Ausstellungen / Museum
Kunsthalle Bielefeld
Bielefeld, Artur-Ladebeck-Straße 5
- Blumen überall
- Duane Linklater. mâcistan
- Yael Bartana. Mir Zaynen Do!
- Kurse und Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
- Führungen - Öffentlich oder ganz privat
- Die Sammlung bietet anhand herausragender Einzelwerke einen Überblick der Kunstgeschichte vom späten 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart.
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Reiselustig. Unterwegs mit dem Hasen Felix
LWL-Museum für Kunst und Kultur
Ans Meer, über die Berge und rein ins Grüne – gemeinsam mit dem beliebten Kuschelhasen Felix geht es auf Reisen nah und fern. Vom 28. März bis zum 13. September 2026 lädt das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster mit der Ausstellung „Reiselustig. Unterwegs mit dem Hasen Felix“ zu einer Entdeckungstour für Groß und Klein ein. Sechs Themenräume führen Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu Küsten, in Städte, in ferne Landschaften oder auch in den Garten vor der Haustür. Kunstwerke von August Macke, Ida Gerhardi, Otto Piene und Annelise Kretschmer treffen auf kreative Installationen und interaktive Mitmachstationen. Und immer mit dabei: der Hase Felix, der auf Aquarellen und Briefen durch die Familienausstellung begleitet. So entsteht ein lebendiges Zusammenspiel aus Kunst, Kultur und aktuellen Themen rund um Umwelt, Freizeit und Tourismus. Die Ausstellung findet in Zusammenarbeit mit der Autorin Annette Langen, der Illustratorin Constanza Droop und dem Coppenrath Verlag statt. Sie wird gefördert von der Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost, Brillux und der LWL-Kulturstiftung.
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Blumen überall
Kunsthalle Bielefeld
Blumen überall: Blick in die Sammlung #12 steht in direktem Dialog mit der Ausstellung mâcistan von Duane Linklater. Gemeinsam mit dem Künstler haben die Kurator*innen Werke aus der Sammlung der Kunsthalle ausgewählt, in denen florale Motive weit mehr sind als dekorative Elemente. Ausgehend von Linklaters künstlerischer Auseinandersetzung mit Geschichte, Sammlung und kolonialen Verflechtungen richtet dieser Sammlungsblick den Fokus auf Blumen als Trägerinnen von Erinnerung, Austausch und Widerstand. Sie verweisen auf Beziehungen zwischen Europa und dem Norden Amerikas, zwischen Museum und Gemeinschaft, zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Europäische Expansion: Handel und Macht Im 18. und 19. Jahrhundert erreichte unter anderem der europäische Pelzhandel das heutige Kanada und die angrenzenden Gebiete. Doch dieser Handel war nicht gleichberechtigt. Er geschah in einer Zeit, in der europäische Mächte ihre Herrschaft ausweiteten und koloniale Strukturen festigten. Für viele Indigene Gemeinschaften bedeutete das Verlust, Verdrängung und Unterdrückung. Ihnen wurde das Land genommen, auf dem sie lebten und arbeiteten. Sie wurden von europäischen Mächten wirtschaftlich ausgebeutet und politisch entrechtet. Ihre traditionellen Lebensweisen wurden systematisch verdrängt, und über Generationen hinweg überlieferte Praktiken wurden verboten und unter Strafe gestellt. Kinder wurden ihren Familien entrissen. Diese gezielte Zerstörung sozialer Strukturen und die angewendete Gewalt führten in vielen Regionen zu massiven Bevölkerungsverlusten. Diese Entwicklungen gelten heute als Form von Genozid, also als systematische Zerstörung von Gemeinschaften. Florale Muster als kulturelle Übersetzung Duane Linklater ist Mitglied der Moose Cree First Nation. Diese Indigene Gemeinschaft hat ihre Heimat hauptsächlich in der südlichen James Bay-Region des heutigen Kanadas. Für die Moose Cree bot eine neue Handelsbeziehung Indigenen Künstler*innen die Möglichkeit, neue Motive zu entwickeln und mit neuen Materialien zu arbeiten. Mit dem europäischen Pelzhandel kamen auch neue Waren wie Glasperlen, Stoffe und Blumenmuster – Motive, die in Europa schon lange verbreitet waren. Moose Cree-Künstler*innen griffen die neuen Materialien auf und machten sie zu etwas Eigenem. Blumenmuster wurden nicht einfach übernommen, sondern weitergeführt und neu gestaltet. In der Perlenstickerei verbanden sich Glasperlen aus Europa mit Indigenem Wissen, mit Erinnerungen, mit Beziehungen zum Land und zu den Vorfahr*innen. Die neuen floralen Motive wurden zu einem starken Zeichen tief verwurzelter kultureller Identität. Sie erzählen von Austausch und Kolonialgeschichte – aber auch von Widerstandskraft, Kreativität und Kontinuität. Künstler*innen: u.a. Yto Barrada, Heinrich Campendonk, Albrecht Dürer, Max Ernst, Fischli Weiss, Annette Kelm, Anselm Kiefer, Konrad Lueg, August Macke, Goshka Macuga, Germaine Richier, Christian Rohlfs, Hermann Stenner (Bild: Christian Rohlfs, Gladiolenstrauß, 1919, Aquarell auf Papier, Kunsthalle Bielefeld)
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Yael Bartana. Mir Zaynen Do!
