Das Weltmuseum Wien versteht sich als Ort, der Menschen und Kulturen auf einzigartige Weise miteinander verbindet. Das Museum hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich mit der kulturellen Vielfalt der Menschheit zu befassen und mit seinen weltumspannenden Sammlungen Österreichs reichhaltige historische Beziehungen zur Welt zu dokumentieren.
Das Herzstück des Museums ist die neu konzipierte und im Oktober 2017 wiedereröffnete Schausammlung. In 14 Sälen, die sich wie eine Perlenkette von Geschichten aneinanderreihen, werden die zentralen Bestände gezeigt und aus zeitgemäßer Sicht interpretiert. Insgesamt werden in den Sälen der Schausammlung 3.127 Objekte sowie zahlreiche Photographien gezeigt. Dabei werden oft überraschende Verbindungen zwischen Österreich und der Welt sichtbar gemacht. Alle BesucherInnen werden dazu eingeladen, die weltumspannenden Sammlungen – darunter der berühmte Federkopfschmuck „Penacho“, die Sammlung des James Cook oder die Objekte der Brasilien-Expedition des Johann Natterer – zu entdecken.
Die Ausstellung The Craftocene bringt zum ersten Mal drei zentrale Arbeiten des Londoner Designstudios Superflux zusammen: das artenübergreifende Bankett Refuge for Resurgence (2021); Nobody Told Me Rivers Dream (2025), eine fortlaufende Untersuchung zur Intelligenz von Flüssen; sowie eine neue, eigens für das Weltmuseum Wien realisierte Auftragsarbeit namens Relics of Abundance (2026).
Ausgehend von dem von Superflux geprägten Begriff „Craftocene“ („Handwerkzän“, in Anlehnung an die Begriffe Anthropozän und Holozän) untersucht die Schau, wie sich Handwerk, Technologie und ökologische Intelligenz zu neuen Formen des Zusammenlebens verbinden lassen. Die Ausstellung hinterfragt den westlichen Fortschrittsglauben sowie unsere aktuellen Praktiken von Produktion und Konsum und betreibt eine Art Archäologie der Zukunft.
Die Arbeiten werden gemeinsam mit Exponaten aus der Sammlung des Weltmuseums Wien präsentiert. Die Gegenüberstellung mit den spekulativen Arbeiten aus dem Studio von Superflux soll dazu anregen, die Geschichten dieser Objekte und die Leben derer, die sie hergestellt haben, neu zu betrachten. Die Ausstellung lädt ein, neue Formen koexistenter Beziehungen zwischen Menschen und mehr-als-menschlichen Lebenswelten zu erkunden – jenseits einer anthropozentrischen Perspektive.
Die Installation Refuge for Resurgence (2021), die erstmals auf der Architekturbiennale in Venedig präsentiert wurde, entwirft das Bild einer Epoche, die von einer Abrechnung mit der Arroganz der Vergangenheit ebenso geprägt ist wie vom prekären Klima, das ebendiese Arroganz hervorgebracht hat.
Relics of Abundance (2026) stellt sich vor, wie sich unsere Nachfahr*innen durch die Überreste unserer Zivilisation wühlen und dabei Artefakte zu Tage fördern, denen wir einst huldigten: den Sneaker, den Corbusier-Stuhl, das Smartphone.
Nobody Told Me Rivers Dream (2025), das zum ersten Mal im Londoner Design Museum zu sehen war, zeigt dagegen einen anderen Weg auf – und zwar einen, auf dem Technologie ökologisches Erwachen inspiriert. Spekulative handgefertigte und mit Sensoren ausgestattete Objekte registrieren Vogelgesänge, die Gezeiten und den Himmel. Diese Beobachtungen werden mit einer KI kombiniert, die mit Bauernregeln, Folklore und Indigenem Wissen trainiert wurde.
Über Superflux
Das preisgekrönte Kunst-, Design- und Research-Studio Superflux wurde 2009 von Ahab Jain und Jon Ardern gegründet. Mit ihren von der Kritik gelobten Arbeiten versuchen Superflux, sich einen Weg durch das verworrene Dickicht von Technologie, Ökologie, Politik und Kultur zu bahnen. Unter anderem wurde das Studio 2021 als Dezeens Design Studio of the Year ausgezeichnet, erhielt 2022 den Royal Designers for Industry Award in Speculative Design und stand 2025 auf der Shortlist für den Preis Dezeen Designer of the Year.
