Werke von Paul Klee, Pablo Picasso, Ferdinand Hodler und Meret Oppenheim haben das Kunstmuseum Bern zu einer Institution mit Weltruf gemacht. Die stets wachsende und sich wandelnde Sammlung besteht derzeit aus über 3'000 Gemälden und Skulpturen sowie rund
48'000 Handzeichnungen, Druckgrafiken, Fotografien, Videos und Filmen.
Die Wurzeln des Museums reichen bis zu den revolutionären Ideen des ausgehenden
18. Jahrhunderts zurück, die 1809 in Bern zur Gründung der Staatlichen Kunstsammlung und 1879 zur Eröffnung des ersten Museumsbaus geführt haben.
Das Kunstmuseum Bern ist das älteste Kunstmuseum der Schweiz mit einer permanenten Sammlung und beherbergt Werke aus acht Jahrhunderten.
Stiftung Expressionismus.
Von Gabriele Münter bis Sam Francis
Die 25 herausragenden Werke der Expressionismus-Stiftung beim Kunstmuseum Bern sind durch die aus der Nähe von Bern stammende Familie Hans Rudolf und Silvia Tschumi zusammengetragen worden.
Die Stifter setzten sich zum Ziel, Lücken in den Beständen des Kunstmuseum Bern zu schliessen und ihre Sammlung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In der Ausstellung wird das Stiftungsgut erstmals in seiner Gesamtheit präsentiert. Zu den Highlights zählen Gemälde von deutschen Expressionist:innen der Brücke und des Blauen Reiters wie Emil Nolde, Max Pechstein, Heinrich Campendonk, Gabriele Münter und Marianne von Werefkin, Werke der Basler Gruppe Rot-Blau und expressive Positionen aus der internationalen Nachkriegskunst wie Karel Appel, Sam Francis oder Teruko Yokoi.
Die Ausstellung ist dem Stifter Hans Rudolf Tschumi (1928–2025) im Andenken und der Stifterin Silvia Tschumi gewidmet.
Stiftung Expressionismus.
Von Gabriele Münter bis Sam Francis bewerten:
Vielen Dank für Ihre Bewertung!
Bewertungen & Berichte Stiftung Expressionismus.
Von Gabriele Münter bis Sam Francis
Ausstellung
Die Sammlung.
Von Claude Monet bis Félix Vallotton, von Martha Stettler bis El Anatsui
Das Kunstmuseum Bern besitzt eine bedeutende Kunstsammlung vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart. Die Sammlungsausstellung umfasst in wechselnden Präsentationen ausgewählte Bestände.
Im Untergeschoss des Altbaus sind mit Kubismus, Expressionismus, Surrealismus und abstrakter Kunst die zentralen avantgardistischen Strömungen der Moderne vertreten. Höhepunkte sind etwa Pablo Picassos Geige, an der Wand hängend, Meret Oppenheims Verzauberung oder Piet Mondrians Tableau No. II mit Grau und Schwarz. Ergänzt wird die Präsentation durch eine Auswahl von Werken des Berner Künstlers Adolf Wölfli aus dem Bestand der Adolf Wölfli-Stiftung.
Im Erdgeschoss des Altbaus bilden Werke von El Anatsui und Kader Attia als Vertreter der globalen Gegenwartskunst den Auftakt. Ein benachbarter Raum beherbergt mit Paul Cézanne, Claude Monet und Vincent van Gogh die ganz grossen Namen der internationalen Kunstgeschichte. Landschaften von Schweizer Exponenten der Moderne wie Ferdinand Hodler, Félix Vallotton und Giovanni Giacometti runden die Ausstellung ab.
Ein Seitenkabinett ist der Schenkung von Marion Lichardus-Itten gewidmet. Dort werden acht Gemälde des Künstlers Johannes Itten (1888-1967) präsentiert, die seine Tochter dem Kunstmuseum Bern 2024 in einer ausserordentlich grosszügigen Geste geschenkt hat.
Im Erdgeschoss des Erweiterungsbaus sind in der Ausstellung Panorama Schweiz. Von Caspar Wolf bis Ferdinand Hodler Highlights von Schweizer Künstler:innen des 19. und 20. Jahrhunderts aus der Sammlung des Kunstmuseum Bern zu sehen (bis 11.1.2026).
Eine Vielzahl weiterer Werke aus dem Bestand des Kunstmuseum Bern können Sie im Obergeschoss des Erweiterungsbaus in der Sammlungsintervention von Amy Sillman entdecken (bis 2.11.2025).
Beide Ausstellungen sind im Sammlungseintritt inbegriffen.
Die Sammlung.
Von Claude Monet bis Félix Vallotton, von Martha Stettler bis El Anatsui bewerten:
Vielen Dank für Ihre Bewertung!
Bewertungen & Berichte Die Sammlung.