Kunsthalle Bielefeld
Wie entsteht Gemeinschaft? Was verbindet Menschen über Zeit und Orte hinweg? Und wie wird Zugehörigkeit weitergegeben, erinnert und geteilt? Lieder, Tänze, Rituale und Sprache tragen diese Verbindungen: Sie bewahren Erinnerungen, vermitteln Erfahrungen und schaffen Momente des Zusammenkommens. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht Yael Bartanas Video- und Klanginstallation Mir Zaynen Do! (2024). Der jiddische Titel – „Wir sind da!“ – verweist auf ein Lied des jüdischen Widerstands während des Zweiten Weltkriegs. In Bartanas Arbeit treffen in São Paulo zwei Ensembles mit unterschiedlichen Diaspora-Hintergründen aufeinander – Gemeinschaften, die aus Erfahrungen von Entwurzelung hervorgegangen sind und ihre kulturellen Traditionen fern ihres Ursprungs weitertragen: Coral Tradição, ein jüdisch-brasilianischer Chor, und Ilú Obá De Min, ein afro-brasilianisches Straßenmusik-Ensemble. Dessen Mitglieder sind Nachfahren von Maroons – aus der Sklaverei geflohene Menschen. Ihre Stimmen, Rhythmen und Bewegungen verschränken sich zu einer lebendigen Gemeinschaft: leise und meditativ, laut und kraftvoll. Die Aufführung wird von der 97-jährigen Chorleiterin Hugueta Sendacz dirigiert. In den Ruinen des Teatro de Arte Israelita Brasileiro richtet Bartana den Blick auf das gemeinsame Jetzt: auf Zuhören, Miteinander und geteilte Präsenz. Mir Zaynen Do! zeigt diesen Moment kollektiver Präsenz – Gemeinschaft entsteht im gemeinsamen Tun. Yael Bartana (geboren 1970 in Kfar Yehezkel, Israel; lebt und arbeitet in Berlin und Amsterdam) arbeitet mit Film, Video, Fotografie, Performance und Installation. Ihre Arbeiten wurden weltweit ausgestellt, unter anderem im MoMA PS1, New York, im Stedelijk Museum, Amsterdam, im Jüdischen Museum Berlin und auf der Biennale von Venedig. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Artes Mundi 4 Preis (2010) und den Rom-Preis der Villa Massimo (2023/24). Ihre Trilogie And Europe Will Be Stunned wurde vom Guardian als eines der wichtigsten Kunstwerke des 21. Jahrhunderts gewürdigt. (Bild: Yael Bartana, Mir Zaynen Do (We Are Here!), 2024, video still, courtesy of Annet Gelink Gallery, Amsterdam; Sommer Contemporary Art, Tel Aviv; Galleria Raffaella Cortese, Milan; Petzel Gallery, New York; Capitain Petzel, Berlin and Cecilia Hillström Gallery, Stockholm, Photo by Pablo Saborido.)