„The Craftocene ist unsere Chance, sich verschiedene Wege und Möglichkeiten des Daseins, des Schreibens und der kollektiven Mythen vorzustellen, denen wir gemeinsam eine Form verleihen. Angesichts der Notwendigkeit, einen Weg durch den Abfall des Anthropozäns zu finden, ist eine Initiative wie diese dringlicher denn je zuvor.“
– Anab Jain und Jon Ardern, die Gründer von Superflux
Rahmenprogramm
Entdecken Sie unser vielfältiges Programm rund um unsere aktuelle Ausstellung. Ob Führungen, inspirierende Gespräche, spannende Workshops oder interaktive Formate wie Relikte der Fülle – Eine Reise in mögliche Zukünfte – hier ist für jeden etwas dabei!
Auch für Kinder gibt es mit Workshops sowie dem Offenen Atelier für Klein und Groß ein abwechslungsreiches Programm zur Ausstellung.
Eine Ausstellung im Rahmen der Klima Biennale Wien 2026.
Kuratiert von Claudia Banz
Termine
Di 3.3.2026 | Ausstellungseröffnung
Di 3.3.2026 - So 16.8.2026
Die Einzelausstellung The Ultimate Breath von Indah Arsyad entstand aus ihrer tiefen Besorgnis über Klimawandel und Umweltverschmutzung, die das Leben auf der Erde bedrohen. In ihren Werken haucht Arsyad den Symbolen der alten javanischen Mythologie und Kultur – Wayang, Gamelan und traditionellen Liedern – neues Leben ein.
Grundlegend dafür sind wissenschaftliche Daten, die sie mit modernsten Technologien zusammenstellt. Das Ergebnis sind Kompositionen aus Licht, Klang und Bewegung, die das Wissen um lokale Traditionen aufnehmen und verstärken. Ein Wissen, das für Arsyad die treibende Kraft hinter Harmonie und ökologischer Nachhaltigkeit darstellt.
Dieses Projekt ist zugleich eine eindringliche Erinnerung daran, dass die Aufrechterhaltung einer Balance zwischen Mensch und Natur für das kollektive Überleben unerlässlich ist. Obwohl die Themen, die Arsyad erforscht, spezifisch für Indonesien sind, gehen sie über geografische Grenzen hinaus und vermitteln eine universelle Botschaft, die für die heutige Welt von großer Bedeutung ist.
Die Farben der Erde - Moderne Textilkunst in Mexiko
Mit Die Farben der Erde. Moderne Textilkunst in Mexiko präsentiert das Weltmuseum Wien eine visuelle und sinnliche Hommage an das farbenprächtige textile Erbe Indigener Gemeinschaften in Mexiko. Der Künstler Carlos Barrera Reyes arbeitet seit über siebzehn Jahren mit Indigenen Weber*innen aus dreißig Gemeinschaften in Oaxaca und Chiapas zusammen. In gemeinschaftlich organisierten Färbeworkshops werden traditionelle Färbe- und Webtechniken in einem zeitgenössischen Kontext wiederbelebt und neu interpretiert.
Die Ausstellung reflektiert mit Fotografien, textilen Installationen, zeremoniellen und modernen Huipiles, Infografiken und Videos die Beziehung zwischen Kultur, Natur und Gemeinschaft. Durch textile Kunst zeigt die Ausstellung, dass überliefertes Wissen lebendig ist und sich im Wandel befindet. Sie feiert die Rolle Indigener Weber*innen als Hüter*innen textilen Wissens und stellt im Kontext ökologischer Krisen und kultureller Homogenisierung ethische und nachhaltige Alternativen vor.
Die leuchtenden Farben der gewebten Textilien spiegeln jahrelange Forschung, Zusammenarbeit, Austausch und Experimente wider und geben Einblicke in die moderne Textilkunst Mexikos. Diese basiert auf jahrhundertealtem Wissen, das in enger Verbindung zur Natur und zu den sozialen Strukturen der Gemeinschaften steht.
Die Arbeiten öffnen ein Fenster in eine Welt, in der Farbe nicht nur Zierde ist, sondern auch Trägerin von Identität, Geschichte und Weltanschauung – und in der die verwendeten Farbstoffe aus pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Quellen die ökologische Vielfalt der jeweiligen Regionen widerspiegeln.
Die präsentierten Textilien entstanden in einem einzigartigen künstlerischen Gemeinschaftsprojekt, das in der Tradition sozial engagierter und partizipativer Kunst verankert ist. Die ausgestellten Werke sind dabei nicht als autonome Einzelstücke zu verstehen, sondern als materielle Ausdrucksformen einer kollektiven, relationalen und prozessorientierten Praxis. Die Ausstellung widmet sich darüber hinaus den aktuellen Modetrends und den Auswirkungen der sozialen Medien auf den Handel innerhalb dieser Gemeinschaften.
Die gezeigten Werke stammen aus der privaten Sammlung von Carlos Barrera Reyes und werden teilweise erstmals außerhalb Mexikos zu sehen sein.
