem „Alleluja“ spannt das Konzert einen berührenden musikalischen Bogen zwischen innerer Einkehr und transzendenter Weite.
Der Eintritt ist frei; am Ausgang wird um Spenden gebeten.
Der Eintritt ist frei; am Ausgang wird um Spenden gebeten.