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Duane Linklater. mâcistan
Kunsthalle Bielefeld
Wenn im Frühjahr das Eis aufbricht, gerät der Fluss wieder in Bewegung. Schollen lösen sich, treiben auseinander und schaffen Raum für Neues. „mâcistan“ bezeichnet genau diesen Moment des Übergangs – einen Zustand des Wandels und der Neuordnung. Das Wort kommt aus der Sprache der Mushkego Inniniw, einer Indigenen Gemeinschaft im Gebiet des Vertrags Nr. 9 (Nordontario, Kanada). Unter diesem Titel entwickelt der kanadische Künstler Duane Linklater (*1976) seine erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland in der Kunsthalle Bielefeld. Sammeln, Fürsorge und Verantwortung Ausgangspunkt der Ausstellung ist das Konzept des „Cache“, eines Horts. In Indigenen Kulturen Kanadas ist das ein vorläufiger Ort zur Aufbewahrung und Weitergabe von Gegenständen, Wissen und Erinnerungen. Linklater überträgt dieses Prinzip in eine offene Struktur aus Baugerüsten. In diese Cache-Konstruktionen integriert er Gemälde, Skulpturen, gefundene Objekte, Möbelstücke und persönliche Dinge. Die einzelnen Elemente werden in den Caches präsentiert und zugleich gelagert – als warteten sie auf eine zukünftige Bedeutung.So entsteht eine Präsentation, die zugleich Archiv und künstlerische Installation ist. Persönliche und familiäre Objekte treffen auf Materialien, Bilder und Referenzen zur Geschichte und Gegenwart Indigener Kulturen im heutigen Kanada. Dort ringen Indigene Gemeinschaften bis heute um die Bedeutung ihrer Objekte und die Rechte an ihnen. Es geht um Fragen von Besitz, kultureller Zugehörigkeit und Deutungshoheit. Linklater stellt diese Fragen auch uns: Was bewahren wir? Was geben wir weiter? Und wer entscheidet das? Gemeinsam mit Duane Linklater haben wir Werke aus unserer Sammlung um die Arbeiten des Künstlers arrangiert. Hierbei wurden Arbeiten ausgewählt, in denen florale Motive mehr sind als dekorative Elemente. Welche Bedeutung tragen sie und worauf verweisen sie? Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Ausstellungsseite „Blumen überall. Blick in die Sammlung #12“. Die Ausstellung wird gemeinsam mit dem Künstler, der Secession, Wien, und der Galerie Rudolfinum, Prag, konzipiert und für die Kunsthalle Bielefeld in einer eigens entwickelten Form präsentiert. (Bild: Duane Linklater, teŝipitakan_cache_1, 2024, Installation view, cache, Catriona Jeffries, Vancouver, 2024. Photo: Rachel Topham Photography, Courtesy Catriona Jeffries.)
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Schwindelgefühle – Picassos (Bild-)Architekturen
Kunstmuseum Pablo Picasso Münster
Mit über 50 Exponaten aus den Sammlungsbeständen erkundet die Studioausstellung Picassos künstlerisches Verhältnis zur Architektur in drei Kapiteln. Im Zusammenhang des globalen Siegeszuges brutalistischen Bauens entwarf Picasso ab den 1950er-Jahren zahlreiche monumentale Beton- und Stahlskulpturen, die weltweit große Beachtung fanden und bis heute Universitäten, Parks und öffentliche Einrichtungen in Metropolen wie New York, Chicago, Amsterdam und Barcelona schmücken. Die Schau stellt in diesem Kapitel Fotografien der markantesten Skulpturen in einen spannungsreichen Dialog mit Picassos Druckgrafik. Darüber hinaus thematisiert die Ausstellung Picassos Stadt- und Innenansichten seiner südfranzösischen Wohnorte und Ateliers und blickt im abschließenden Kapitel in metaphorischer Verwendung des Begriffs „Architektur“ auf seine Strategien der Bildkomposition. Der britische Kunsthistoriker Christopher Green entwickelt in seinem Buch „Picasso – Architecture and Vertigo“ die These, Picassos Werk sei durch zwei Gestaltungsprinzipen geprägt: Der Erschaffung formaler Strukturen, die eine geschlossene „Bildarchitektur“ erzeugen sowie die bewusste Zerstörung dieser „Architektur“ durch eine kreative Kraft, die als „Vertigo“ bezeichnet werden kann – als ein Schwindelgefühl, das durch Chaos und Orientierungsverlust gekennzeichnet ist. Die Ausstellung lädt dazu ein, unter dem Aspekt der Architektur das facettenreiche Schaffen des spanischen Künstlers neu zu entdecken. (Bild: Pablo Picasso. Frauenkopf, 1971, Betongravur, Princeton University, USA, Foto: Norman Wharton © alamy, © Succession Picasso/VG Bild-Kunst. Bonn 2026)
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Christo und Jeanne-Claude: un|realisiert
Kunstmuseum Pablo Picasso Münster