Von Claude Monet bis Félix Vallotton, von Martha Stettler bis El Anatsui
Führung
Öffentliche Führungen
Öffentliche Führungen in den Wechselausstellungen, manchmal auch in der Sammlung, finden an Dienstagen und Sonntagen statt. Während des Rundgangs entdecken Sie zusammen mit unseren Kunstvermittlerinnen und Kunstvermittlern die Ausstellung als Ganzes und lernen einzelne Werke vertieft kennen.
Klicken Sie unten auf die jeweilige Ausstellung, um zu den Daten der öffentlichen Führungen zu gelangen.
In unseren Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene steht die Begegnung mit Kunst im Mittelpunkt. Werke aus der Sammlung und den aktuellen Ausstellungen sind Ausgangspunkt für Werkbetrachtungen und eigenes Gestalten. Die Begegnung mit Kunst und der Dialog über Bezüge zur Alltagswelt ermöglichen Entdeckungen und vielfältige kreative Erfahrungen. Gestalterische Zugänge und bildnerische oder performative Impulse vor und nach den Kunstbetrachtungen sind Inspiration für das Experimentieren und Gestalten im Atelier.
Workshops für Kinder bieten wir in Deutsch, Englisch und Russisch an. Auf Wunsch organisieren wir auch Anlässe für private Kindergruppen und Geburtstage.
Anmeldungen sind bis zwei Tage vor dem gewünschten Termin erforderlich. Info / Anmeldung: T 031 328 09 11 oder vermittlung@kunstmuseumbern.ch Treffpunkt: Atelier Kunstvermittlung, Kunstmuseum Bern
Bewertungen & Berichte Angebote für Kinder & Familien
Online
Ausstellungen digital entdecken
Unsere Kolleginnen und Kollegen nehmen Sie in mehrteiligen Videoführungen in die Ausstellungen und Sammlungspräsentationen mit. Nutzen Sie unsere digitalen Angebote.
Nina Zimmer, Direktorin des Kunstmuseum Bern und Zentrum Paul Klee, nimmt Sie mit auf eine virtuelle Führung durch die Ausstellung «Tools for Utopia. Ausgewählte Werke der Daros Latinamerica Collection». Das Video wurde in Zusammenarbeit mit der Credit Suisse produziert.
In einer Videoreihe zur Ausstellung «Crazy, Cruel and Full of Love» bespricht unsere Kuratorin Kathleen Bühler Werke unserer Sammlung Gegenwartskunst.
Beat Schüpbach, Kunstvermittler am Kunstmuseum Bern, stellt zusammen mit Nina Zimmer Werke aus unserer neuen Sammlungspräsentation, die sich über drei Stockwerke erstreckt, vor.
Bewertungen & Berichte Ausstellungen digital entdecken
Ausstellung virtuell
Der Nachlass Gurlitt
Die Datenbank ermöglicht unabhängig von Ort und Zeit einen Zugang zum Nachlass Cornelius Gurlitt (1932 – 2014). Alle Kunstwerke und Artefakte sind in diesem Bestandsverzeichnis mit Vorder- und Rückseitenaufnahmen abgebildet, mit Grunddaten beschrieben und mit den bisher bekannten Provenienzangaben versehen. Im Feld «Provenienzstatus» wird der aktuelle Erkenntnisstand zu historischen Eigentumswechseln nach den Kategorien des Kunstmuseums Bern bewertet. Die Credit Line gibt Auskunft über die Eigentumsverhältnisse und den Bearbeitungsstand.
Forschen ist unverzichtbar für die Arbeit von Museen. Sammeln, Bewahren, Forschen und Vermitteln sind die vier Säulen der Museumstätigkeit.
Forschung am Kunstmuseum Bern dient der besseren Kenntnis der Sammlungen und einzelner Werke. Die Projekte integrieren die verschiedenen Arbeitsbereiche des Museums und verbinden geisteswissenschaftliches, kuratorisches wie kunsttechnologisches Wissen.
Der Shop des Kunstmuseums Bern bietet eine kleine aber feine Auswahl an kunstvollen Weihnachtsartikeln, Büchern und Spielsachen. Ein Teil des Sortiments ist auch in unserem Webshop vertreten - perfekt fürs Weihnachtsshoppen von zuhause aus.
Werke von Paul Klee, Pablo Picasso, Ferdinand Hodler und Meret Oppenheim haben das Kunstmuseum Bern zu einer Institution mit Weltruf gemacht. Die stets wachsende und sich wandelnde Sammlung besteht derzeit aus über 3'000 Gemälden und Skulpturen sowie rund
48'000 Handzeichnungen, Druckgrafiken, Fotografien, Videos und Filmen.
Die Wurzeln des Museums reichen bis zu den revolutionären Ideen des ausgehenden
18. Jahrhunderts zurück, die 1809 in Bern zur Gründung der Staatlichen Kunstsammlung und 1879 zur Eröffnung des ersten Museumsbaus geführt haben.
Das Kunstmuseum Bern ist das älteste Kunstmuseum der Schweiz mit einer permanenten Sammlung und beherbergt Werke aus acht Jahrhunderten.