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Ausstellung
Kolonialismus am Fensterbrett
Die Ausstellung wirft einen Blick auf zehn unserer seit Jahrhunderten beliebtesten Zimmer- und Balkonpflanzen, deren natürlicher Lebensraum außerhalb Europas liegt. Diese Pflanzen haben eine ähnliche Geschichte wie unsere ethnografischen Sammlungen und gelangten teilweise gemeinsam mit den Objekten auf langen Schiffsreisen nach Europa und in die Museen.
Neben der Suche nach Heil- und Nutzpflanzen, heute Cash Crops (Pflanzen, die in großem Stil für den Export angebaut werden), begann im 18. und 19. Jahrhundert der Hunger bzw. die Jagd nach fremden Pflanzen mit der Überlegung, welchen Nutzen die Einfuhr von Pflanzen für Europa haben könnte.
Eine der in der Ausstellung vorgestellten Pflanzen ist zum Beispiel die Zimmertanne (Araukarie), die im Rahmen von James Cooks zweiter Weltumsegelung 1774 auf der Norfolkinsel entdeckt wurde. Die Geschichte des Usambara-Veilchens steht in Zusammenhang mit einer deutschen Kolonialexpedition von 1886, von der sich auch ein Objekt in der Sammlung des Weltmuseums Wien befindet. Die beliebten Geranien (Pelargonium) in unseren Blumenkästen stammen aus Südafrika. Dort finden sie als Medikament Anwendung. An diesem Beispiel lässt sich die Ausbeutung der Herkunftsländer aufzeigen, die nicht von der Vermarktung der heimischen Pflanzen profitieren. Internationale Abkommen, wie das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die biologische Vielfalt (CBD), sollen sicherstellen und regeln, dass die Ursprungsnationen an den westlichen Profiten beteiligt werden und Biopiraterie auch angesichts des Klimawandels thematisiert wird.
Die Ausstellung im partizipativen Raum zam ermöglicht einen niederschwelligen und kostenlosen Zugang und bietet eine spielerische Annäherung zu komplexen Zusammenhängen.
Täglich (außer Montag): 10 bis 18 Uhr
Dienstag: 10 bis 21 Uhr
Bewertungen & Berichte Kolonialismus am Fensterbrett
Ausstellung
Korridor des Staunens
Schaudepot
Seit 24. Jänner 2019
Die Sammlungen des Weltmuseum Wien umfassen rund 200.000 Objekte von denen lediglich 1,5 Prozent in den Ausstellungsräumen gezeigt werden können. Der größte Teil befindet sich in den Depots des Museums. Um den BesucherInnen die Vielfalt der Sammlungen zugänglich zu machen, wurde dieses Schaudepot eröffnet um weitere rund 800 Objekte ans Licht der Öffentlichkeit zu tragen.
Das Schaudepot ist in seinem Aufbau pragmatisch. Zum einen handelt es sich um ein Depot – einerseits stehen nicht die Erklärungen und Präsentation der einzelnen Objekte im Vordergrund, sondern eine pragmatische „Lagerung“ der Objekte. Andererseits pragmatisch auch im Sinne der unterschiedlichen Qualitäten: alt neben jung, heilig neben profan, selten neben Massenware, Einzelstücke neben Serien.
Der Name „Korridor des Staunens“ verstärkt den Schaucharakter der Präsentation. Es soll zum genauen Hinsehen einladen. Nicht das Vorbeigehen, sondern das Verweilen und Staunen soll das Ziel dieser Ausstellung sein. Die BesucherInnen sollen vom Ausmaß der Sammlungen als auch von der Vielfalt menschlichen Kulturschaffens begeistert werden.
Bei uns gibt es auch für Kinder und ihre Begleitpersonen ein buntes Programm! Kinder, Eltern, Großeltern – Klein und Groß – hören Geschichten rund um Ausstellungsobjekte aus der ganzen Welt, erfahren Neues über den Alltag anderer Menschen und finden viele Gemeinsamkeiten. Je nach Thema des Kinder- oder Familienprogramms wird gemalt, gestaltet, gespielt oder improvisiert. Kommt und lasst euch überraschen!
Bewertungen & Berichte Angebote für Kinder & Familien
Führung
Führungen & Workshops
Bei unserem abwechslungsreichen Vermittlungsprogramm ist für jede und jeden etwas dabei! Während unserer thematischen Führungen wird mit viel Freude, Fachwissen und Elan aus dem Nähkästchen geplaudert und auch diejenigen, die das Museum mit allen Sinnen entdecken wollen, kommen nicht zu kurz: Begleiten Sie uns kulinarisch durch die Säle, erleben Sie Objekte an unserer Taststation einmal anders und lernen Sie im Rahmen von Workshops diverse handwerkliche Techniken kennen.