Erstmals in Deutschland befasst sich eine Ausstellung mit den nicht realisierten Projekten von Christo und Jeanne-Claude, die vor allem durch ihre spektakulären Interventionen im Stadt- und Landschaftsraum Berühmtheit erlangten. Dabei stehen den publikumswirksamen Großprojekten mehr als doppelt so viele Vorhaben entgegen, deren Umsetzung scheiterte und die sich entsprechend weniger ins kollektive Gedächtnis eingebrannt haben – darunter etwa auch die Verhüllung von Picassos monumentaler Skulptur Bust of Sylvette auf dem Gelände der New York University. Christo und Jeanne-Claude: un|realisiert wird vom 4. April bis zum 28. Juni 2026 im Kunstmuseum Pablo Picasso Münster zu sehen sein, Deutschlands einzigem Museum, das dem Werk und Einfluss des spanischen Künstlers gewidmet ist. Vor allem in Christo und Jeanne-Claudes druckgrafischem Werk nehmen die unrealisierten Projekte einen großen Platz ein. Die Ausstellung trägt diesem Umstand Rechnung und zeigt vornehmlich die handwerklich teils aufwendig gestalteten Lithografien und Collage-Grafiken des Paares. Das umfangreiche Konvolut, das aus dem Bestand der Christo and Jeanne-Claude Foundation in New York stammt und um weitere Leihgaben aus privaten wie öffentlichen Sammlungen ergänzt wird, gewährt einen umfassenden Einblick in die unbändige Schaffenskraft und Beharrlichkeit der Künstler, die für die Realisierung ihrer Projekte oft jahrzehntelang gegen technische, rechtliche und administrative Hürden kämpften. Eine Präsentation an frühen Multiples und verhüllten Objekten beleuchtet zum Auftakt der Ausstellung Christo und Jeanne-Claudes künstlerische Anfänge im Paris der 1950er- und 1960er-Jahre bis hin zu ihrem Umzug nach New York 1964. Zum ersten Mal überhaupt sind nahezu sämtliche ihrer frühen Auflagenobjekte versammelt, manche davon in mehrfacher Ausführung, um so den seriellen Unikatcharakter dieser Editionen deutlich zu machen. Dass zum Erfolg auch das Scheitern gehört, macht die Ausstellung auf eindrückliche Weise deutlich. Christo und Jeanne-Claude haben mit ihren Arbeiten im öffentlichen Raum sowohl politische, ökonomische als auch soziale Fragen berührt und damit nicht selten vehemente Ablehnung provoziert. Beispielhaft beleuchtet eine Auswahl an Originalzeichnungen, Collagen und Filmmaterial den 25-jährigen Kampf um das Projekt Over the River, das zunächst genehmigt und schließlich nach zahlreichen juristischen Auseinandersetzungen von Christo aufgegeben wurde. Die Ausstellung wird von Matthias Koddenberg kuratiert, selbst Münsteraner, enger Freund von Christo und Jeanne-Claude und über 20 Jahre lang Teil ihrer „Arbeitsfamilie“. Sie versammelt über einhundert Arbeiten aus sechzig Jahren und ermöglicht einen tiefen Einblick in Christo und Jeanne-Claudes facettenreiches Schaffen, das durch seinen ästhetischen Anspruch und kollektiven Ansatz nicht erst in der Realisierung, sondern bereits im Entwurf und Prozess seine visuelle und gesellschaftliche Kraft entfaltete.
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Meancult Gallery Projektraum
Aktuelle Ausstellung: LANDSCHAFT (14.3. bis 17.5.2026) ukrainisch-deutsche Kultureinrichtung für zeitgenössische Kunst in Nordrhein-Westfalen
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Barbara Hepworth. Art & Life
Kunstmuseum Pablo Picasso Münster
Barbara Hepworth (1903–1975) ist eine der einflussreichsten britischen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Sie stand an der Spitze der internationalen Avantgarde, war zutiefst spirituell und engagierte sich leidenschaftlich für politische und technologische Veränderungen. Geboren in Wakefield, Yorkshire, zog sie 1939 nach St. Ives in Cornwall, wo sie bis zu ihrem Lebensende lebte und arbeitete. Ihre Werke offenbaren eine einzigartige Vision von Kunst und Leben, in der sie ihre Interessen für Musik, Tanz, Wissenschaft, Raumfahrt, Politik und Religion mit persönlichen Ereignissen und Erfahrungen verbindet. Die Ausstellung präsentiert rund 90 ihrer Skulpturen, Gemälde, Zeichnungen, Drucke und Entwürfe aus über fünf Jahrzehnten Schaffenszeit. Sie wird organisiert vom The Hepworth Wakefield und ist zuvor im Sommer 2025 in der Fondation Maeght in Saint-Paul de Vence zu sehen. Barbara Hepworth erweiterte die Möglichkeiten der Skulptur und den Zweck der Kunst in der modernen Gesellschaft. In ihren abstrakten und figurativen Werken drückt ein Großteil ihrer Kunst unsere Beziehungen zueinander und zu unserer Umgebung aus und zeigt, wie Kunst unsere Wahrnehmung der Welt widerspiegeln und verändern kann.
