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Meancult Gallery Projektraum
LANDSСHAFT - einen vielschichtigen visuell-poetischen Dialog zwischen ukrainischer und deutscher Kultur. Das Projekt versteht Landschaft nicht als Genre, sondern als Erfahrungsraum von Erinnerung, Körperlichkeit und Zeit.
Das Raumkonzept basiert auf einem erdigen Ockerton, der an natürliche Pigmente erinnert und die Landschaft als Trägerin historischer und individueller Erfahrung erfahrbar macht. Die Farbigkeit erzeugt eine Atmosphäre der Erdung und inneren Konzentration, in der das Bild nicht konsumiert, sondern in Ko-Präsenz erlebt wird.
Beteiligt sind die Künstler:innen:
Joseph Beuys, Yana Bestrova, Serhii Bielik, Uwe Ehrngruber, Oleh Holosii (Leihgabe der Grynyov Art Collection) und Jürgen Kramer.
Eine zentrale Rolle übernimmt die poetische Ebene, die als gleichwertiges Element der Ausstellung fungiert. Ukrainische künstlerische Positionen treten in Resonanz mit Texten der deutschen Romantik, während die deutschen Arbeiten durch ukrainische Lyrik des 20. Jahrhunderts gerahmt werden.
So entsteht eine wechselseitige Lesart von Landschaft - als innerer Raum, als Ort metaphysischer Suche und zugleich als Zeugin historischer Erfahrung und ethischer Spannung.
Landschaft erscheint hier als Schwellenraum zwischen Präsenz und Verschwinden, zwischen Körper und Geist, zwischen individueller Wahrnehmung und kollektiver Erinnerung.
Das Raumkonzept basiert auf einem erdigen Ockerton, der an natürliche Pigmente erinnert und die Landschaft als Trägerin historischer und individueller Erfahrung erfahrbar macht. Die Farbigkeit erzeugt eine Atmosphäre der Erdung und inneren Konzentration, in der das Bild nicht konsumiert, sondern in Ko-Präsenz erlebt wird.
Beteiligt sind die Künstler:innen:
Joseph Beuys, Yana Bestrova, Serhii Bielik, Uwe Ehrngruber, Oleh Holosii (Leihgabe der Grynyov Art Collection) und Jürgen Kramer.
Eine zentrale Rolle übernimmt die poetische Ebene, die als gleichwertiges Element der Ausstellung fungiert. Ukrainische künstlerische Positionen treten in Resonanz mit Texten der deutschen Romantik, während die deutschen Arbeiten durch ukrainische Lyrik des 20. Jahrhunderts gerahmt werden.
So entsteht eine wechselseitige Lesart von Landschaft - als innerer Raum, als Ort metaphysischer Suche und zugleich als Zeugin historischer Erfahrung und ethischer Spannung.
Landschaft erscheint hier als Schwellenraum zwischen Präsenz und Verschwinden, zwischen Körper und Geist, zwischen individueller Wahrnehmung und kollektiver Erinnerung.