Was gibt es im Weltmuseum Wien eigentlich zu sehen? Wie kam das Museum zu seinen Sammlungen und welche Geschichten erzählen die zahlreichen Objekte? Begleiten Sie unsere Kulturvermittler*innen Stella Asiimwe und Muhammet Ali Bas auf eine Reise durch unsere Schausammlung und vertiefen Sie sich in Ihr Lieblingsthema – und das alles von Zuhause aus.
INSIGHT#1 - Das Weltmuseum Wien stellt sich vor
INSIGHT #3 - Südsee. Wohin gehören die Verstorbenen?
INSIGHT #5 - In eine neue Welt: Es gibt uns noch.
INSIGHT #7 - Mike Tyson und der Ursprung von Maori Tattoos
INSIGHT #9 - Die Shipibo: Die Muster im Aufbau der Welt
INSIGHT #11 - Sechs einfach geniale Objekte aus dem Weltmuseum Wien
INSIGHT #2 - Sammlerwahn. Ich leide an Museomanie!
INSIGHT #4 - Brasilien. Geschichten vom Erstkontakt und Kautschukboom
INSIGHT #6 - Benin & Äthiopien: Kunst, Macht, Widerstand
INSIGHT #8 - Der Reservedruck: Von Japan über Indonesien nach Europa
INSIGHT #10 - Ein Dorf in den Bergen: Berggötter und der Buddhismus
INSIGHT #12 - Fasziniert vom Quetzal
Sie kennen das Weltmuseum Wien noch nicht? Adia Trischler von WienTourismus gibt Ihnen eine kurze Einführung und präsentiert ausgewählte Highlights unserer Sammlungen.
Die neun Sammlungen des Weltmuseums Wien bauen auf insgesamt etwa 250.000 ethnographischen Objekten, über 140.000 Photographien und 146.000 Druckwerken aus unterschiedlichen Teilen der Welt auf:
- Afrika südlich der Sahara
- Nordafrika, Vorder-, Zentralasien und Sibirien
- Ostasien: China, Korea, Japan
- Insulares Südostasien
- Süd-, SO-Asien, Himalaya
- Ozeanien und Australien
- Nord- und Mittelamerika
- Südamerika
- Photosammlung
Das Weltmuseum Wien bietet seit Kurzem eine digitale Rätselrallye für Kinder und Jugendliche in der MuseumStars-App an! Die App steht kostenlos zum Download zur Verfügung und jede*r ist eingeladen, Geschichten aus aller Welt digital zu erforschen. Erlebe interaktive Lern-Aufgaben aus den Themen Kunst, Kultur, Geschichte, Natur und Technik. Verbessere dein Wissen, sammle Sterne, steige in Levels auf und werde zum MuseumStar!
Zusammen mit Radio Klassik wurde zur Wiedereröffnung des Weltmuseums Wien 2017 eine Podcast-Reihe produziert, in der Sie von unseren Kurator*innen alles Wissenswerte zur Schausammlung des Museums erfahren.
Bewertungen & Berichte Podcast-Serie zur Schausammlung
Gastronomie
cook café & bistro
Das cook café & bistro in der Säulenhalle, die Sie auch ohne Ticket besuchen können, zieht sie mit Kreativität und Charakter in seinen Bann. Saisonale und regionale Produkte werden im cook café & bistro groß geschrieben: Unsere Küchenchefs verarbeiten die frischesten Waren und achten auf höchste Qualität. Lassen Sie sich in gemütlicher Atmosphäre vor, zwischen oder nach Ihrem Museumsbesuch mit viel Liebe verwöhnen. Weitere Informationen inkl. dem Menü erhalten Sie unter www.cook-bistro.at.
Ort
Weltmuseum Wien
cook café & bistro Heldenplatz
A-1010 Wien
Das Weltmuseum Wien versteht sich als Ort, der Menschen und Kulturen auf einzigartige Weise miteinander verbindet. Das Museum hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich mit der kulturellen Vielfalt der Menschheit zu befassen und mit seinen weltumspannenden Sammlungen Österreichs reichhaltige historische Beziehungen zur Welt zu dokumentieren.
Das Herzstück des Museums ist die neu konzipierte und im Oktober 2017 wiedereröffnete Schausammlung. In 14 Sälen, die sich wie eine Perlenkette von Geschichten aneinanderreihen, werden die zentralen Bestände gezeigt und aus zeitgemäßer Sicht interpretiert. Insgesamt werden in den Sälen der Schausammlung 3.127 Objekte sowie zahlreiche Photographien gezeigt. Dabei werden oft überraschende Verbindungen zwischen Österreich und der Welt sichtbar gemacht. Alle BesucherInnen werden dazu eingeladen, die weltumspannenden Sammlungen – darunter der berühmte Federkopfschmuck „Penacho“, die Sammlung des James Cook oder die Objekte der Brasilien-Expedition des Johann Natterer – zu entdecken.