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The Blue Guitar - David Hockney trifft Pablo Picasso
Kunstmuseum Pablo Picasso Münster
Die Studioausstellung „The Blue Guitar – David Hockney trifft Pablo Picasso“ im Kunstmuseum Pablo Picasso stellt Hockneys Serie „The Blue Guitar” den druckgrafischen Highlights Picassos gegenüber. Der Dialog ermöglicht einen intimen Einblick in Hockneys Hommage an den spanischen Künstler und erörtert die Einflüsse der verschiedenen Picasso-Werkphasen und deren Interpretation durch den britischen Künstler. David Hockney (1937*) war schon in seiner Jugend begeisterter Anhänger des künstlerischen Schaffens Pablo Picassos. Nach eigener Aussage besuchte der britische Maler als Student am Royal Collage of Art in London im Jahr 1960 acht Mal hintereinander die große Picasso-Retrospektive in der Tate Gallery. Für Hockney stellte sich schon früh die Frage nach einer adäquaten Rezeption des Werkes des spanischen Jahrhundertkünstlers wie er gesprächsweise erklärte: „Ich hatte schon immer großes Interesse an Picasso gehabt, wusste jedoch nicht, wie ich damit umgehen sollte. Das geht wohl den meisten Künstlern so. Er erschien mir übermächtig, und seine Formen waren zu eigenwillig. Wie lernt man? Wie gebraucht man sie?“ Hockney – nach seinem Umzug nach Los Angeles gefeierter junger Künstler - lernte im Laufe der 1960er-Jahre den ebenfalls britischen Sammler, Kunstkritiker und Picasso-Intimus Douglas Cooper kennen, den Hockney ab 1967 regelmäßig auf dessen südfranzösischem Landsitz Château de Castille besuchte. Für sein Anwesen bat Cooper Picasso um die Ausgestaltung in Form von Zeichnungen, die der norwegische Künstler Carl Nesjar mit einem Sandstrahler großformatig auf die Wände der östlichen Veranda übertrug. Hockneys 1970 auf der Grundlage von Fotografien im Château de Castille entstandenen Gemälde bildeten die Initialzündung zur Auseinandersetzung mit dem Werk Picassos, die ihren Höhepunkt in dem zwischen 1976 und 1977 entstandenen 20-teiligen Radierzyklus „The Blue Guitar“ fand. Hockney, der Picasso nie persönlich kennenlernte, arbeitete nach Picassos Tod zwischen 1973 und 1976 eng mit dem Drucker Aldo Crommelynck zusammen, der gemeinsam mit seinem Bruder Piero zu den entscheidenden Begleitern von Picassos grafischem Spätwerk zählt, um die Techniken des spanischen Künstlers zu studieren. (Bild: David Hockney, The Old Guitarist, The Blue Guitar, 1976-1977, Radierung und Aquatinta, Privatsammlung © David Hockney)
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LichtBlicke
Kunsthalle Bielefeld
Wie beeinflusst Licht unsere Wahrnehmung von Raum und Zeit? Welche künstlerischen, philosophischen und gesellschaftlichen Bedeutungen kann es haben? Und wie verändert sich unser Umgang mit Licht durch digitale Technologien? Licht macht sichtbar, schafft Atmosphäre und prägt, wie wir Räume und Formen wahrnehmen. Seine Rolle in der Kunst wandelte sich stark im Laufe der Jahrhunderte. LichtBlicke zeigt, wie Künstler*innen Licht als gestaltende Kraft, als Sinnbild und als sichtbares Thema nutzen. Licht erscheint in der Sammlungspräsentation auf unterschiedliche Weise: als Medium, als Motiv, als Metapher. Als Medium wird es selbst zum Material der Kunst – in Projektionen, Spiegelungen oder Leuchtkörpern wird Licht räumlich erfahrbar und verwandelt sich in Energie, Bewegung und Wahrnehmung. Als Metapher steht es für Erkenntnis, Spiritualität oder Hoffnung, aber auch für Macht und Vergänglichkeit. Als Motiv schließlich wird Licht zum Gegenstand der Darstellung. In Malerei, Fotografie oder Grafik untersuchen Künstler*innen, wie sich Licht einfangen, bannen oder inszenieren lässt – zwischen flüchtiger Erscheinung und dauerhafter Form. Die Sammlungspräsentation wird im Kontext der Ausstellung "Alles Licht. Light and Space gestern und heute" gezeigt. (Bild: Hiroshi Sugimoto, Union City Drive-In, Union City, 1993 Das Werk gehört zu der Serie Theaters, die mehr als 100 Fotos von amerikanischen Kinos umfasst und 1978 bis 1995 entstand. Kunsthalle Bielefeld)
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Geschlecht – Herrschaft – Visualität
Kunsthalle Bielefeld
Die Ausstellung zeigt thematisch ausgewählte Fotografien aus dem Nachlass des französischen Soziologen Pierre Bourdieus, die nach seiner Aussage seine wichtigsten theoretischen Konzepte visualisierten. Bourdieu gehört zu den prägenden Stimmen der internationalen Soziologie des 20. Jahrhunderts. Seine Hauptwerke, wie Die feinen Unterschiede (1979) oder Das Elend der Welt (1997), werden breit rezipiert. Weniger bekannt sind hingegen Bourdieus frühe ethnographische Forschungen in Algerien zwischen 1957 und 1961, die während des algerischen Unabhängigkeitskriegs (1954–1962) unter der französischen Kolonialherrschaft entstanden. Hier begleitet ihn seine Kamera und der Blick durch den Sucher bei vielfältigen empirischen Studien auf Schritt und Tritt. In hunderten fotografischen Aufnahmen sicherte er die Spuren einer durch koloniale Gewalt zerstörten traditionellen Lebensform und die Folgen der Entwurzelung durch brutale Zwangsumsiedlung breiter Bevölkerungsgruppen. Bourdieus soziologischer Blick richtete sich besonders darauf, wie sich geschlechtsspezifische Alltagspraxen und Rollenbilder in verschiedenen sozialen Kontexten zeigen – etwa bei der Arbeit oder in sozialen Tätigkeiten im privaten und öffentlichen Raum. Diese frühen Beobachtungen von körperlichen und sozialen Verhaltensweisen wurden später zu einer wichtigen Inspirationsquelle für seine Habitus-Theorie und die Studie Die männliche Herrschaft. Die Ausstellung arbeitet daher mit einer systematischen Kombination von Bild und Text, um diesen Zusammenhang deutlich sichtbar zu machen. Ergänzt wird die Ausstellung durch die 2024 für das Centre Pompidou, Paris entstandene Videoarbeit der französisch-algerischen Künstlerin Katia Kameli (*1973). Der Film entstand anlässlich der dortigen Präsentation der Algerienbilder Pierre Bourdieus und erweitert diese um eine zeitgenössische filmische Reflexion. In ihrer dokumentarischen Arbeit „L’Enquête Bourdieu. Le Ricochet des Images“ („The Bourdieu Investigation. The Ricochet of Images“, OmU Englisch) folgt Kameli den Spuren Bourdieus in Algerien und eröffnet der Ausstellung eine neue, audiovisuelle Perspektive auf sein fotografisches und soziologisches Werk. Am 19. und 20. November finden in der Kunsthalle Bielefeld die ersten Bourdieu- Lectures der Universität Bielefeld statt. Sie bilden eine jährlich stattfindende Symposiumsreihe, die in enger Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld, der Zeppelin Universität (Friedrichshafen), der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der Fondation Pierre Bourdieu organisiert und ausgerichtet wird. (Bild: Pierre Bourdieu, Bab El Qued, Algier, 1959, N_037_176. Fotoarchiv Pierre Bourdieu, Images d’Algérie, 1957 – 1961, © Pierre Bourdieu/ Fondation Bourdieu)
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Alles Licht - Light and Space gestern und heute
Kunsthalle Bielefeld
Licht ist mehr als Helligkeit – es schafft Atmosphäre, verändert Räume und prägt, wie wir die Welt sehen. Licht ist Grundlage des Lebens und steht symbolisch für Erkenntnis und Wahrheit, für Spiritualität und Hoffnung. Licht kann aber auch Material der Kunst sein. „Alles Licht. Light and Space gestern und heute“ rückt das kalifornische Light and Space Movement der 1960er-Jahre in den Fokus. Im Light and Space wird Licht auf völlig neue Weise als künstlerisches Material genutzt. Künstler*innen dieser Bewegung entwickelten eine grundlegend neue Auffassung von Licht, Raum und Wahrnehmung. Die Ausstellung eröffnet Einblicke in die Entwicklung des künstlerischen Umgangs mit Licht von den visionären Experimenten der 1960er-Jahre bis heute. Es stehen historische Positionen und aktuelle Arbeiten zeitgenössischer Künstler*innen im Dialog. Die Architektur der Kunsthalle Bielefeld ist Teil dieses Dialogs: Mit ihrer klaren Formensprache, der markanten Lichtführung und dem Wechselspiel von Innen und Außen eröffnet sie einen Raum, in dem Licht keine bloße optische Erscheinung ist. Licht ist Material, Werkzeug der Wahrnehmung und kritisches Medium zugleich. Künstler*innen: Angela Bulloch, Mary Corse, Olafur Eliasson, Nancy Holt, Robert Irwin, Craig Kauffman, Mischa Kuball, Nicole Miller, Tatsuo Miyajima, Helen Pashgian Diese Ausstellung wird zusammen mit LichtBlicke in die Sammlung #11 gezeigt. (Bild: Olafur Eliasson, Red window semicircle, 2008, Installationsansicht: Studio Olafur Eliasson, Berlin, 2008, Foto: Jens Ziehe, Mit freundlicher Genehmigung des Künstlers; neugerriemschneider, Berlin, © 2008 Olafur Eliasson)
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RADAR: zhaoyuefan. Foreign Trade Store
LWL-Museum für Kunst und Kultur
Mit “Foreign Trade Store” verwandelt zhaoyuefan (*1992 in Wuhan, lebt und arbeitet in Düsseldorf) den Ausstellungsraum in eine Außenhandelsstelle. Entlang der Frage “Warum bin ich hier?” thematisiert zhaoyuefan in ihren Arbeiten ihre eigene Herkunft, Identität und ihren Werdegang. Vorgefundene, alltägliche Produkte werden verändert, neu betitelt und inszeniert. Es sind Projektionsflächen ihrer eigenen Kindheit und ihre humorvollen Eingriffe in die Produkte bewegen sich zwischen Nostalgie und Provokation. Es geht um Intimitäten, die defekte Produkte erwecken, die Schwierigkeit, Humor zu übersetzen und um in China produzierte Güter, die flexibel, unterwegs und dazwischen sind - genau wie sie selbst. Kuratiert von Kiana Tellen RADAR ist eine Kooperation des LWL-Museums für Kunst und Kultur und des Westfälischen Kunstvereins. (Bild: Westfälischer Kunstverein. Foto: WKV/Thorsten Arendt)
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Kirchner. Picasso
LWL-Museum für Kunst und Kultur
Vom rauschenden Leben der Großstadt über die Intimität des Ateliers bis hin zur Stille der Berge: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts sind Ernst Ludwig Kirchner und Pablo Picasso Zeitzeugen einer neuen Epoche und erzählen in ihren Werken von Aufbruch, Krisen und Leidenschaft. Die Ausstellung „Kirchner. Picasso“ im LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster widmet sich erstmals umfassend diesen zwei einzigartigen Künstlern und ihren überraschenden Parallelen. Obwohl sie sich nie persönlich begegneten, näherten sie sich in ihren Bildwelten und Stilen an. 100 Werke aus bedeutenden europäischen Museen zeigen ab September im LWL-Museum Gemeinsamkeiten und Gegensätze von zwei der wichtigsten Künstler der Moderne. Eine Ausstellung des LWL-Museum für Kunst und Kultur, Münster, und des Kirchner Museums Davos. Gefördert von der LWL-Kulturstiftung, der Stiftung Kunst³, der Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost und der Ernst von Siemens Kunststiftung. Hinweis zu den Sonderöffnungszeiten „Kirchner. Picasso": Ab dem 16. Oktober 2025 gelten gesonderte Öffnungszeiten: Dienstag und Mittwoch, Samstag und Sonntag (sowie an Feiertagen): 10 – 18 Uhr Donnerstag und Freitag (auch an Feiertagen): 10 – 20 Uhr Jeder zweite Freitag im Monat: 10 – 24 Uhr (freier Eintritt ab 18 Uhr)
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RADAR: Pauline Stopp. Love is Magic
LWL-Museum für Kunst und Kultur
Pauline Stopps künstlerische Praxis reicht von Malerei und Zeichnung über Textil, Installation, Performance, Video und monumentale Window-Color-Malerei. Darin setzt sie sich inhaltlich mit Themen von Erinnerung, Geschlechterrollen, Identität und den Spuren von transgenerationeller Vererbung auseinander. Allgegenwärtige gesellschaftliche Strukturen und Zuschreibungen erfahren so eine kritische Hinterfragung, werden mit Humor oder durch Überzeichnung behandelt. Ihre interdisziplinäre Herangehensweise ermöglicht es Stopp, komplexe Zusammenhänge und persönliche Geschichten auf unterschiedliche Arten zu erforschen und zu verbildlichen. Für die RADAR-Ausstellung Love is Magic entwickelt die Künstlerin neben Arbeiten im Raum auch eine großformatige Fensterarbeit. Kuratiert von Jana Peplau. RADAR ist eine Eine Kooperation des LWL-Museums für Kunst und Kultur und des Westfälischen Kunstvereins.
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Bürger sammeln für Westfalen
LWL-Museum für Kunst und Kultur
Seit 1824/25 kümmert sich der Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens in den Abteilungen Paderborn und Münster mit Hingabe um das historische Erbe Westfalens. Es waren Bürger – und tatsächlich, der Zeit entsprechend, fast ausschließlich Bürger, keine Bürgerinnen –, die hier Kulturgut sammelten, sicherten und sichtbarmachten. Denn die „Altertümer“, kulturhistorische und landeskundliche Objekte aller Art, dazu vor- und frühgeschichtliche Funde, Dokumente und Bücher, Münzen und Medaillen, spiegeln westfälische Geschichte, Heimat und Identität. 1908 ging die Sammlung in Münster im neugegründeten Landesmuseum am Domplatz auf; die in Paderborn ist aktuell überwiegend Teil des dortigen Stadtmuseums. Die Sammlung der Abteilung Münster des Altertumsvereins befindet sich bis heute als Dauerleihgabe in der Sammlung des LWLMuseums für Kunst und Kultur. Anhand der fünf Leitfragen Was?, Warum?, Woher?, Wie? und Wer? blickt die Ausstellung vor allem auf das 19. Jahrhundert und stellt die beiden Sammlungen des Altertumsvereins in ihrer Vielfalt vor. Eine Ausstellung aus den Sammlungen des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilungen Münster und Paderborn e.V. Die Ausstellung „Bürger sammeln für Westfalen“ wird von der LWL-Kulturstiftung im Rahmen des Kulturprogramms zum Jubiläumsjahr 2025 „1250 Jahre Westfalen“ und der Sparkasse Münsterland Ost gefördert. Schirmherr des Kulturprogramms ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Kuratiert von Stefan Kötz.
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EDUARDO CHILLIDA - DIE SUCHE
Münsterland Festival
Eduardo Chillida (1924–2002) zählt zu den bedeutendsten Bildhauern des 20. Jahrhunderts. Berühmt für seine monumentalen Skulpturen aus Eisen, schuf er daneben ein umfassendes grafisches Gesamtwerk. Sein ganzes Leben lang befand sich der spanische Künstler auf der Suche: Geleitet von architektonischen Prinzipien lotete er in seinen skulpturalen wie grafischen Konstruktionen die Gesetze von Raum und Zeit aus. Dabei zeigen Chillidas grafische Arbeiten eine Hinwendung zur abstrakten Form, ähnlich den Formen seiner Skulpturen. Sein Stil ist minimalistisch und reduziert, geprägt von geometrischen Grundformen, die er zu komplexen, faszinierenden Strukturen modellierte. Zentral ist die Auseinandersetzung mit Gegensätzen: Fülle und Leere, Licht und Schatten, Schwere und Leichtigkeit. Seine Kunst lädt ein, Raum als aktive, lebendige Präsenz zu begreifen. Anhand ausgewählter Zeichnungen und Drucke wirft die Ausstellung in der Burg Vischering ein Licht auf Chillidas faszinierendes grafisches Schaffen und dessen Verbindung zur Skulptur. In Kooperation mit der Galerie Boisserée, Köln. Vernissage: Sa, 8. November, 17 Uhr (gegen Aufpreis zusammen mit dem Konzert von Momi Maiga buchbar) weitere Führungen: auf Anfrage (kultur@kreis-coesfeld.de; Tel. 02591 79 90 0), Kosten: 55 €, zzgl. Ausstellungseintritt Tickets vor Ort erhältlich (3,50 € | erm. 2 €). Bitte die Öffnungszeiten der Burg Vischering beachten.
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PRINT - DAS GRAFIKPROJEKT
Münsterland Festival
Mit dem Grafikprojekt prINT laden die Kulturelle Begegnungsstätte Kloster Bentlage, das FARB und die Druckvereinigung Bentlage e.V. wieder spannende Druckgrafiker und Druckgrafikerinnen aus dem Gastland zum Münsterland Festival ein. Bereits im Mai waren die spanischen Künstler und Künstlerinnen Elena Jiménez, Javier Abad Alonso, Francisco Javier Barrajón und Carla Vilchez Retamosa zu Gast für einen gemeinsamen Arbeitsaufenthalt in der Werkstatt der Druckvereinigung. Sie experimentieren mit klassischen und modernen Techniken, um gesellschaftliche, politische und persönliche Themen zu reflektieren. Die Druckgrafik spielt in der spanischen Kulturgeschichte eine wichtige Rolle. Einflussreiche Künstler wie Pablo Picasso, Francisco Goya und Joan Miró haben während ihrer Schaffenszeit jeweils in verschiedenen grafischen Techniken gearbeitet und beeindruckende Werke hinterlassen. Die eingeladenen Künstlerinnen und Künstler zeigen, dass die Druckgrafik auch heute noch ein zentrales Medium für Innovation, Austausch und die Vermittlung von Emotionen und Geschichten ist. In Kooperation mit der Druckvereinigung Bentlage, dem Kloster Bentlage und der Stadt Borken. Kloster Bentlage: Do 2. Oktober bis So 9. November Vernissage: 2. Oktober | 19 Uhr Offene Werkstatt: 19. Oktober | 14 bis 18 Uhr Finissage: 9. November | 15 Uhr (Kaffeezeit mit Künstlergespräch) Kloster Bentlage | Bentlager Weg 130 | 48432 Rheine FARB: So 5. Oktober bis So 9. November Vernissage: 5. Oktober | 15 Uhr FARB Forum Altes Rathaus Borken | Markt 15 | 46325 Borken Der Eintritt in die Ausstellung ist frei. Bitte die Öffnungszeiten des Kloster Bentlage und des FARB beachten.
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